Metro Redux : Das Bundle Metro Redux enthält überarbeite Versionen der Shooter Metro 2033 (2010) und seinem Nachfolger Metro: Last Light (2013). Das Bundle Metro Redux enthält überarbeite Versionen der Shooter Metro 2033 (2010) und seinem Nachfolger Metro: Last Light (2013).

Nachdem Deep Silver die Entwicklung der überarbeiteten Versionen von Metro 2033 und Metro: Last Light bereits im April bestätigt hatte, kündigt der Publisher das Bundle Metro Redux jetzt offiziell an. »Im Sommer« soll die Sammlung der beiden Shooter für den PC, die PlayStation 4 und die Xbox One als Boxversion für 39,99 Euro in den Handel kommen. Für je 19,99 Euro sollen beide Redux-Versionen auch seperat als Download verkauft werden.

Deep Silver verspricht »weit mehr als nur ein einfaches HD-Upgrade« für Metro Redux, obwohl die Verbesserungen hauptsächlich grafischer Natur sind. Am auffälligsten dürfte sich die Redux-Version von Metro 2033 von dem Originalspiel von 2010 unterscheiden. Der erste Teil soll nämlich mit den Engine-Verbesserungen des Nachfolgers ausgebaut werden. Aber auch Last Light selbst soll noch einige neue Features erhalten.

Deep Silver nennt folgende Redux-Features:

  • Das ursprüngliche Spiel wurde mit der neuesten Version der 4A Engine neu aufgebaut, sodass Metro 2033 Redux nun die Grafik- und Gameplay-Verbesserungen von Last Light nutzen kann.

  • Spieler erleben eine komplett überarbeitete Grafik: erweiterte Lichteffekte, dynamisches Wetter, noch detailliertere Charaktere mit besseren Animationen, dynamischere Zerstörung und bessere Rauch-, Feuer- und Partikeleffekte.

  • Zahlreiche Gameplay-Verbesserungen wie die fortschrittliche Feind-KI, bessere Kampf- und Tarnmechanismen, besseres Waffenhandling und eine direktere, intuitive Steuerung, machen Metro Redux zu einem noch intensiveren Spielerlebnis. Aber auch bekannte Features aus Last Light wie das Abwischen der Maske, Waffen-Anpassungen und das leise Ausschalten von Gegnern sind mit dabei.

  • Die Grafik von Metro: Last Light Redux wurde ebenfalls verfeinert. Es gibt Gameplay-Verbesserungen für beide Titel wie neue Nahkampf-Animationen und die bei den Fans begehrten Features zum Ansehen der Uhr und des Inventars. Außerdem sind alle bisher veröffentlichten Season Pass-Erweiterungsinhalte enthalten, die weitere 10 Stunden Einzelspieler-Gameplay bieten.

Für die PS4- und Xbox-One-Versionen von Metro Redux verspricht der Publisher zudem »flüssiges Konsolen-Gameplay mit 60 Bildern pro Sekunde«.

Nicht zuletzt sollen die einzelnen Spielstile der beiden Originaltitel in beiden Redux-Versionen zur Verfügung stehen. Das gilt auch für den Ranger-Modus, der ohne HUD auskommt.

»Spieler, denen das Survival-Horror-Gameplay von Metro 2033 besser gefallen hat, können nun beide Kampagnen im "Survival"-Spielstil spielen, bei dem ein nervenaufreibender Überlebenskampf mit begrenzten Mitteln, tödlicher KI und längerer Nachladezeit im Vordergrund steht. Spieler, die das eher actionorientierte Gameplay von Metro: Last Light bevorzugen, versuchen sich am "Spartaner"-Spielstil, und schicken Artyom mit mehreren mächtigen Kampffähigkeiten und wesentlich mehr Ressourcen in den Kampf.«

Zur Ankündigung von Metro Redux hat Deep Silver den Trailer veröffentlicht, den es unter dieser Meldung zu sehen gibt. In der Galerie darunter zeigen wir das erste Bildmaterial aus beiden Redux-Shootern.

Das Endzeitszenario von Metro basiert auf der gleichnamigen Romanvorlage von Dmitry Glukhovsky. Die Überlebenden eines Atomkrieges flüchten sich in die Moskauer U-Bahn-Tunnel, in denen es mit der Zeit wieder zu Zusammenstößen verschiedener ideologischer Fraktionen kommt. Und selbst Mutanten treiben dort ihr Unwesen.

» Zum GameStar-Test von Metro 2033

» Zum GameStar-Test von Metro: Last Light

Metro Redux
Artjoms Station wird kurz nach Hunters Eintreffen von Mutanten überfallen.