The War Z : Die Kritik an The War Z reißt nicht ab. Entwickler Hammerpoint verspricht nun Besserungen für die Zukunft und gesteht gemachte Fehler ein. Die Kritik an The War Z reißt nicht ab. Entwickler Hammerpoint verspricht nun Besserungen für die Zukunft und gesteht gemachte Fehler ein. Seit dem Steam-Release von The War Z sehen sich das Zombie-Onlinespiel und dessen Entwickler Hammerpoint Interactive praktisch durchgehend, überwiegend berechtigter Kritik ausgesetzt. Ein Punkt, der den Spielern besonders sauer aufstößt: Hammerpoints und vor allem dessen General Manager Sergey Titovs Verhalten.

Nun will das Studio Schadensbegrenzung betreiben und wendet sich in Form vom Titov in einem offenen Brief an die Community, in welchem man eigene Fehler eingesteht. Sergey Titov übt darin auch Selbstkritik und bestätigt Fehler in der Kommunikation sowie einen Charakterzug, der ihm von vielen Spielern seit längerem vorgeworfen wird.

»Ich wurde arrogant und war geblendet vom früheren und wachsenden Erfolg von The War Z. Die wachsende Spielerzahl hat mich die Bedenken und Fragen der Community ignorieren lassen. Dieses Versagen geht komplett auf meine Kappe und ich gebe zu, dass ich früher hätte darauf achten müssen.«

Weiter gesteht er ein, dass er einige Kritiker zu leichtfertig als »Hater« abgestempelt habe. Er sei viel zu euphorisch gewesen, mit seinem kleinen Entwicklerstudio ein großes Onlinespiel zu erschaffen und hätte daher für negatives Feedback nicht das Verständnis gehabt, welches er hätte an den Tag legen müssen.

Die Fehler der Vergangenheit könne man zwar nicht ausbügeln, allerdings wolle man zukünftig massiv darauf achten, dass sie nicht wiederholt werden. Dazu will man unter anderem die Community von nun an verstärkt in den Entwicklungsprozess von The War Z mit einbinden, bei dem er noch einmal darauf hinweist, dass das Spiel keineswegs »final« ist, sondern der aktuelle Stand mehr als Grundlage diene, auf der es aufzubauen gilt.

Der komplette offene Brief findet sich im offiziellen The War Z-Forum .