Seite 3: 3D-Grafik im Wandel der Zeit, Teil 6 - Autos in Spielen mit Community-Update

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GTR (2004)

Bis heute eines der besten Rennspiele auf dem Markt. 2004 stellt der schwedische Entwickler SimBin mit GTR sowohl Sonntagsfahrer als auch Freunde von Hardcore-Simulationen zufrieden, je nach gewähltem Schwierigkeitsgrad. Die Streckengrafik ist zwar eher nüchtern, wirkt aber dennoch sehr gefällig und kommt ihren realen Vorbildern sehr nahe. Um Klassen besser sind jedoch die über 70 lizensierten Autos in Szene gesetzt. Während der Rennen verschmutzt der Lack zusehends und Ausrutscher ins Kiesbett, die Bande oder gegnerische Fahrzeuge werden mit groben Schäden an der Karosserie quittiert. All das in einem bis dato ungekannten Detailgrad. In unserer Galerie bestaunen Sie was 2004 möglich war. Unter Windows 7 kann der Kopierschutz gelegentlich Probleme bereiten, Unterstützung finden Sie im Zweifel in den SimBin-Foren.

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Race Driver: GRID (2008)

Codemaster ist seit jeher für tolle Rennspiele bekannt und auch Race Driver: GRID ist 2008 wieder ein kleiner Meilenstein in der Rennspielgeschichte. Was haben Sie bei einem ärgerlichen Fahrfehler früher gemacht? Sich mit Zeitverlust auf die Strecke zurücksetzen lassen oder im schlimmsten Fall gar das Rennen neugestartet. Seit GRID ist das Geschichte, dank der grandiosen Rückspul-Funktion reisen Sie in der Zeit zurück und machen den Fehler ungeschehen. Das Beste daran: Sie können sich in Slow Motion und Bild für Bild ganz genau anschauen wie es die äußerst detailliert gestalteten Rennwagen in ihre Einzelteile zerlegt. Die verwendete EGO-Engine kommt neben GRID noch in Dirt 2 und Operation Flashpoint zum Einsatz. Das Spiel läuft problemlos auf neuen Systemen und unter Windows 7.

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Need for Speed: Shift (2009)

Im Jahr 2009 steckt die Need for Speed Serie in einer Krise, seit Most Wanted tritt sie auf der Stelle von Weiterentwicklung keine Spur, sie versinkt in der Mittelmäßigkeit. Need for Speed: Shift beendet als 13. Serienteil die Durststrecke mit einem gekonnten Reboot, weg von Tuning-Rennen durch Fantasiestädte hin zu semi-realistischen Rennen auf echten Rennen im Stil von Race Driver: GRID. Das neue Fahrgefühl überzeugt und durch die grandios gestalteten 3D-Cockpits kommt ein richtiges Mittendrin-Gefühl auf. Aber auch in der Außenansicht überzeugen die detaillierten Modelle der vielen lizensierten Rennwägen. Übrigens: Shift unterstützt Nvidias 3D-Vision Technologie, wenn Sie also im Besitz einer schnellen Nvidia Grafikkarte wie der Geforce GTX 570 und eines 120Hz fähigen Monitors sind, verstärken Sie damit Ihr »Mitten im Rennen«-Gefühl um ein Vielfaches. Achtung: unter Windows XP funktioniert der 3D-Modus nicht.

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