Mit Apple Intelligence führt Apple im April eine Funktion für alle kompatiblen iPhones ein, mit der Benachrichtigungen priorisiert und zusammengefasst werden können.
In der Vergangenheit hat diese Funktion jedoch zu fehlerhaften und teilweise unterhaltsamen Benachrichtigungen geführt, wie ein Beitrag auf Reddit zeigt. Apple musste die Funktion daher überarbeiten und die Probleme aus dem Weg räumen.
Genau eine solche Funktion könnte nun in Zukunft auch Teil von Android werden, wie die Plattform AnrdroidAuthority herausgefunden hat.
Im Detail:
- Die Webseite fand in den Codezeilen von Android 16 Beta 3 Hinweise auf eine Funktion für Benachrichtigungszusammenfassungen.
- In den Einstellungen könnte diese Funktion künftig unter »Benachrichtigungen« zu finden sein. Allerdings beschränkt sich das Android-Pendant nur auf Konversationen (Messenger-Dienste), während Apples Ansatz alle ausgewählten Apps in den Einstellungen einbezieht.
- Mit dem eingeschränkten Funktionsumfang könnte Google die Fehlerquote reduzieren, so der Autor.
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Kommt diese Funktion mit Android 16?
Ob die Benachrichtigungszusammenfassung mit Android 16 auf die ersten Pixel- beziehungsweise Android-Smartphones kommt, bleibt abzuwarten. Die Chancen stehen allerdings nicht besonders gut, da Google das Feature offenbar noch in einem frühen Stadium testet.
Mit der vierten Beta im April wird die Android 16 Beta in den Status der Plattformstabilität übergehen und keine weiteren Funktionen mehr berücksichtigen.
Wie die Webseite schreibt, wird Google diese iOS-inspirierte Funktion wahrscheinlich in einem späteren Update von Android 16 nachliefern oder sogar erst mit Android 17 einführen.
Möglicherweise wird diese Funktion Teil eines Feature-Drops für Pixel-Smartphones.
Google arbeitet im Hintergrund an einer Reihe neuer KI-Funktionen und Verbesserungen für seine Smartphones.
Zuletzt hat der Suchmaschinenriese seine Screenshot-Funktion verbessert, die mit dem letzten Pixel Drop nach Deutschland kam.
Eine derartige Benachrichtigungsfunktion, die wir bereits von iOS kennen, scheint also nicht ganz abwegig.
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