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Seite 3: Die besten Gaming-Mäuse für PC-Spieler

Mäuse bis 50 Euro

Logitech G402 Hyperion Fury

Logitech G402 Hyperion Fury - Bilder ansehen

Pro:

  • sehr präziser Sensor, einstellbar in 80er-dpi-Schritten
  • acht Tasten
  • ergonomische Rechtshänderform
  • sehr niedrige Lift-Off-Distanz
  • gute Druckpunkte der Sondertasten, sehr gut gerastertes Mausrad

Contra:

  • Druckpunkte der Feuertasten könnten markanter sein
  • mit 108 Gramm relativ hohes Gewicht

Preis: rund 35 Euro

Die G402 Hyperion Fury ist der Nachfolger der beliebten Logitech G400s und besitzt einen Hybrid-Sensor, der neben dem klassischen optischen Sensor (bis 4.000 dpi, Stufen konfigurierbar) auch einen Beschleunigungssensor und ein Gyroskop nutzt.

Die G402 ist eine sehr empfehlenswerte Maus, zumindest, wenn euch die längliche Gehäuseform nicht stört. Die Feuertasten lösen außerdem zwar recht knackig aus, für unseren Geschmack könnte der Druckpunkt aber noch etwas markanter sein. Das Mausrad zeigt sich gleichzeitig sehr gut gerastert und die Mausfüße besitzen gute Gleiteigenschaften. Außerdem stehen insgesamt acht Tasten zur Verfügung.

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Razer DeathAdder Essential

Razer DeathAdder Essential - Bilder ansehen

Pro:

  • präziser Sensor
  • Feuertasten mit sehr guten Druckpunkten
  • gut gerastertes Mausrad
  • bewährtes Design für Rechtshänder

Contra:

  • kein physischer dpi-Switch
  • Software mit Registrierungszwang

Preis: rund 45 Euro

Die DeathAdder von Razer erschien in der ersten Version vor über 12 Jahren und ist seitdem ein fester Bestandteil der E-Sport-Szene. Die neueste Iteration tauft Hersteller Razer schlicht DeathAdder Essential und verändert kaum etwas an der bewährten Formel mit der ergonomischen Form für mittelgroße bis große Hände.

Die Kabel gebundene DeathAdder Essential wiegt 96 Gramm, besitzt fünf Tasten und einen optischen Sensor mit bis zu 6.400 dpi. Die Feuertasten sind in Zusammenarbeit mit Omron gefertigt und sollen 10 Millionen Klicks standhalten. Abgerundet wird die Ausstattung mit einer grünen Beleuchtung.

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Steelseries Rival 310

SteelSeries Rival 310 - Bilder ansehen

Pro:

  • sehr präziser Sensor
  • gute Druckpunkte
  • langlebige Switches
  • ergonomische Rechtshänderform

Contra:

  • schwankende Verarbeitungsqualität
  • Daumentasten teils schwer erreichbar

Preis: rund 45 Euro

Mit der Rival 310 hat SteelSeries die Rival 300 abgelöst. Die rund 88 Gramm schwere Maus nutzt den hauseigenen TrueMove3-Sensor mit bis zu 12.000 dpi. Die Rival 310 besitzt insgesamt sechs Tasten, die beiden Feuertasten sind mit Omron-Switches bestückt.

Das USB-Kabel misst eine Länge von rund zwei Metern, eine RGB-Beleuchtung lässt das Mausrad und das Logo auf der Oberseite der Maus erstrahlen. Für zuverlässigen Halt sorgen Gummierungen an den Seitenteilen. Mit der Sensei 310 bietet SteelSeries außerdem eine gleichwertig ausgestattete Alternative für Linkshänder und Freunde symmetrischer Mäuse an.

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