Zum Thema Mass Effect: Andromeda für 49,99 € bei GamesPlanet.com Echtgeld-Shops entwickeln sich zum Standard in zeitgenössischen Multiplayer-Titeln. Ein immens erfolgreicher Trend innerhalb dieser Tendenz sind Booster-Packs: Also kosmetische oder spielerische Upgrades, die man in kleinen Paketen erwerben kann, bei denen der Zufall über die Ausbeute entscheidet. Damit gehen unter anderem Overwatch, Call of Duty, Halo Wars 2, For Honor und Battlefield 1 an den Start. Ja, und auch Mass Effect: Andromeda.

Wir wissen kaum etwas über den Multiplayer des Weltraum-Epos', aber doch zumindest dies: Spieler können sich für echtes Geld Ingame-Währung kaufen und damit Booster-Packs freischalten. Jetzt wurde die Preisstaffelung über den britischen Shop ShopTo bekanntgegeben: Spieler können ein Einsteigerpaket aus 500 Punkten für vier Pfund kaufen, also etwa fünf Euro.

Das staffelt sich dann bis zum höchsten Betrag von 12.000 Pounkten für 80 Pfund - umgerechnet kann man hier mit einer Spanne von 90 bis 100 Euro rechnen. Das ist prinzipiell kein Grund zur Sorge, solche Staffelungen sind mittlerweile völlig üblich in zeitgenössischen Triple-A-Titeln, allerdings wissen wir bis dato noch nichts darüber, wie viele Booster-Pakete man beispielsweise für 500 Punkte bekommt.

Die Frage nach Echtgeld-Systemen und deren Auswirkung auf das Gameplay bleibt aber allein dadurch relevant, dass Multiplayer und Singleplayer in Andromeda offenbar sehr eng verknüpft sein werden. So werden sich Multiplayer-Missionen auch im Singleplayer spielen lassen.