Das Schwarze Auge: Drakensang in der Vorschau | Seite 3
Eindrücke von der ersten spielbaren Version
Spannende Geschichte
Unsere Truppe hat einen Banditen eingekreist, er ist angeschlagen. Plötzlich erhält er Verstärkung (links).
In der Hauptstadt Ferdok treffen wir während einer Mord-Ermittlung auf unser vorerst viertes Party-Mitglied. Die in den zwielichtigen Spelunken der Metropole gut bekannte Halbweltdame ist schlagfertig und bringt magische Talente mit. Jedes der Gruppenmitglieder hat eigene Charakterzüge, auch eine gewisse Gruppendynamik zeichnet sich schon ab. Ob die so lebendig ausfällt wie etwa in Baldur's Gate 2, können wir wegen der auf die ersten drei Kapitel beschränkten Preview-Version noch nicht sagen.
In jedem Fall geht die Geschichte spannend weiter: Wir kommen einer Verschwörung auf die Spur, klären den Mord an einem Freund auf, erhalten den Orden der Stadt -- und ein eigenes Haus. Hier ist unser Hauptquartier, in dem wir Ausrüstung bunkern und gerade nicht benötigte Party-Mitglieder parken können.
In den verbissen geführten Kämpfen zeichnen sich die Emotionen sehr schön in den Gesichtern ab.
Auf nun zu frischen Taten! Das Questlog quillt über vor Aufträgen: Spionieren wir zunächst in einer reichen Handelsfamilie? Oder fangen wir den Obermordbuben, der seinen Opfern das Herz aus der Brust reißt? Nein, zunächst steigen wir hinab in die Katakomben unter dem örtlichen Tempel, um die heiligen Hallen von einer ganzen Flut fieser, tentakelschwingender Ektoplasma-Monster zu befreien. Es gibt also viel zu tun.