Am 22. September 2026 erscheinen mit dem neuen Mac Mini und dem neuen Mac Studio auch die beiden überarbeiteten Apple-Chips M5 Ultra und M6.
Apple verspricht große Leistungssprünge. Nun sind die ersten Benchmark-Ergebnisse aufgetaucht, die diese Behauptung auf die Probe stellen.
Apples neue Chips überzeugen in ersten Tests
Apples neue Mac-Chips M5 Ultra und M6 sind im neuen Geekbench 7 zu finden. Dabei zeichnet sich ab, dass der Tech-Gigant aus Cupertino nicht zu viel versprochen hat.
Der M5 Ultra setzt sich mit seinen 36 CPU-Kernen und seinen 80 GPU-Kernen im Multi-Core- sowie im GPU-Benchmark Metal an die Spitze unter den Apple-Chips.
Im Multi-Core beträgt der Abstand zum bisherigen Spitzenreiter, dem M3 Ultra, sogar satte 34 Prozent.
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Der M6 setzt hingegen im Single-Core eine neue Spitzenmarke, die Leistungssteigerung gegenüber dem Vorgänger, dem M5, entspricht knapp zehn Prozent.
Im Vergleich zum AMD Ryzen 9 9950X3D2 beträgt der Vorsprung sogar etwa 26 Prozent. Die AMD-CPU hat im Multi-Core-Test aber klar die Nase vorn.
Der OpenCL-Test gewährt einen besseren Vergleich im GPU-Bereich. Hier liegt der M5 Ultra nahezu gleichauf mit der GeForce RTX 4080, muss sich aber knapp geschlagen geben. Der Abstand zur RTX 5090 beträgt etwa 64 Prozent.
Hier muss allerdings einordnend erwähnt werden, dass Apple seine SoCs eben auf den oben angesprochenen Metal-Test optimiert und nicht auf OpenCL.
Dennoch ist der Test aktuell noch die beste Möglichkeit, die Apple-Chips grob mit den Nvidia-GPUs zu vergleichen.
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Was diese reinen Leistungs-Benchmarks dann etwa für die Leistung in Spielen bedeuten, bleibt abzuwarten.
Apple versucht seit Jahren, auf diesem Gebiet aufzuholen, weshalb es nicht unwahrscheinlich ist, dass auch der M5 Ultra und der M6 hier gute Ergebnisse liefern.
Ob das stimmt, kann aber erst abschließend bewertet werden, wenn es genug unabhängige Tests zu den Chips gegeben hat.

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