Stalker: Call of Pripyat - PC

Ego-Shooter  |  Release: 05. November 2009  |   Publisher: bitComposer Games
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Stalker: Call of Pripyat in der Vorschau

Zurück zu den Stärken

Aus Tschernobyl entweichen keine Strahlen mehr, dafür stetig Spiele. Wir waren zu Besuch in der Ukraine, um die neue Stalker-Episode anzusehen.

Von Christian Schmidt |

Datum: 16.06.2009


Als wir bei GSC Game World ankommen, ist gerade Besuch aus Tschernobyl da. Alexander Novikov schaut im Studio vorbei, der stellvertretende Sicherheitschef des versiegelten Atomreaktors. »Der ist ein guter Freund von uns«, sagt Oleg Yavorsky, der Sprecher von GSC, »er berät uns zur Realitätsnähe.« Als Dankeschön durfte der bullige Novikov als Mechaniker in der Eröffnungssequenz von Stalker: Clear Sky auftauchen. Im Schlepptau hat der Sicherheitschef seinen Sohn, und so schauen an diesem Tag zwei Menschen Stalker: Call of Pripyat an, statt nur einem wie geplant. Die weltweit ersten Vor-Ort-Informationen zur Fortsetzung des Shooter-Hits Stalker können Sie also vom Sohn des Sicherheitschefs in Tschernobyl erfragen. Oder Sie lesen einfach weiter.

Stalker: Call of Pripyat : GSC hat die Grafik für Stalker nicht nennenswert aufpoliert, das Spiel sieht – vor allem Dank der detaillierten Charaktermodelle – aber immer noch gut aus. GSC hat die Grafik für Stalker nicht nennenswert aufpoliert, das Spiel sieht – vor allem Dank der detaillierten Charaktermodelle – aber immer noch gut aus.

Hind und weg

Stalker: Call of Pripyat : Die Hauptquest führt den Stalker früh im Spiel in eine verlassene Umspannanlage. Dort lauern Elektrizitäts-Anomalien, und Poltergeister treiben ihr Unwesen. Die Hauptquest führt den Stalker früh im Spiel in eine verlassene Umspannanlage. Dort lauern Elektrizitäts-Anomalien, und Poltergeister treiben ihr Unwesen. Im Shooter Stalker von 2007 ist die Umgebung des 1986 geschmolzenen Atomreaktors Tschernobyl – die so genannte »Zone« – ein hochgradig verseuchtes Sperrgebiet, in dem seltsame Geschehnisse und ungewöhnliche Artefakte wagemutige Glücksritter anlocken, die im Spiel »Stalker« heißen. Im Herbst 2008 erzählte der ukrainische Entwickler GSC Game World mit Clear Sky die Vorgeschichte zu den Ereignissen des Hauptspiels. Nun ist mit Call of Pripyat die zweite (allein lauffähige) Erweiterung angekündigt, und deren Handlung setzt zwei Wochen nach Stalker an. Aus den sieben möglichen Enden von Stalker hat sich GSC das beste ausgesucht: Strelok, der Held des Spiels, deaktiviert den Hirnschmelzer, der im Zentrum der Zone jedem Menschen den Verstand geraubt hat. Wie’s weitergeht, erzählt Call of Pripyat: Das Militär sieht die Chance gekommen, endlich in den Zonenkern vorzustoßen, und schickt fünf Hind-Hubschrauber als Vorhut los. Keiner davon kehrt zurück. So beschließt der Geheimdienst, einen Agenten nach dem Rechten sehen zu lassen. Als Stalker getarnt soll sich Alexander Degtyarev durch die Zone schlagen.

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Avatar XKL1
XKL1
#1 | 16. Jun 2009, 09:55
Also atmosphärisch war ja STALKER für mich eines der geilsten Spiele aller Zeiten, aber ich kam nicht mal im ersten Teil weiter als 8 Stunden, weil mich die Bugs dann immer gekillt haben (Bluescreens und Co), und das selbst mit dem finalen Patch..*grml*

Ein funktionierendes Spiel wäre mal nett.
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Mr. Payne
#2 | 16. Jun 2009, 10:05
Der Bericht macht wieder Hoffnung... ich hoffe sie ist nicht umsonst!

Stalker war ja ein ganz gutes Spiel, bis auf die Bugs. Clear Sky war... naja, ich denke da braucht man nicht viel zu sagen und das jetzt könnte wirklich wieder was werden. Die angestaubte Optik is mir dabei relativ egal, solange der Rest stimmig ist! Naja mal sehen^^
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Psykoman
#3 | 16. Jun 2009, 10:10
Hm... "deaktiviert"? Meinen die zerschiessen?^^ Im besten Ende hat er doch das Gerät einfach zerschossen, etwas weniger technisch aber genau so effektiv wie Knöpfchen drücken. ;-)
Naja also dieses Mal warte ich erst ab was die Testberichte sagen, bevor ich kaufe. Den ersten Teil hatte ich mir gekauft und war begeistert, den zweiten hatte ich mir auch gekauft und nach etwa 50 bluescreens und sonstigen Problemen entnervt in den Laden zurück gebracht...
Wenn der Teil wieder so verbugt ist, können sie ihn von mir aus behalten aber erstmal schauen wie die Berichte ausfallen.
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PbVeritas
#4 | 16. Jun 2009, 10:20
Ich hoffe wirklich das GSC Gameworld aus den Fehlern von Clear Sky gelernt hat. Es wäre sonst wirklich schade um die Serie...
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Wallenstein
#5 | 16. Jun 2009, 10:32
Wieso gibt GameStar einem Spiel 77% (Clear Sky) und bezeichnet es hinterher als "missglückt" ?

77%... das wär in Schulnoten 'ne 2-. :confused:
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Avatar Brumsis76
Brumsis76
#6 | 16. Jun 2009, 11:56
Zitat von Mr. Payne:
Der Bericht macht wieder Hoffnung... ich hoffe sie ist nicht umsonst!

Stalker war ja ein ganz gutes Spiel, bis auf die Bugs. Clear Sky war... naja, ich denke da braucht man nicht viel zu sagen und das jetzt könnte wirklich wieder was werden. Die angestaubte Optik is mir dabei relativ egal, solange der Rest stimmig ist! Naja mal sehen^^


Clear Sky war sicher besser als sein Vorgänger, Grafik und vor allem was die Möglichkeiten angeht..Waffenausbau..Fraktionen...usw! Und mit dem Patch 1.0007 läuft das Spiel ohne Probleme...und zu der Optik...Stalker schaut immer noch besser aus als manch neues Spiel.
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Avatar MikeDee
MikeDee
#7 | 16. Jun 2009, 12:11
Bin ich der einzige der von Stalker entäuscht ist? Die Hintergrundstory und so ist schon gut (eigentlich sehr gut^^), aber die Umsetzung passt nicht, zuviele 08/15 Quests, zu viele Anomalien und zu wenige Kreaturen. in gespannt ob der neue Teil meine Erwartungen erfüllt.
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Avatar Rupert_The_Bear
Rupert_The_Bear
#8 | 16. Jun 2009, 12:40
Stalker war eines der besten Spiele der letzten Jahre. Ich hab das Spiel 3 mal durch und somit ist es auf Platz 2 meiner Rangliste (Platz 1. Half-Life 2 mit 6 Mal durchspielen) Eine unbeschreibliche Atmosphäre,super Optik, eine spannende Story und dazu Chernobyl, was sowieso schon sagenumwogen ist.
Clear Sky war nicht so doll wie erwartet. Doch auch das hat Spass gemacht. Call Of Pripyat macht auf jeden Fall Hoffnung, dass es so gut wird, wie Shadow Of Chernobyl. Ich freue mich jedenfalls sehr darauf. Was mir aber noch gefallen würde, dass man, wenn man alle Spiele installiert, eine Art "Merge" Patch gibt, damit man alle Gebiete aus den 3 Teilen begehen kann, ohne das Spiel zu wechseln. Das wäre echt geilo.
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Avatar Ajj
Ajj
#9 | 16. Jun 2009, 12:51
Zitat von Wallenstein:
Wieso gibt GameStar einem Spiel 77% (Clear Sky) und bezeichnet es hinterher als "missglückt" ?

77%... das wär in Schulnoten 'ne 2-. :confused:


Verstehe ich auch nicht.
Aber ich muss dich sogar korrigieren.
Gehen wir mal von dem vorallem in Oberstufen üblichen 15-Punkte-System aus, dann hätten wir bei 77% 11,55 Punkte, was mindestens einer 2 (11), aufgerundet sogar einer 2+(12) gleichkäme.
Nicht gerade missglückt... :confused:
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Avatar Officer Barbrady
Officer Barbrady
#10 | 16. Jun 2009, 13:05
Find ich aber nicht gut, dass das Ende (eins von sieben) verraten wird. Hab das Spiel noch nicht durch. ;) Hab ewig nicht weitergespielt.
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Details zu Stalker: Call of Pripyat

Plattform: PC
Genre Action
Untergenre: Ego-Shooter
Release D: 05. November 2009
Publisher: bitComposer Games
Entwickler: GSC Gameworld
Webseite: http://cs.stalker-game.com/en/
USK: Keine Jugendfreigabe
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 246 von 9275 in: PC-Spiele
Platz 55 von 1178 in: PC-Spiele | Action | Ego-Shooter
 
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