StarCraft 2: Heart of the Swarm - PC

Echtzeit-Strategie  |  Release: 2012  |   Publisher: Activision Blizzard
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Starcraft 2: Heart of the Swarm in der Vorschau

Zergenaufstand

Im nächsten Jahr soll die Starcraft-2-Trilogie um Raynor, Kerrigan und Zeratul mit Heart of the Swarm fortgesetzt werden. Auf der Blizzcon haben wir die Kampagne angespielt und die neuen Einheiten im Mehrspieler-Modus auf ihre Praxistauglichkeit überprüft.

Von Rene Heuser |

Datum: 22.10.2011


Zum Thema » Heart of the Swarm - Trailer BlizzCon-Video zu Story & Einheiten » Vorschau-Video zum Spiel Was bringt Heart of the Swarm? » Wings of Liberty - Test So gut war das erste StarCraft 2 Was ist wirklich am Ende von Starcraft 2: Wings of Liberty geschehen? Die, die es eigentlich am besten wissen müsste, Sarah Kerrigan, kann sich an nichts erinnern. Ist sie noch die Königin der Klingen und Anführerin des Zerg-Schwarms? Und falls nicht, was ist mit dem Rest des Zerg-Volkes geschehen? Das ist die Ausgangslage in der wir uns am Anfang der rund 20 Missionen langen Kampagne von Heart of the Swarm , der ersten Erweiterung für Starcraft 2 wiederfinden.

Auch wenn sich Kerrigan - noch - an kaum etwas erinnern kann, ist ihr Durst nach Rache und Macht längst nicht gestillt. Die Königin ist tot, lang lebe die Königin. Nach guter alter Computerspiele-Tradition fangen wir also praktisch wieder bei null an und bauen uns ein neues Imperium - bzw. einen neuen Zerg-Schwarm - auf.

Starcraft 2: Heart of the Swarm : Auf der Eiswelt Kaldir müssen sich die Zerg dem Blitzfrost anpassen. Auf der Eiswelt Kaldir müssen sich die Zerg dem Blitzfrost anpassen. Auf der Blizzcon-Messe in Anaheim ließ der Starcraft-Entwickler Blizzard die angereisten Pressevertreter und zehntausende Fans zwei Missionen aus der Einzelspieler-Kampagne ausprobieren. Der Haken an der Sache: Die beiden vorgestellten Aufträge, auf den Planeten Char und Kaldir, sind für gut informierte GameStar-Leser ein alter Hut. Wir hatten bereits im Mai nach der offiziellen Vorstellung von Heart of the Swarm ausführlich über die beiden Missionen berichtet. Wir haben beide Einsätze nochmals gespielt, aber keine Veränderungen festgestellt. Auf Char müssen wir einhundert Berstling-Eier sammeln, bevor die abtrünnige Brutmutter Za´gara das gleiche Ziel erreicht. Das wohl bemerkenswerteste an der Mission sind die fast 300 Berstlinge, die wir am Ende erhalten und mit denen wir die Gegnerbasis in Sekundeneile ins Nirvana sprengen.

In der Mission auf Kaldir geht es deutlich langsamer zu, schließlich herrscht hier tiefster Winter und Blitzeis friert alle Einheiten auf der Karte regelmäßig ein. Bei diesem Einsatz zeigt sich aber bereits die neue Ausrichtung der Erweiterung im Vergleich zu Wings of Liberty. Die Zerg sind keine versprengte Rebellentruppe, sondern furchteinflössende Killer-Maschinen, die vor keinem Gegner zurückschrecken und sich auch den widrigsten Bedingungen anpassen können. Das Stichwort heißt Evolution. Kerrigan lernt schnell von ihren beiden Beratern Izsha und Abathur, dass nur Anpassung und das Streben nach Perfektion das Überleben des Schwarms garantieren wird.

StarCraft 2: Heart of the Swarm

Evolutionstheorie für Zerg

Während wir die Kampagne durchlaufen, wird sich unsere Zerg-Armee also immer weiterentwickeln - nicht durch gekaufte Upgrades, sondern durch genetische Mutationen. Auch das hatte Blizzard im Mai schon kurz vorgestellt. In der Evolutionskammer lassen sich alle Einheiten mehrfach verbessern. Zunächst gibt es drei Verbesserungen, zum Beispiel 20 Prozent mehr Lebenspunkte, erhöhter Basisschaden oder Zerglinge, die in eine Art Wutzustand verfallen, wenn in ihrer Umgebung andere Zerglinge sterben. Die Schaben lassen sich ähnlich verbessern: eine sehr interessante Verbesserung heißt »Scavenger«. Durch diese erhalten wir zusätzliche Ressourcen, wenn unsere Schaben Einheiten und Gebäude zerstören.

Starcraft 2: Heart of the Swarm : Jede Einheit kann in drei Stufen aufgewertet werden und mutiert schließlich zu einer von zwei neuen Spezies. Jede Einheit kann in drei Stufen aufgewertet werden und mutiert schließlich zu einer von zwei neuen Spezies.

Eine Änderung bei den Mutationen ist jedoch, dass nach den drei Updates nun eine dauerhafte Entscheidung zu fällen ist. In welche höhere Zergform soll sich unsere Einheit entwickeln? Für die Zerglinge stehen beispielsweise die Schwarmlinge zur Auswahl, das sind drei sehr schnelle Einheiten, die aus einer Larve schlüpfen, oder ein Raptor, der stärker als normale Zerglinge ist und auch über Klippen springen kann. Je nachdem für welchen Typ wir uns entscheiden, soll sich auch das Spielgefühl ändern: Kommandieren wir eher Massen an Einheiten oder doch lieber ein paar wenige, dafür umso stärkere Zerg-Kämpfer.

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Avatar Toaster85
Toaster85
#1 | 22. Okt 2011, 15:33
Ich will es haben. Jetzt! ;)
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Avatar vfl_christian
vfl_christian
#2 | 22. Okt 2011, 15:34
Ich auch.
Das wird wieder richtig gut
und mit Kerrigan hat das dann ein bisschen was wie mit dem Held in W3
Nur ein Thor ist schade, aber wehe wenn der dann nicht richtig austeilt
Fänd es besser wenn man keine entfernen würde
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Avatar Identitätsloser Maik
Identitätsloser Maik
#3 | 22. Okt 2011, 15:37
Träger und Mutterschiff entfallen und man kann nur noch einen Thor bauen?! Das hört sich verdammt unschön an, gerade als Fan des Thors muss ich da den Kopf schütteln. Und alte Einheiten einfach zu entfernen finde ich genauso enttäuschend - Broodwar hat es doch auch geschafft, neue Einheiten zu implementieren ohne dass man auf die alten verzichten musste.

Die neuen Einheiten hören sich auch nicht so interessant an. Schade.
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Anta21
#4 | 22. Okt 2011, 15:39
Ich werde es definitiv nicht kaufen, von SCII hatte ich mir schon sehr viel versprochen da es als "DAS" Strategiespiel beworben wurde...und wurde einfach nur enttäuscht...nur sinnlos rushs im MP, keine Möglichkeit der strategischen Verteidigung (div. Arsenal an Verteidigungstürmen mit diverenzierter Funktion wie zb in den Earth Teilen)...naja scheint das richtige Spiel für die momentane Spielergeneration zu sein...ich selbst habe in Hearts of Iron mein Optimum gefunden und werde auf solchen Bockmist verzichten :-)
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Avatar AndrewBiz
AndrewBiz
#5 | 22. Okt 2011, 15:46
Zitat von Identitätsloser Maik:
Träger und Mutterschiff entfallen und man kann nur noch einen Thor bauen?! Das hört sich verdammt unschön an, gerade als Fan des Thors muss ich da den Kopf schütteln. Und alte Einheiten einfach zu entfernen finde ich genauso enttäuschend - Broodwar hat es doch auch geschafft, neue Einheiten zu implementieren ohne dass man auf die alten verzichten musste.

Die neuen Einheiten hören sich auch nicht so interessant an. Schade.


Leider wahr..
Das wegfallen des Trägers nervt schon irgendwie zumal eine weitere "normale" Kampfflugeinheit hinzu kam die eh Standard ist und sich auch nicht gerade besonders abhebt.
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Avatar UrielVentris
UrielVentris
#6 | 22. Okt 2011, 15:47
Zitat von Anta21:
...nur sinnlos rushs im MP, keine Möglichkeit der strategischen Verteidigung (div. Arsenal an Verteidigungstürmen mit diverenzierter Funktion wie zb in den Earth Teilen)

..naja scheint das richtige Spiel für die momentane Spielergeneration zu sein..

...ich selbst habe in Hearts of Iron mein Optimum gefunden...


Sind halt zwei verschiedene Arten von Strategiespielen, wer erstmal langsam Aufbauen und Deplomatie etc. haben will spielt halt HoI, aber davon zu reden, dass das Spiel Taktiklos ist, weil man sich keine halbe Stunde aufbauen kann ist ziemlich ignorant und dumm, vor allem, weil du es garantiert nicht auf einer Ebene gespielt hast, auf welcher man das überhaupt beurteilen kann.

Und so sehr unterscheidet es sich wie im Artikel angesprochen auch nicht von Starcraft 1, also braucht man auch nicht mit "passt ja für die anspruchslose Spielergeneration heute" zu kommen.

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Avatar Blup
Blup
#7 | 22. Okt 2011, 15:56
1. Was werden die Proligen wohl machen? weiter wings of liberty oder heart of the swarm spielen?

2. Mutterschiff ist nicht nutzlos! es gibt tolle vids von pros die damit sondergleichen ihre Einheiten managen!
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Avatar UrielVentris
UrielVentris
#8 | 22. Okt 2011, 16:02

Zitat von AndrewBiz:


Leider wahr..
Das wegfallen des Trägers nervt schon irgendwie zumal eine weitere "normale" Kampfflugeinheit hinzu kam die eh Standard ist und sich auch nicht gerade besonders abhebt.


Nur wurden die ebensowenig wie Mutterschiffe oberhalb der Goldliga gespielt, weil andere Build Orders wie 4-Gate oder irgendwas mit der Robotics Facility einfach gegen mehr Strategien der Gegner besser geeignet sind und deshalb häufiger gespielt werden. Blizzard vesucht einfach nur auf den Starport aufbauende Strategien attraktiver zu machen.

Zitat von Blup:
1. Was werden die Proligen wohl machen? weiter wings of liberty oder heart of the swarm spielen?

2. Mutterschiff ist nicht nutzlos! es gibt tolle vids von pros die damit sondergleichen ihre Einheiten managen!


1. Letzteres Natürlich, spielen heute ja auch keine Leute mehr Starcraft oder Warcraft 3 ohne Addon im Esport.

2. Stimmt, aber nur sehr spät im Lategame wirklich sinnvoll zu bauen, weil man durch die Tech kosten Ressourcen verliert, die man früh im Spiel als Protoss in wichtigere Dinge hätte stecken können.

Zitat von Rene Heuser:
Beim Probespielen haben wir es vor allem dafür verwendet, Marines und Marauder in unsere Berstlinge zu ziehen. Eigentlich eine Energieverschwendung, aber dennoch schön anzusehen.


Mach das lieber nicht, denn als Zerg braucht man um einen Marauder zu töten,wenn man den AoE nicht mit einberechnet, um die 6.5 Berstlinge (da Marauder schwere gepanzert sind). Ist also auch eine ziemliche Ressourcen Verschwendung.
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Avatar UrielVentris
UrielVentris
#9 | 22. Okt 2011, 16:10
Bitte löschen, Doppelpost.
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Avatar Anta21
Anta21
#10 | 22. Okt 2011, 16:27
Zitat von UrielVentris:

...aber davon zu reden, dass das Spiel Taktiklos ist, weil man sich keine halbe Stunde aufbauen kann ist ziemlich ignorant und dumm, vor allem weil du es garantiert nicht auf einer Ebene gespielt hast wo man das überhaupt Beurteilen kann.


Ich habe genug Strategiespiele gespielt (C&C1 --> C&C Generals, Earth 2140/50/60 + Ableger, Supreme Commander I, CoH, etc) um mir meine Meinug über SCII bilden zu können...und im Vergleich ist es, böse gesagt, ein sehr schwaches Spiel. Sowohl im Umfang als auch im Gameplay. Habs gerade nochmal zum spass getestet 3 Spiele 2x rush (nach max 10 min) und einmal feiges leaven des Gegners...soviel zur Spielerschaft...
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Details zu StarCraft 2: Heart of the Swarm

Plattform: PC
Genre Strategie
Untergenre: Echtzeit-Strategie
Release D: 2012
Publisher: Activision Blizzard
Entwickler: Blizzard Entertainment
Webseite: http://eu.starcraft2.com/
USK: noch nicht geprüft
Spiele-Logo: Download
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