Die Sims 3 : Die Sims 3 - Test Die Sims 3 - Test Bereits vor dem Release von Die Sims 3 am 4. Juni wurden mehr als 200.000 Raubkopien in einschlägigen P2P-Netzwerken heruntergeladen (wir berichteten). Eine Zahl, die Publisher normalerweise nervös werden lässt, schaden Raubkopien doch den Verkäufen des Titels. Bei Die Sims 3 ist die scheinbar anders - Electronic Arts reagiert in Person von EA-Chef John Riccitiello bewußt sarkastisch. Der Grund: Die im Netz kursierende Raubkopie enthält nicht den vollen Inhalt des fertigen Spiels.

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In einem Interview äußerte sich John Riccitiello ironisch und bezeichnete die Raubkopien als "groß angelegte Marketingaktion für Polen und China".

"In der Raubkopie ist im Gegensatz zur Vollversion nur eine Stadt enthalten. Nur wer sich offiziell nach dem Kauf von Die Sims 3 bei EA registriert, erhält neben einer zweiten Stadt umfangreiche Zusatzinhalte. Dem Raubkopierer entgehen also zahlreiche Items für das Spiel. Deshalb kann man die Raubkopie durchaus als Demo bezeichnen..."

Wie es wirklich um den Gemütszustand von Riccitiello bestellt ist, lässt sich nur erahnen. Nichts desto trotz wird Electronic Arts auch in Zukunft an Zusatzinhalten festhalten. "Ich glaube, dies ist nicht nur der beste Weg Raubkopien zu bekämpfen sondern in gleichem Maße ein Service ehrliche Käufer zu belohnen" - und kündigt zusätzliche Inhalte auch für Dragon Age: Origins an. "Und wer weiß, vielleicht finden Raubkopierer sogar gefallen an einem Spiel - und kaufen sich dieses zum Release, wenn sie wissen, dass es wesentlich mehr Content dazu gibt.

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