Burnout Paradise: The Ultimate Box - PC

Rennspiel  |  Release: 06. Februar 2009  |   Publisher: Electronic Arts
Seite 1 2 3   Fazit Wertung

Burnout Paradise im Test | Seite 2

Perfekt portierte Konsolen-Umsetzung

Wählerisch

Nicht nur Ihr Auto ist zu Beginn in einem fragwürdigen Zustand, auch die eigene Fahrerlizenz bedarf dringend einer stufenweise geregelten Aufwertung. Um die Karriereleiter emporzuklettern, müssen Sie jeweils eine bestimmte Anzahl an Missionen erfüllen. Was Sie wo wie angehen, bleibt Ihnen überlassen – an nahezu jeder Kreuzung dürfen Sie auf Knopfdruck ein Rennen starten. Die fünf Modi sind abwechslungsreich und stellen unterschiedliche Anforderungen an Ihr fahrerisches Können. Wer etwa auf Zeitrekorde ohne störende Gegner aus ist, probiert sich an Burning Routes, rabiate Naturen liefern sich im Road Rage oder Marked Man brachiale Blechschlachten.

Burnout Paradise : Dank des aufwändigen optischen Schadensmodells sehen die Unfälle besonders spektakulär aus. Dank des aufwändigen optischen Schadensmodells sehen die Unfälle besonders spektakulär aus.

Burnout Paradise : Im Party-Modus dürfen sich bis zu acht Spieler an einem PC in witzigen Mini-Aufgaben messen. Im Party-Modus dürfen sich bis zu acht Spieler an einem PC in witzigen Mini-Aufgaben messen. Zudem gibt’s optionale Spaßrennen, etwa sogenannte Show-off-Events, in denen Sie parkende Autos demolieren. Da die Boliden in drei Typen mit speziellen Vor- und Nachteilen gegliedert sind, müssen Sie stets darauf achten, mit welchem fahrbaren Untersatz Sie an den Start gehen. Crash-Fahrzeuge halten zum Beispiel viel Blechkontakt aus, kommen aber selbst beim Durchdrücken des Gaspedals kaum von der Stelle. Tempo-Boliden lassen sich zwar leicht demolieren, sammeln im Gegenzug aber rasend schnell Boost-Energie, dürfen Burnouts aktivieren und so der Konkurrenz davonheizen. Stunt-Fahrzeuge liegen in Sachen Fahreigenschaften dazwischen, eignen sich aber am besten für Sprünge, Drifts und riskante Barrel-Rolls. Obwohl Sie tun und lassen können, was Sie wollen, und die Kampagne deshalb nichtlinear abläuft, bleibt der Schwierigkeitsgrad stets fair und steigt im Verlauf angenehm an. So verlangen beispielsweise Stunt-Missionen eine stetig wachsende Mindestpunktzahl, und für die klassischen Rennen setzt man Sie in immer schnellere und kniffliger zu steuernde Boliden.

Nichtsdestotrotz ist Burnout Paradise nur bedingt für Einsteiger geeignet. Vor allem die teils knappen Zeitlimits sowie die aggressive und oft überambitioniert agierende KI bergen Frustpotenzial – mehr als nur ein einziger Schwierigkeitsgrad hätten dem Spiel sehr gut getan.

Mörderisch

Burnout Paradise : Die KI -Gegner rempeln aggressiv und scheren sich nicht um Fairness. Spektakuläre Szenen wie diese erleben Sie während der Rennen alle naselang. Die KI -Gegner rempeln aggressiv und scheren sich nicht um Fairness. Spektakuläre Szenen wie diese erleben Sie während der Rennen alle naselang. Bereits im ersten Rennen schnappt die Motivationsfalle erbarmungslos zu. Das liegt vor allem an der hervorragenden Spielbarkeit und dem derzeit konkurrenzlosen Action-Anteil von Burnout Paradise. Mit einem Affenzahn brettern Sie durch Häuserschluchten oder über stillgelegte Eisenbahngleise, reißen Zäune, Parkbänke und Ampeln ein, kürzen durch gerade noch rechtzeitig entdeckte Einfahrten ab, springen über Rampen und halb hochgezogene Brücken, zünden auf gerader Strecke das Nitro, schlängeln sich durch den realistisch agierenden Stadtverkehr und rempeln aufdringliche Gegner gegen den nächsten Pfosten. Besonders Letzteres macht durch das im Rennspiel-Genre derzeit aufwändigste optische Schadensmodell eine Menge Spaß.

Wenn Ihre Kontrahenten gegen Hindernisse prallen, die Scheiben bersten, Funken fliegen und das Blech in Zeitlupe fast fotorealistisch zerknautscht, fühlt man sich wie der König der Straße. Vorbildlich: Das zwar actionorientierte, aber nicht zu simple Fahrverhalten haben Sie sich sofort einverleibt, die Autos bleiben auch bei mörderischem Tempo stets perfekt kontrollierbar. Naturgemäß kommt das beste Fahrgefühl mit einem (in der Sensibilität frei konfigurierbaren) Gamepad oder Lenkrad auf, zumal das Programm Rempeleien und Unfälle mit adäquaten Force-Feedback-Effekten fühlbar macht. Aber auch mit der Tastatur haben Sie die PS-starken Boliden jederzeit hervorragend im Griff – im Rennspiel-Genre keine Selbstverständlichkeit.

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Avatar darkarchon
darkarchon
#1 | 05. Feb 2009, 13:34
Ich finde die Audio-Wertung zu niedrig... selten, dass Spiele 95 Tracks in der Liste haben. Ansonsten kann ich nur zustimmen, tolles Spiel, tolles Spiel, tolles Spiel! :D
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Avatar Hanfblatt93
Hanfblatt93
#2 | 05. Feb 2009, 13:46
jo ich habs auch macht eine menge spaß^^

leider fühle ich mich in der stadt iwie allein

dj atomica hilft da auch net^^

wäre geil gewesn wenn die entwickler gegner in die stadt eingebaut hätten wie in NFS Underground gegn die man dann einfach fahren kann^^

ja ich weis ein paar mal betreten autps paradise city aber hmm ^^

rennen sind rasant und machen spaß

takedown vorallem überall gegner :D

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Avatar Hanfblatt93
Hanfblatt93
#3 | 05. Feb 2009, 13:50
aber so gut portiert ist es auch net.bei meiner 8800GT und einem E6600 und 2GB Ram kann ich SSAO vergessn.

habe damit nur so um die 15 fps...

aber naja bringt eigentl ja nicht viel auser schatten?!

sry doppelpost =O
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Avatar Todde
Todde
#4 | 05. Feb 2009, 13:53
Ah, sehr schön. Wird gekauft! :D
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Avatar darthmob
darthmob
#5 | 05. Feb 2009, 13:58
laut google scheint ja eine demo zum releasetermin angekündigt worden zu sein. möchte es auf jeden fall mal angespielt haben bevor ich geld investiere!
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Avatar Blubbafasel
Blubbafasel
#6 | 05. Feb 2009, 14:06
"Need for Speed, wie es eigentlich sein sollte"

aaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhh!!!!!
bitte niemals nfs mit burnout vergleichen!! burnout fans werden mich verstehen.
das ist als wenn man quake mit counter strike vergleicht. bzw. auf eine ebene stellt.

beim nächsten einkauf wird das ding von mir 100% gekauft. nicht nur für meine burnout sammlung :D
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Avatar Fisto
Fisto
#7 | 05. Feb 2009, 14:08
also ich finde die proteriung auch sehr gut!
Allerdings naja bin ich nicht gar so begeistert ist ein gutes spiel ja aber wenn burnout draufsteht aber kein burnout ddrin is nja...
zumal wiederholt sich schnell sehr viel
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Avatar Fisto
Fisto
#8 | 05. Feb 2009, 14:11
Zitat von Blubbafasel:
"Need for Speed, wie es eigentlich sein sollte"

aaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhh!!!!!
bitte niemals nfs mit burnout vergleichen!! burnout fans werden mich verstehen.


doch das darf man denn ein burnout is das hier nicht mehr zumindest nicht so wie die andren teile waren...
und Paradies ist das besser NfS sagen viele Burnout fans die ich kenne eben weil es ja schon fast ein Bruch der serie ist!
fast wie RE1-3 und danach RE4 :D
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Avatar Blubbafasel
Blubbafasel
#9 | 05. Feb 2009, 14:11
werde auch erst die demo spielen, aber gekauft wirds sowieso.
burnout is genial!
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Avatar noFace
noFace
#10 | 05. Feb 2009, 14:17
Zitat von NXS|Hanfblatt:
aber so gut portiert ist es auch net.bei meiner 8800GT und einem E6600 und 2GB Ram kann ich SSAO vergessn.

habe damit nur so um die 15 fps...

aber naja bringt eigentl ja nicht viel auser schatten?!

sry doppelpost =O

Hab die Selbe GraKa, den Selben CPU und auch den gleichen Arbeitsspeicher, wie du und ich muss sagen, dass es mir da ähnlich geht, wenn man einfach in der Metropole rumfährt gehts noch halbwegs, aber soblad man nen Road Rage startet und der die Massen an KI-Gegnern mitberechnen muss fängs bei mir auch an zu stocken... Aber, na ja, wer braucht schon SSAO:P ... obwohl, wäre schon schön gewesen alles voll aufzudrehen vonner Grafik^^
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Details zu Burnout Paradise: The Ultimate Box

Plattform: PC (PS3, Xbox 360)
Genre Sport
Untergenre: Rennspiel
Release D: 06. Februar 2009
Publisher: Electronic Arts
Entwickler: Criterion Games
Webseite: http://burnout.ea.com/
USK: Freigegeben ab 12 Jahren
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
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