Star Trek Elite Force 2 im Test | Seite 3
Galaktische Liebe
In der Enterprise wehren Sie eine Invasion von Außerirdischen ab.
Einen Teil der Missionen verbringen Sie in Begleitung von Kollegen. An Ihrer Seite ballern abwechselnd (computergesteuert) der blauhäutige Chell oder die hübsche Telsia. Wie in Teil 1 agieren die Kameraden selbstständig, was dank ausgefeilter Skripts und guter KI erneut problemlos klappt. Der Anteil an Gruppenkämpfen ist jedoch niedriger als im Vorgänger. Mit Telsia - wahlweise mit einer hübschen Forscherin - kommt es in einer Nebenhandlung übrigens zu einer Liebesbeziehung.
An TV-Prominenz spart das Programm: Lediglich Captain Picard, Reginald Barclay sowie Voyager-Sicherheitsoffizier Tuvok haben es aus den Fernsehserien ins Spiel geschafft - Data, Worf und der ganze Rest fehlen.
Bessere Bewaffnung
Gemeinsam mit einem Teamkollegen erlegen Sie einen kleinen Exomorph.
Den Phaser haben Sie immer mit dabei - aber eigentlich ist der ziemlich überflüssig. Schließlich finden Sie im Spielverlauf zwölf Kampfgeräte, die mehr Spaß machen und effektvoller arbeiten. So jagen Sie Feinde per Granatwerfer in die Luft oder stürzen sich mit dem Strom schießenden Bogenwerfer auf gegnerische Ganoven. Ein Scharfschützengewehr befindet sich in der Waffenkammer, ebenso mehrere Energie-Panzerfäuste mit dezent unterschiedlich wirkenden Geschossen. Gewisse Obergegner reagieren auf bestimmte Munitionsarten empfindlicher, was Sie durch Ausprobieren feststellen. Manche Knarren haben auf der zweiten Maustaste einen alternativen Feuermodus; das Sturmgewehr etwa spuckt dann einen fetten Batzen blauer Energie aus. (PS)