Watch Dogs : Laut dem Lead Designer Danny Belanger sind alle Online-Aktivitäten in Watch Dogs rein optional. Laut dem Lead Designer Danny Belanger sind alle Online-Aktivitäten in Watch Dogs rein optional.

Vergleichbar mit Dark Souls soll es Spielern auch in dem Open-World-Actiontitel Watch Dogs ermöglicht werden, den Partien von anderen online beizutreten - und zwar um ihnen das Leben schwer zu machen. Wer auf solche »Eindringlinge« gut und gerne verzichten kann, soll die Multiplayer-Optionen aber auch vollständig deaktivieren können.

Das hat der Lead Game Designer Danny Belanger unlängst während eines Livestreams bestätigt. Spieler sollen diesbezüglich jederzeit die Wahl haben.

»Alle diese Online-Aktivitäten sind wie Bestandteile einer Speisekarte. Sie stehen zur nur Auswahl. Wenn das für jemanden nichts ist … dann kann man die absolut auch abstellen.«

Selbst wenn die Multiplayer-Funktionen eingeschaltet sind, soll es laut Belanger aber einen gewissen Spamschutz dafür geben:

»Es gibt eine Funktion die wir als Schild bezeichnen. Wenn jemand in euer Spiel kommt, dann kann der das danach nicht direkt noch einmal tun und euch somit spammen. Es sei denn natürlich, man wird selbst aggressiv und versucht es in den Partien anderer Leute zu machen. Dann wird man angreifbar. Aber das ist letztendlich die Entscheidung des Spielers.«

Erst kürzlich bestätigte Ubisoft auch einen »Free Roam«-Modus in Watch Dogs, an dem bis zu acht Spieler teilnehmen können.

Der Titel erscheint am 27. Mai für den PC, die PlayStation 4, die PS3, die Xbox One und die Xbox 360. Die Wii-U-Version soll erst zu einem späteren Zeitpunkt nachfolgen.

» GameStar-Vorschau auf Watch Dogs

Bild 1 von 121
« zurück | weiter »
Watch Dogs