Zum Thema Prey ab 19,99 € bei Amazon.de Prey für 44,99 € bei GamesPlanet.com In Prey können sich Spieler demnächst auf der Talos-1-Raumstation mit zahlreichen Waffen und Sonderfähigkeiten austoben. Das verspricht reichlich Abwechslung - und zwar so sehr, dass die Entwickler ein mehrfaches Durchspielen empfehlen.

In einem Gespräch mit AListDaily während eines Anspiel-Events in New York äußerte der Creative Director Raphael Colantonio, dass man nach dem erstmaligen Beenden der Story von Prey noch lange nicht alle Alien-Kräfte entdeckt haben werde.

Es ist unmöglich, alle Alien-Kräfte in nur einem Run zu sehen. Man müsste also noch einmal spielen und andere Kräfte ausprobieren. Außerdem hat die Story an einer bestimmten Stelle Abzweigungen, wo man wählen muss, ob man dieses oder jenes macht.

Ein erneutes Durchspielen sei also eine gute Möglichkeit, herauszufinden, was bei einer anderen Entscheidung im weiteren Verlauf des Spiels passiere. Zumal es auch einige wechselseitig exklusive Quests gebe, bei denen man sich auch für das eine oder das andere entscheiden müsse.

DLCs bereits in Arbeit

Trotz aller bereits gegebenen Abwechslung wollen die Entwickler aber auch für weitere Nachschub sorgen. Wie Colantonio bestätigte, sind auf jeden Fall DLCs und Updates für Prey geplant. An diesen Dingen werde zwar bereits gearbeitet, aktuell habe man jedoch noch nichts anzukündigen.

Prey erscheint am 5. Mai 2017 unter anderem für den PC. Das Spiel wurde ursprünglich 2011 als Prey 2 angekündigt und dann 2014 offiziell eingestellt. Später wurde die Entwicklung neu gestartet - aus Prey 2 wurde mit Prey ein Quasi-Reboot des ersten Teils.

Der Shooter, der zum Glück keiner ist: Prey im Vorab-Test für Plus-Abonnenten

Unser Bruder Alex leitet das Forschungslabor Transtar und hat offenbar Übles mit uns vor.