Ich habe fast acht Jahre meines Lebens in WGs gewohnt und dabei auch jede erdenkliche Mitbewohneranzahl mitgemacht: Zwischen zwei und 15 Personen war schon alles dabei und in vielen gab es immer mal wieder Scherereien wegen des Internets. Sei es, weil eine Mitbewohnerin auszieht und der Vertrag aber unter ihrem Namen läuft und jetzt umgeschrieben werden muss, falls man diese Option überhaupt hat, oder weil man endlich nach einem neuen Anbieter suchen möchte, weil die WG schon seit Jahren auf ziemlich miesen Konditionen festhängt.
Diesen unnötigen Stress mit den Mitbewohnern kann man sich wirklich sparen, den hat man ja schon genug wegen nicht abgewaschenem Geschirr oder Haare in der Dusche. Deswegen wollen wir einmal beleuchten, was bei einem Internetvertrag für eine Wohngemeinschaft wirklich wichtig ist und wo ihr das zu den besten Konditionen bekommt.
Werft hier einen Blick auf das Angebot von congstarWas bei Internet in der WG wirklich entscheidend ist
Das Problem, das in meinen WGs am häufigsten aufgetreten ist, war die Vertragsüberschreibung auf andere Personen bei Auszug. Denn das bedeutet in der Regel ewig in irgendwelchen Warteschleifen am Telefon zu hängen, Verträge neu unterschreiben zu müssen und wenn man Pech hat, zahlt man auch noch mehr als zuvor. Diese Probleme entstehen, weil viele Verträge eine Mindestlaufzeit haben. Das bedeutet, man muss die Suppe von anderen Mitbewohnern auslöffeln, auch wenn diese bereits aus der WG ausgezogen sind. Um dieses Chaos zu vermeiden, lohnen sich Tarife mit flexibler Vertragsdauer, die monatlich kündbar sind.
Die ausziehende Person kündigt ihren Vertrag und eine andere setzt einen neuen auf oder setzt auf einen neuen Anbieter, falls man mit der Leistung nicht zufrieden war. So entstehen für niemanden unnötige Kosten durch zu lange laufende Verträge, die nicht übernommen oder umgeschrieben werden können. In Studenten-WGs werden besonders häufig Umzüge anstehen. Ich bin das beste Beispiel dafür, denn ich bin während meines Studiums ganze viermal in sechs Jahren umgezogen. Dabei möglichst flexibel zu bleiben ist einer der größten Vorteile.
Checkt hier die Tarife von congstar abSo spart ihr wirklich Geld beim Internetvertrag
Was ist neben häufigen Umzügen auch noch typisch für Menschen, die studieren? Richtig, wenig Geld zu haben. Auch dafür bin ich selbst ein leuchtendes Beispiel, da ich teilweise mit weniger als 10 Euro auf dem Konto in meinen Vorlesungen saß. Ein Tarif sollte also nicht nur flexibel, sondern auch günstig sein. In unserem großen Preisvergleich der Flextarife der deutschen Anbieter hat sich ein klarer Gewinner herauskristallisiert: congstar.
Machen wir doch mal einen kurzen Check und schauen, ob sich in letzten zwei Monaten etwas getan hat. Schließlich kann es neue Angebote oder Aktionen geben, die den Preis senken und unser Ranking eventuell beeinflussen könnten. Kurz zur Erinnerung, diese Anbieter waren im Vergleich dabei:
- O2
- Telekom
- freenet
- Easybell
- congstar
O2 hatte vor zwei Monaten noch einen Aktionspreis, doch der ist jetzt vorbei und liegt jetzt mit knapp 40 Euro für 100 Mbit/s eher im oberen Preissegment. Die Telekom bleibt Spitzenreiter beim Preis und damit keine wirklich lohnenswerte Option. Easybell und Freenet sind beide mit 35 Euro pro Monat sinnvolle Optionen und etwas günstiger als congstar, berechnen euch dafür aber eine Anschlussgebühr und Miete für den Router.
Congstar verzichtet auf beides und hat seinen Preis bis Ende Oktober für Neukunden von 38 Euro auf 36 Euro im Monat gesenkt. Damit bleibt congstar auch noch zwei Monate nach unserem ersten Vergleichscheck eine der besten Optionen auf dem Markt, wenn euch Flexibilität und ein günstiger Preis besonders wichtig sind.
Hier seht ihr alle Tarife von congstar in der Übersichtcongstar erweist sich als besonders geeignet für Studi-WGs
Maximale Flexibilität und einer der besten Preise auf dem Markt, das sind echte Zutaten für einen Tarif, den sich Studierende wünschen. Hinzu kommt, dass congstar auf unnötigen Ballast verzichtet. Es ist nämlich kein Festnetzanschluss im Vertrag enthalten. Das klingt erstmal wie ein Nachteil, aber mal ehrlich: Wer hat heutzutage noch ein Festnetztelefon in der Bude stehen? Zumal noch in einer WG mit unterschiedlichen Bewohnern? Richtig, so gut wie keiner, also wird das für die meisten von euch ohnehin keinen Unterschied machen.
Es wird aber nicht nur auf die Vergangenheit verzichtet, sondern auch an die Zukunft gedacht: Wenn in eurem Haus ein Glasfaseranschluss bereitsteht oder demnächst eingebaut werden soll, erlaubt euch congstar den Wechsel auf die schnellere Internettechnologie ohne zusätzliche Kosten oder lange Vertragspause. Wie genau das funktioniert, erfahrt ihr in diesem Artikel:
Studenten in Wohngemeinschaften werden mit diesem Internetvertrag glücklich werden
Das Studium ist nicht die Zeit im Leben, in der man mit Internetverträgen seine Zeit verschwenden sollte. Da stehen eher Dinge wie die nächste Klausur, die Party in der Nachbar-WG oder der Crush aus der Uni-Bib auf dem Programm. Wie gut, dass es mittlerweile Verträge gibt, die sich besonders gut für Studierende und dessen Bedürfnisse richten. Auch zwei Monate nach unserem Preisvergleich liegt congstar nach wie vor vorn und ist eine ernst zu nehmende Konkurrenz für die großen Platzhirsche auf dem Markt der Internettarife. Und zwar egal, ob es dabei um DSL oder Glasfaser geht.
Würde ich selbst noch in meiner Studi-WG leben, wäre congstar vermutlich auch bei uns der favorisierte Anbieter geworden, denn betrachtet man die Zahlen und Fakten kann nicht geleugnet werden, wie gut das Angebot congstar tatsächlich ist.
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