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| Freitag, 12.03.2010 Tests - Strategie - Echtzeit-Strategie Empire: Total War - Test Trotz einiger Kinderkrankheiten entpuppt sich der Kolonialkampf als bislang bester Teil der Total-War-Serie.
Die Testversion
» Einleitung » Die Testversion » Unabhängiger Einstieg » Elfparteiensystem » Verstreute Bauten » Spezialität Forschung » Unmut und Umsturz » Richtig handeln » Neue Bündnistreue » Landspektakel » Seespektakel » Immer wieder » Online-Aktivierung » Fazit » Wertungskasten Das passt Ihnen nicht? Dann ändern Sie’s! In der Kampagne von Empire: Total War regieren Sie von 1700 bis 1799 eines von elf Völkern, zum Beispiel England oder Preußen. Das Spielfeld ist im Vergleich zum Vorgänger Medieval 2 gewachsen, diesmal ringen Sie neben Europa auch um Nordamerika und Indien. Auf der schönen Strategiekarte verwalten Sie rundenweise Ihr Reich und verschieben Heere. Schlachten schlagen Sie in Echtzeit, alternativ lassen Sie sie auswürfeln, was meist nachvollziehbare Ergebnisse liefert. So weit, so bekannt. Allerdings hat Creative Assembly die Spielmechanik kräftig umgekrempelt, unter anderem dürfen Sie Seegefechte erstmals selbst befehligen. Doch reicht Empire damit auch an seine hervorragenden Total War-Ahnen heran? Klare Antwort: Nein. Es übertrifft sie sogar! Auch wenn unsere Testversion noch an Kinderkrankheiten litt. » Test-Videos zu Empire: Total War ansehen » Screenshot-Galerie zu Empire: Total War betrachten » Steam-Guide zu Empire: Total War lesen » Boxenstopp-Video zu Empire: Total War ansehen » Technikcheck zu Empire: Total War lesen Unabhängiger Einstieg![]() Auch wenn der Feldzug für Serienkenner zu einfach ausfällt, vermittelt er doch auf unterhaltsame Weise alle Spielkonzepte. Nach der dritten Episode dürfen Sie die USA sogar weiter anführen. In der Lern- und der Hauptkampagne können Sie zudem vertonte Ratgeber zuschalten, die aufgeräumten Menüs bieten ausführliche Tooltipps. Lediglich kleine Komfortmängel stören. Falls etwa ein General ein neues Talent lernt, sehen Sie zwar eine Meldung, können aber nicht direkt zum Heerführer zoomen. Dennoch avanciert Empire dank der vielen Hilfen zum bislang zugänglichsten Serienteil. Verwandte Themen 15.12.09 10.12.09 04.12.09 04.12.09 02.12.09 27.11.09 26.11.09 18.11.09 Google-Anzeigen Promotion
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Amaror
#1 | 27. Feb 2009, 17:13
Das ist nicht der beste Teil, Medieval 2 hatte bei Release 92 Punkte, aber irgendwie gefällt euch der Satz denn "... wurde zum bisher besten Teil der Serie" sagt ihr eigentlich bei jedem Release eines Total war spiels
TigerPixel
#3 | 27. Feb 2009, 17:20
War wohl goldrichtig, meine Entscheidung, "Dawn of War 2" erst einmal die kalte Schulter zu zeigen und den GameStar-Test zu "Empire: Total War" abzuwarten. Gekauft!
Amaror
#5 | 27. Feb 2009, 17:22
Und wo sind die Videos??
PS: Das ist nicht der beste Medieval 2 hatte bei Release 92 Punkte.
grudig
#7 | 27. Feb 2009, 17:26
hab nur die demo gespielt und schätze ihr würdet empire sicherlich 94 oder sogar noch mehr geben..
Carnifex 3000
#8 | 27. Feb 2009, 17:26
Da steht es sind 11 spielbare fraktionen aber es sind doch 12
Michael Obermeier
#9 | 27. Feb 2009, 17:28 Zitat von Amaror: Und wo sind die Videos?? PS: Das ist nicht der beste Medieval 2 hatte bei Release 92 Punkte. Die Videos kommen gleich. Entschuldigt bitte die Verzögerung.
No1-Obaruler
#10 | 27. Feb 2009, 17:31
"Nur" ne 90 ....... tja, wie schon im persönlichen Fazit seitens Herrn Graf's gesagt: Am liebsten ne noch höhere Wertung, alleine für den Umfang, aber das lässt der Wertungskasten leider nicht zu ....
Im Ernst: Mal abseits der wunderschönen, detaillierten Grafik (mir ging in der Seeschlacht der Demo beim ersten Ranzoomen ein riesen "WTF?, GOOOIL!!" durch die Birne), und dem Detailgrad der Physik und Kampfsimulationen ragt Empire schlicht durch Umfang heraus. Ich hab davon zwar bisher nur die Demo gespielt, aber von dem, was man so aus den Testberichten und den Features herauslesen kann, dürfte Empire endlich wieder mal ein epischer Zeitfresser werden .... und es ist schlicht das größte Lob für ein Spiel, wenn man es nach Monaten auch noch intensivst am Spielen ist. Ich bin ja schon seit langem der Meinung, der Gamestar-Wertungskasten gehört überarbeitet, wenn ein Spiel in bestimmten Berreichen wirklich herausragt, dann sollte das auch in die letztendliche Bewertung einfließen. Ist zwar schön, dass so was nachher im persönlichen Fazit noch mal zum tragen kommt, aber meistens "vergleicht" man ja nur anhand der Testnote, und da behindert die Maximalzahl in speziell unterteilten Kategorien eine angemessene Bewertung mMn. Wenn Empire 10 Punkte für Umfang einfährt, aber in 2 Monaten käm ein Spiel raus, das den doppelten Umfang hätte, was dann ?! Die maximale Punktzahl wäre ja schon vergeben ..... naja, ist halt meine Meinung, wenn ein Spiel in irgendwas besonders heraussticht kommt das in einem streng unterteilten Wertungskasten einfach nicht zum Tragen :/
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