RingConn auf der CES 2026: Eine der besten Oura-Alternativen bekommt einen Nachfolger, der bei Gesundheitsrisiken vibriert

Der RingConn Gen 3 ist auf der CES 2026 offiziell vorgestellt worden und könnte der Konkurrenz ordentlich Druck machen.

Oura bekommt Konkurrenz: Mit RingConn Gen 3 betritt ein neuer Spieler den Platz. (Bildquelle: RingConn) Oura bekommt Konkurrenz: Mit RingConn Gen 3 betritt ein neuer Spieler den Platz. (Bildquelle: RingConn)

Der RingConn Gen 2 zeichnet sich durch seine hervorragende Akkulaufzeit aus. Der Hersteller gibt eine Laufzeit von zehn bis zwölf Tagen an, was sich im Test als realistisch erwies.

Die dritte Generation des Health-Trackers soll sogar noch eine Schippe drauflegen. Außerdem wird das Gadget laut Android Headlines um eine Funktion erweitert, die haptisches Feedback am Finger ermöglicht.

RingConn Gen 3: Mehr Akkulaufzeit, mehr Features

Die wichtigsten Neuerungen des RingConn Gen 3 im Überblick:

  • Verbesserte Akkulaufzeit: Wie eingangs erwähnt, soll die Akkulaufzeit des Vorgängers (10 bis 12 Tage) übertroffen werden. Dies wird wohl durch eine neue Akkutechnologie ermöglicht.
  • Vibration: Die wohl größte Neuerung des kommenden Smart Rings ist der eingebaute Vibrationsmotor. Damit soll der Ring aktiv vor Gesundheitsrisiken warnen oder Alarme ausgeben.
  • Blutdruck-Trends: Der Ring soll anhand der verfügbaren Daten zur Herzfrequenz, zum Blutsauerstoff und zur Hauttemperatur vor Veränderungen des Blutdrucks warnen. Der Hersteller betont, dass es sich dabei nicht um eine medizinische Messung handelt.
  • Mehr Größen: Den RingConn Gen 3 wird es in zehn Größen geben (6 bis 15).

Der aus robustem Titan gefertigte Ring kommt in fünf Farben: »Brushed Silver«, »Brushed Rose Gold«, »Polished Future Silver«, »Royal Gold« und »Matte Black«.

Bisher wurden keine genauen Details zum Verkaufsstart und zum Preis genannt.

Starke Alternative zum Oura Ring 4

Patrick Schneider
Patrick Schneider

Im Test erwies sich der RingConn Gen 2 als eine der besten Alternativen zum Marktführer Oura. Insbesondere beim Schlaftracking und beim Aufbau der App zeigte der Ring seine Stärken.

Leider patzte das Gadget bei hohen Herzfrequenzbereichen und wies teilweise größere Abweichungen zu einem Brustgurt auf. In diesem Punkt hat der Oura Ring 4 die Nase vorn.

Sollte der Hersteller dieses Problem beheben und die Akkulaufzeit noch einmal steigern, wird es ein vielversprechendes Gerät sein. Vor allem, wenn das Unternehmen seinen Ring weiterhin ohne Abonnement anbietet. Ob dem so ist, müssen Tests zeigen. Bis dahin bleibe ich vorsichtig gespannt auf die neue Version des Smart Rings.

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