Diablo 3 : Diablo 3 Diablo 3 Letzte Woche sorgte eine Jobausschreibung beim Spieleentwickler Blizzard für erneute Spekulationen über die Existenz von Diablo 3. Stephen Glicker, der laut Evil Avatar über gute Kontakte zur Spieleindustrie verfügt, schreibt jetzt in seinem Blog über den Zustand des Action-Rollenspiels. Glicker zufolge arbeitet Blizzard bereits seit vier Jahren an Diablo 3. Doch nicht mit dem gewünschten Ergebnis: Da die Arbeit von Blizzard North nicht den Qualitätsanforderungen der Verantwortlichen genügt hatte, ist das Entwicklungsteam Mitte letzten Jahres aufgelöst und in die Zentrale versetzt worden (siehe News).

Glicker weiß noch mehr zu berichten: So drehe sich die Handlung von Diablo 3 um einen Konflikt zwischen Himmel und Hölle. Jeder Gegenstand im Spiel kommt in einer dunklen und in einer hellen Ausführung daher. Dies sei auch in den ersten Versionen ein großes Problem gewesen, da die bösen und guten Varianten der Gegenstände nicht unterscheidbar waren und deswegen keine Auswirkungen auf das Spiel hatten.

Alles in allem soll sich Diablo 3 wie die Vorgänger anfühlen: Dafür gibt es eine größere Welt, mehr Skills und mehr Gegenstände. Der Multiplayer-Part soll deutlich aufgebohrt werden. Dafür leihen sich die Programmierer einige Konzepte von World of WarCraft aus. So gibt es rivalisierende Fraktionen, Gilden-Funktionalitäten und vielleicht auch Reittiere.

Die wichtigste Neuerung ist aber die Grafik: Die soll komplett in 3D gestaltet sein und bereits jetzt großartig aussehen. Stephen Glicker denkt aber nicht, dass wir demnächst Diablo 3 spielen können. Er geht davon aus, dass die Entwicklung noch mindestens zwei Jahre laufen wird.