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Faster Than Light (FTL) im Test - Im Weltall hört dich nicht niemand fluchen

Das über Kickstarter finanzierte Retro-Kleinod FTL lässt uns im Test erleben, wie die Spiele der 80er Jahre motivierten: mit Frust. Daran ändert auch das im April 2014 erschienene kostenlose Update auf die Advanced Edition wenig.

Video starten 5:10 FTL - Test-Video zum Weltraum-Spiel (ohne Advanced Edition)

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Update vom April 2014: Als kostenloses Update gibt es für alle Besitzer von FTL seit dem 3. April 2014 die so genannte FTL Advanced Edition. Die bietet etliche neue Upgrades, Ereignisse und sogar eine zusätzliche Alien-Rasse. Die Lanius genannten Außerirdischen sind auch gleich eine der wichtigsten Neuerungen der Advanced Edition: Sie verlangen bei einigen lieb gewonnenen FTL-Taktiken ein Umdenken.

So funktioniert es zum Beispiel nicht, einfach die Schotten aufzumachen um einen Lanius-Landetrupp zu ersticken. Die Metall-fressenden Aliens brauchen nämlich nicht nur keine Luft, sie entziehen obendrein sogar den Räumen Sauerstoff, in denen sie kämpfen. Das erfordert schnelles und entschlossenes Reagieren, wenn der Eindringlingsalarm bimmelt!

Nachtest und neue Wertung
Mit der Advanced Edition haben wir FTL einem Kontrollbesuch unterzogen und die Wertung angepasst. Auf der ersten Artikelseite gehen wir auf die Neuerungen ein, im Fazit gibt es ebenfalls ein Update. Der ursprüngliche Test beginnt auf Seite 2.

Wo kaufen?
FTL gibt es sowohl auf der Homepage der Entwickler als auch auf den Online-Vertriebsplattformen Gog.com und Steam für 9,99 Euro. Abgesehen von der Steam-Variante sind die Versionen DRM-frei.

Klonen und Beherrschen

Neu sind auch diverse Upgrades, die von Händlern angeboten oder in Missionen erlangt werden. Praktisch ist zum Beispiel die Gedankenkontrolle, die ein gegnerisches Besatzungsmitglied »umdreht«. Zielt man damit etwa auf den feindlichen Schildingenieur, schlägt der für etliche Sekunden auf den Generator ein, den er eigentlich bedienen sollte. Allerdings durchdringt die Gedankenkontrolle nicht die Superschilde späterer Gegner, die muss man erst mal weich schießen.

Praktisch ist auch die Klonkabine: Die ersetzt die normale Krankenstation und belebt dafür gefallene Crew-Mitglieder kurzerhand neu - allerdings ohne die bisher gesammelte Erfahrung.

Auch die Drohnen bekommen Zuwachs: Der Enter-Roboter zum Beispiel beamt sich an Bord feindlicher Schiffe und richtet dort ordentlich Schaden an. Insgesamt sind die neuen Power-Ups eine willkommene Abwechslung, zumal sie bei lieb gewonnen Taktiken teils ein Umdenken erfordern und dazu anregen, sich neue Tricks auszudenken.

Jetzt ist schon wieder was passiert

Wer von den ständig gleichen Ereignissen und Dialogen in FTL schon genervt war, darf aufatmen: Als Gastautor hat Chris Avellone (Planescape Torment, Fallout: New Vegas, Wasteland 2) den Text für Rettungsaktionen, Sklavenbefreiungen und andere Story-Schnipsel beigesteuert. Insgesamt bedeutet das deutlich mehr Abwechslung beim Weltraumausflug.

Auch die ohnehin schon stimmungsvolle Musik wurde um einige Stücke des FTL-Hauskomponisten Ben Prunty erweitert, was den Soundtrack weniger eintönig macht. Nicht schlecht, für ein kostenloses Update! Apropos: Wer mit den Neuerungen nichts anfangen kann und lieber das »pure« FTL spielen will, darf beim Start einer neuen Partie die Zusatzinhalte einfach deaktivieren.

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