StarCraft 2: Wings of Liberty - PC

Echtzeit-Strategie  |  Release: 27. Juli 2010  |   Publisher: Activision Blizzard
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StarCraft 2 in der Vorschau | Seite 2

Preview: Alle Infos vor dem Betatest

Immer anpassen

Bunker sowie Raketen- und Sensortürme lassen sich in Starcraft 2 neuerdings verkaufen, wir erhalten dann die Kosten zurück. So können wir die Verteidigungslinie rasch verlegen, denn die zweite Stärke der Terraner ist weiterhin ihre Flexibilität. Unsere wichtigsten Gebäude dürfen auch wieder fliegen, um den Standort zu wechseln. Kasernen, Fabriken und Raumhäfen passen wir zudem mit Zusatzbauten an unsere Strategie an. So können wir sie mit Reaktoren bestücken, die ihnen eine zweite Produktions-War teschlange spendieren. Dann lassen sich zwei Einheiten gleichzeitig herstellen. Alternativ schrauben wir ein Labor ans Gebäude, um fortschrittliche Truppen freizuschalten.

StarCraft 2 : Nur ein Aprilscherz: das terranische Terratron. Nur ein Aprilscherz: das terranische Terratron. Rekrutieren wir also schnell massenhaft billige Marines sowie Helion-Flammenflitzer, um die Rivalen zu überrennen? Oder setzen wir auf teure, hochwertige Einheiten wie Schlachtkreuzer? Auch die Dickpötte sind nun wandlungsfähiger, weil wir jeden einzelnen mit einer von drei Spezialwaffen aufrüsten können: Die Yamato-Kanone zerbläst Einzelziele, der Raketenwerfer schädigt alle Flieger im Zielbereich, und die Defensiv-Matrix umhüllt den Kreuzer mit einem Energieschild.

Also, was darf ’s sein: konzentriertes Feuer, Flächenschaden oder Schutz? Eine knifflige Wahl, denn die Upgrades lassen sich in Starcraft 2 nicht rückgängig machen. Die letzte knifflige Aufrüst-Entscheidung treffen wir bei der Kommandozentrale. Verwandelt sich das Hauptquartier in eine Satellitenzentrale mit nützlichen Spezialfähigkeiten wie der Scannersuche, die den Kriegsnebel und unsichtbare Feinde aufdeckt? Oder erweitern wir das Gebäude zur Planetaren Festung? Die kann zwar nicht mehr fliegen, feuert dafür aber mit einem Geschützturm auf Bodenziele und nimmt wie ein Bunker Infanteristen auf. Letzteres gilt auch für die reguläre Kommandozentrale, sodass Attacken auf unsere Arbeiter anfangs leichter abwehren können.

Kontrolle ist besser

Träge, teuer, tödlich – das waren und bleiben die drei T der Protoss und ihrer ebenso kostspieligen wie durchschlagskräftigen Hightech- Truppen. Bevor wir eine große Streitmacht ausheben können, müssen wir erstmal langwierig Rohstoffe anhäufen. Spielerisch setzen die Außerirdischen auch in Starcraft 2 vor allem auf die Kontrolle des Terrains. Disruptor-Sonden etwa erzeugen Energiebarrieren, die Bodentruppen den Weg versperren. Die blockierten Feinde plätten wir dann aus der Distanz, etwa mit den Plasma-Strahlen der Colossus-Stampfer oder den Psi- Stürmen der Templer.

StarCraft 2 : Der Zerg-Attacke auf den terranischen Stützpunkt wird gleich ein jähes Ende finden. Denn es naht eine Atombombe, die der Geist ins Ziel lenkt. Der Zerg-Attacke auf den terranischen Stützpunkt wird gleich ein jähes Ende finden. Denn es naht eine Atombombe, die der Geist ins Ziel lenkt. In dieselbe Kerbe schlägt das Vortex-Talent des Mutterschiffs, das alle Gegner im Zielbereich in einen Strudel saugt. Der richtet zwar keinen Schaden an, nimmt die Feinde aber kurzfristig aus dem Spiel. So können wir beispielsweise Engpässe blockieren. Außerdem stellen wir unseren Kontrahenten vor eine interessante taktische Entscheidung: Wenn der Vortex seine halbe Armee einsaugt, kämpft er dann mit der anderen Hälfte weiter? Oder schickt er auch die restlichen Truppen in den Wirbel, um nach dessen Abklingen wieder mit dem kompletten Heer anzugreifen?

» Special: Alle Kämpfer der Protoss

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Avatar SethSteiner
SethSteiner
#1 | 06. Jul 2009, 18:39
Ich bin sehr gespannt auf die Beta, ganz besonders darauf wer reinkommt. Trotz allem negativen, wie dem Episodenformat und dem fehlenden Lanmodus, bin ich dennoch erpicht darauf das Spiel endlich zu zocken. Ganz besonders natürlich wegen der Geschichte, eindeutig neben dem gesamten Stil und Design das beste an Starcraft.
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Avatar ABBADDON
ABBADDON
#2 | 06. Jul 2009, 20:05
Ich kann ehrlich gesagt nicht nachvollziehen wieso sich jeder über das Episodenformat aufregt - es sind nichts weiter als das Hauptspiel + 2 Add Ons und die nicht vorhandenen LAN Fähigkeiten - es läuft ja alles übers Battle.net
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Avatar killerloop666
killerloop666
#3 | 06. Jul 2009, 20:45
@ABBADDON: Naja, das es von anfang an geplant ist das das Spiel erst richtig "komplett" ist (und die kampange ist erst komplett wenn ich alle 3 völker spiel kann so wie in Starcraft 1) mit 2 Addons riecht das extrem nach abzocke. Ich meine man hätte auch das spiel mit kampagnen für alle 2 völker geich verkaufen können und dann sich was innovatives fürs addon einfallen lassen. Ich fine Blizzard macht es sich da ein bisschen zu einfach. Im übrigen kann ich mir momentan noch nicht vorstellen wie eine spannende Story mit nur einer rasse sich über 25 oder 30 level hinziehen soll ohen langweilig zu werden. Aber ich lass mich da gern eines besseren belehren.
Aber wie gesagt, man hätte das spiel von anfang an komplett mit 3 rassen für die solo kampagne bringen sollen, und die spieler mit was netten in einem addon überaschen können. Nun ja, blizzard wird wohl doch immer mehr wie EA. :-(
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Avatar F0wlGen0cid3
F0wlGen0cid3
#4 | 06. Jul 2009, 21:11
Also, das Blizzard seine Sache gut machen wird, trotz fehlender LAN-Unterstützung, war ja schon irgendwie voraussehbar. Die werden sicher nicht das Sequel zu DEM Blizzard-Strategietitel verhunzen. Dafür sind die Erwartungen viel zu hoch, als das sie sich das erlauben könnten. Deswegen wird sich ja soviel Zeit gelassen.
Und ich hoffe doch inständig, das B-Net 2.0 sowas ähnliches wie ne Steam-Plattform wird, heißt das "LAN"-Multiplayer über einen Offline-Modus oder derartiges verfügbar wäre. Mittlerweile haben zwar viele gutes Internet, aber man kann ja nicht einfach Nutzer ausschließen, die vllt nicht über DSL 100000 verfügen. Und für kleine LAN ohne oder nur schlechter Internetverbindung wäre das der Tot von SC2 als LAN-Kracher. Das sollte ja schließlich bei unserer übernächsten Netzwerkparty ein Tunierhit werden, damn it!!! (oh, mach ich mich jetz eig. strafbar, weil ich Netzwerkpartys besuche?)

Und noch was zu dem Text: "So konnten wir bereits vor dem Betatest, der voraussichtlich Ende Mai oder Anfang Juni beginnt,..."

haben wir nicht schon Juli? ;P
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Avatar Sempai02
Sempai02
#5 | 06. Jul 2009, 21:22
Ich freue mich immer mehr drauf und ja, dass Blizzard böse, geldgierig und gemein ist, weil sie kein LAN und stattdessen 3 Episoden mit jeweils nur 30 Missionen für einen viel zu hohen nicht genannten Betrag anbieten, wissen wir alle.
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Avatar Sempai02
Sempai02
#6 | 06. Jul 2009, 22:00
Edit:
Der Artikel ist aus dem vorletzten Heft, daher die alten Daten Ende Mai / Anfang Juni ;).
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Avatar SethSteiner
SethSteiner
#7 | 06. Jul 2009, 22:06
Och also 30 Missis von einer Fraktion denke ich kann super werden und ehrlich gesagt verlange ich das auch mindestens, schließlich will ich an einem Strategiespiel ja auch Offline viel spaß haben, gerade weil ich ehrlich gesagt auch einfach nicht sonderlich gut bin und es mir daher umso wichtiger ist, wenigstens im Singleplayer dann ordentlich und spaßig unterhalten zu werden. In älteren Zeiten waren die Kampagnen ja auch allesamt immer etwas länger gewesen, wenn man sich dazu das heute anschaut ist das schon erbärmlich.^^
Ich habe da allerdings aufgrund der bisherigen Strategiespielerfahrungen, das die Missionszahl stimmen wird.

Ist nur die Frage wie das dann mit den anderen beiden Kampagnen wird, ich will dafür nicht jedesmal 50 Euro bezahlen müssen. Ich will aber auch nicht weniger kriegen sondern als Zerg wie als Protoss die gleiche Spiellänge am Ende rausbekommen wie ein Terraner (auch wenn ich Konföderierter bin^^).
Aus dem Grund, aus der Unwissenheit und der Zeit die man warten muss, ist das Episodenformat eben nervig und doof. Man möchte eine komplette Geschichte haben ohne sich Sorgen machen zu müssen wieviel man Am Ende bezahlen muss, was man bekommt und auch wann man es denn bekommt.
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Avatar UltimateTobi
UltimateTobi
#8 | 06. Jul 2009, 22:07
Ich rall's nicht, Blizzard hat je her immer alles richtig gemacht, kaum wagen Sie mal etwas, was nichteinmal schlecht klingt und schon wird gesagt das Sie wie EA werden, hallo? EA ist ein Suffclub und Blizzard ein Goldunternehmen. Das wuerde ich als Blizzard als Beleidigung auffassen. ^^

Die werden das schon machen, wir alle kennen Blizzard, die verhunzen das nicht!

MfG. Ultimate!
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Avatar SethSteiner
SethSteiner
#9 | 06. Jul 2009, 22:33
Das kann man über EA aber nicht sagen, zuletzt hat EA bewiesen das sie sich durchaus ändern können, allein Dead Space und Mirrors Edge waren mal echte Perlen, die mal wieder ganz neue oder zumindest unverbrauchte Konzepte in der Spielesezene neubelebt haben. Was natürlich nichts an ihren Praktiken ändert, aber Suffclub sicher nicht mehr und ich glaube ehrlich gesagt, kein einziges Unternehmen sollte von uns Spielern und den Zeitschriften unter einen Schutz gestellt werden. Blizzard nicht, EA nicht, Rockstar nicht, einfach nichts. Eine kritische Betrachtungsweise, solang objektiv und fair, ohne miesen Pessismus, ist doch etwas durchaus positives.
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Avatar sf666
sf666
#10 | 06. Jul 2009, 22:58
Das mit LAN und die neue Kampagne aufteilung finde ich weiterhin schrott, aber so ist es nunmal, Blizzard ist nicht mehr Blizzard.
Aber das Spiel wird ansonsten bestimmt ein Hit.
ABER... Dieses Mikromanagement macht mir schon etwas sorgen, das hat mich in WC3 schon etwas überfordert.
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Details zu StarCraft 2: Wings of Liberty

Plattform: PC
Genre Strategie
Untergenre: Echtzeit-Strategie
Release D: 27. Juli 2010
Publisher: Activision Blizzard
Entwickler: Blizzard Entertainment
Webseite: http://eu.starcraft2.com
USK: Freigegeben ab 12 Jahren
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 88 von 4492 in: PC-Spiele
Platz 6 von 393 in: PC-Spiele | Strategie | Echtzeit-Strategie
 
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