Mass Effect: Andromeda : Mass Effect: Andromeda soll das Science-Fiction-Genre ernstnehmen, sagt Bioware. Mass Effect: Andromeda soll das Science-Fiction-Genre ernstnehmen, sagt Bioware.

Gute Science-Fiction steht und fällt in Büchern, Filmen und Spielen mit der Glaubwürdigkeit der erdachten Welt. Dessen ist sich auch Mac Walters - Creative Director von Mass Effect: Andromeda - bewusst, der bezüglich des wissenschaftlichen Hintergrunds des Actionspiels die Fans beruhigen möchte.

Abschied von Paragon/Renegade: Neues Moralsystem, mehr Grautöne

Auf die Frage, ob Bioware mit Astronomen und anderen Wissenschaftlern zusammenarbeite, erklärt Walters, dass man das bereits in der Vergangenheit getan habe. Wissenschaft und Technologie nehme man für Mass Effect: Andromeda besonders ernst:

Die Actionreihe hatte bereits in der ersten Trilogie so weit wie möglich ihre Zukunftsvision erklärt. Im Ingame-Kodex kann der Spieler viele Einträge zu Planeten, Völkern, historischen Ereignisse und Erklärungen für politische und diplomatische Vorgängen finden. Auch Details wie die gemeinsame Sprache aller Völker der Galaxie wird beispielsweise über Implantate erklärt.

Wie weit Mass Effect: Andromeda die Science in der Science-Fiction ernst nimmt, erfahren wir erst im Jahr 2017. Dann erscheint der Titel für PC, Xbox One und PlayStation 4.

Mass Effect: Andromeda - Screenshots aus dem Games-Award-Trailer