Ich verbringe viel Zeit am PC. Die schiere Menge möchte ich mir gar nicht ausrechnen, denn ich arbeite im Home-Office und spiele in meiner Freizeit auch noch leidenschaftlich gerne.
Da will der Arbeits- und Hobbybereich natürlich gut ausgeleuchtet sein. Wenn es euch aber geht wie mir, dann ist das »große Licht« dabei oft einfach zu viel.
Meine Lösung ist ein Lichtstreifen, der es sich seit fast zwei Jahren hinter meinem Monitor gemütlich macht und meinen Schreibtisch indirekt aufhellt – und das mittlerweile fast jeden Tag.
Warum Smart-Licht hinter dem Bildschirm?
Die Antwort ist simpel: Es verbessert nicht nur die Stimmung an düsteren Herbsttagen, sondern schont auch die Augen. Das indirekte Licht hinter dem Bildschirm reduziert den Kontrast zwischen dem hellen Monitor und der restlichen, oft dunkleren Umgebung. Dadurch ermüden meine Augen weniger schnell, und ich kann länger konzentriert arbeiten oder entspannt spielen.
Dabei wähle ich selbst die Farbintensität und Helligkeit des Lichts oder ich suche mir eine von unzähligen Vorlagen aus.
Doch damit nicht genug: Das Licht lässt sich je nach Bedarf automatisch oder manuell über die App steuern. Das geht über Routinen, mit denen Lichtstimmungen zu bestimmten Zeiten aktiviert oder deaktiviert werden. So muss ich das Licht nur einmal richtig einstellen und freue mich jeden Tag über die schöne indirekte Beleuchtung.
Wo ist der Haken? Der von mir verwendete Gradient Lightstrip (27 Zoll) von Hue ist mit knapp über 100 Euro gar nicht mal so günstig. Es gibt zum Glück aber Alternativen, die ähnlich gut funktionieren, beispielsweise von Lumtang oder Dancra.
Die Alternativen kosten oftmals zwischen 30 und 50 Euro und werden ebenfalls hinter dem Bildschirm angebracht. Hier wird allerdings oft mit Fernbedienungen statt mit einer App gearbeitet und Routinen sind auch selten programmierbar.
Fazit: Wenn ihr viel Zeit am PC verbringt, sei es fürs Arbeiten oder Gaming, dann könnte ein smarter LED-Streifen hinter eurem Bildschirm (oder Fernseher) eine lohnenswerte Investition sein. Besonders, wenn ihr bisher nur mit dem großen Licht
gearbeitet habt und indirekte Beleuchtung bei euch kein Thema war.
Ich persönlich nutze darüber hinaus oft noch eine kleine Stehlampe im gegenüberliegenden Eck des Wohnzimmers, um das Licht zu erweitern. Das schöne an der indirekten Beleuchtung ist ja, dass man sie erweitern kann.




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