Company of Heroes 2 im Technik-Check : Auch in Company of Heroes 2 werden Schlachten wieder brachial, heftig und intensiv geführt – und erneut vor einer technisch absolut sehenswerten Kulisse. Auch in Company of Heroes 2 werden Schlachten wieder brachial, heftig und intensiv geführt – und erneut vor einer technisch absolut sehenswerten Kulisse.

Das Echtzeit-Strategiespiel Company of Heroes räumte mit seinen flotten Mehrspielerschlachten, der dichten Atmosphäre in der Kampagne und einer gelungenen Grafik bei Spieletestern auf der ganzen Welt höchste Wertungen ab. Für den zweiten Teil sah es aber einige Zeit lang gar nicht gut aus, denn nachdem Publisher THQ letztes Jahr insolvent ging und zerschlagen wurde, war die Finanzierung des Projektes gefährdet. Schließlich hat sich SEGA sowohl Relic Entertainment als auch die Lizenzen für Company of Heroes und Dawn of War gesichert.

Zum Thema » Company of Heroes 2 im Test Zufällig, unfair, schicksalhaft » Test-Video zu Company of Heroes 2 Kommentierte Spielszenen & Fazit » Company of Heroes 2 - Open Beta Feature-Check Company of Heroes 2 ab 7,99 € bei Amazon.de Damit der zweite Teil den Vorgänger samt Erweiterungen auch wirklich übertreffen kann, haben die Entwickler von Relic Entertainment auch am Grafikgerüst gearbeitet. Die neue Essence Engine 3.0 hat neben der Havok-Physik-Engine jetzt sogar volle DirectX-11-Unterstützung und wurde in sämtlichen Bereichen aufgebohrt. Company of Heroes 2 kann sich wie der Vorgänger wirklich sehen lassen: Besonders die Explosionen und Fahrzeugmodelle wirken sehr detailliert und auch die Bodentexturen, sowohl im Sommer als auch im Winter, schinden ordentlich Eindruck.

Da das Szenario nun weg von der Normandie an die Ostfront ins kalte Russland verlagert wurde, existieren die meisten Karten in zweifacher Ausfertigung, einmal in sommerlicher Wärme erstrahlend und einmal schockgefroren nach dem Einmarsch von General Winter. In der kalten Jahreszeit präsentiert uns die Essence Engine 3.0 drei optische Highlights: Schneestürme, realistische Spuren im Schnee dank Tesselation und zugefrorene Flüsse, deren Eisdecke unter Beschuss einbricht und ganze Panzer eindrucksvoll verschlingt.


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Sommer
Im Sommer verschanzen wir uns als Deutsche an diesem Knotenpunkt...

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Winter
...und schlagen im Winter in Form der Roten Armee zurück!


Systemanforderungen

Um Company of Heroes flüssig spielen zu können, ohne dabei die Grafikdetails so stark reduzieren zu müssen, dass wir Augenkrebs riskieren, reicht ein schneller Zweikern-Prozessor wie der Intel Core 2 Duo E7400, zusammen mit 2,5 GByte Arbeitsspeicher und einer Geforce GTS 450 oder Radeon HD 7750 . Für mehr grafische Details sollte dann aber wenigstens ein flotter Dreikern-Prozessor sowie eine Geforce GTX 560 oder Radeon HD 6870 und 3,0 GByte RAM im Rechner stecken.

Wenn die ganze Grafikpracht von Company of Heroes 2 in maximalen Details mit 1920x1080 Pixeln erstrahlen soll, müssen auf jeden Falll ein Vierkerner, wenigstens 3,0 GByte Arbeitsspeicher und mindestens eine Geforce GTX 660 Ti oder Radeon HD 7870 im Rechner arbeiten. Mehr als vier Kerne sind nicht nötig und genauso reichen 4,0 GByte Arbeitsspeicher in jeder Situation des Spiels aus.

Hinweis: Company of Heroes 2 unterstützt Windows XP nicht mehr. Ein Windows-Betriebssystem ab Windows Vista ist also Pflicht.

Systemanforderungen für 1920x1080, maximale Details
Grafikkarte: Geforce GTX 660 Ti oder Radeon HD 7870
Prozessor: Core i5 2400 oder FX 4100
Arbeitsspeicher: 3,0 GByte

Systemanforderungen für 1920x1080, hohe Details
Grafikkarte: Geforce GTX 560 oder Radeon HD 6870
Prozessor: Intel Core 2 Quad Q8300 oder AMD Phenom II X3 720
Arbeitsspeicher: 2,5 GByte

Systemanforderungen für 1920x1080, mittlere Details
Grafikkarte: Geforce GTS 450 oder Radeon HD 7750
Prozessor: Intel Core 2 Duo E7400 oder Athlon II X2 250
Arbeitsspeicher: 2,5 GByte