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Die besten Selbstbau-PCs für Spieler ab 500 Euro

Gaming PC Selbstbau-Komponenten 2019 – wir empfehlen 5 Selbstbau-PCs von 500 bis 1.500 Euro mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis für Spieler.

von Nils Raettig,
15.07.2019 17:06 Uhr

Selbstbau-PCs - Die wichtigsten Grundregeln für euren neuen Spiele-Rechner 7:41 Selbstbau-PCs - Die wichtigsten Grundregeln für euren neuen Spiele-Rechner

Du brauchst einen neuen, schnellen Gaming-PC? Dann spare doch Geld und baue ihn selbst! Wir haben fünf flotte Konfigurationen für jeden Geldbeutel zusammengestellt, um dir die Suche nach der passenden Hardware zu erleichtern.

Wie unsere separate Anleitung zeigt, ist es leicht, einen Spielerechner selbst zusammenzubauen. Außerdem sparst du damit Geld, weil im Gegensatz zum Kauf eines fertigen Komplett-PCs die Kosten für den Zusammenbau und andere Serviceleistungen entfallen.

Unsere fünf Konfigurationen decken den Preisbereich von 500 bis knapp 1.500 Euro ab und nennen alle Komponenten, die du für einen schnellen Spiele-PC brauchst. Kauftipps für Peripherie wie Monitore oder Maus und Tastatur findest du in jeweils eigenen Artikeln (siehe auch unsere Übersicht zu aktuellen Kaufberatungen).

Schnell-Navigation:

» 500-Euro-PC
» HDD vs. SSD

» 700-Euro-PC

» 950-Euro-PC
» X400-Mainboard fit für Ryzen 3000 machen

» 1.200-Euro-PC

» 1.450-Euro-PC

Hinweis zum Mainboard MSI B450-Pro
Solltet ihr das von uns vorgeschlagene MSI B450-A Pro Mainboard mit einer neuen Ryzen-3000-CPU kombinieren, aktualisiert am besten noch vor der ersten Inbetriebnahme auf die neueste Bios-Version.

Auf kleinere Probleme müsst ihr euch eventuell doch auch so einstellen, denn wie ein Leser meldet und eine Internetrecherche anschließend ergab, läuft herstellerunabhängig nicht jedes ältere Board mit einer neuen Ryzen-3000-CPU reibungslos. Das erinnert an den Start der ersten Ryzen-Generation, bei der die verbleibenden Unstimmigkeiten erst mit späteren Bios-Updates behoben wurden.

Ob das an dem von AMD für die Mainboard-Hersteller bereitgestellten Microcode (AGESA Version) liegt, der noch etwas unausgereift sein könnte, oder aber an der Hersteller-Implementierung und deren Unterstützung für viele Prozessor-Generationen und Funktionen, ist derzeit noch unklar.

Fakt ist, dass bei wachsender Unterstützung für die nun mehr dritte Prozessor-Generation der auf dem Mainboard platzierte Bios-Chip in vielen Fällen nicht mehr genügend Speicherkapazität hat. Die Folge: Hersteller streichen die Unterstützung für ältere AMD-Prozessoren, die noch nicht auf Zen basieren, oder verzichten auf einzelne, nicht von vielen Nutzern benötigte Funktionen.

Trifft ein Hersteller eine solche Entscheidung, müsste das zumindest in der Beschreibung für das jeweilige Bios-Update mit aufgenommen werden.

MSI plant zudem eine Neuauflage älterer Mainboards mit dem Namenszusatz »MAX«, die anstatt des herkömmlichen Bios-Chips mit 16 MByte Speicher mit einem Chip samt 32 MByte ausgeliefert werden, und somit keinerlei Kompromisse eingehen müssten. Auch das von uns empfohlene MSI B450-A Pro wird als MAX-Variante mit einem größeren Bios-Chip bestückt erscheinen.

500 Euro Gaming-PC

CPU

CPU-Kühler

- (bei der CPU mitgeliefert)

Mainboard

MSI B450-A Pro

Arbeitsspeicher

G.Skill Aegis (DDR4-3000) - 16,0 GByte Kit

Grafikkarte

PowerColor Radeon RX 580 Red Dragon V2 - 8,0 GByte VRAM

SSD

Crucial BX500 - 480 GByte

Gehäuse

Cooltek TG-01 Basic

Netzteil

be quiet! Pure Power 11 - 400 Watt

Das steckt im 500-Euro-PC: Auch unsere günstigste Konfiguration bietet dank Radeon RX 580 und Ryzen 3 1200 locker genug Leistung, um aktuelle Spiele mit sehr hohen Details flüssig in Full HD darzustellen. Das B450-Mainboard ermöglicht dir das spätere Aufrüsten zu einer flotteren Ryzen-3000-CPU mit mehr als vier Kernen, abgerundet wird die gute Ausstattung durch 16,0 GByte RAM und eine schnelle SSD mit immerhin 480 GByte.

Amazon-Links zu den Komponenten des 500-Euro-PCs*:

Die Radeon RX 580 von AMD bietet ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis und eignet sich damit bestens für unsere günstigste Gaming-PC-Konfiguration.Die Radeon RX 580 von AMD bietet ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis und eignet sich damit bestens für unsere günstigste Gaming-PC-Konfiguration.

Hinweis:

Die hier dargestellten Empfehlungen sind mit so genannten Affiliate-Links versehen (am grünen Hintergrund und dem angehängten »*« zu erkennen). Mit einem Kauf über einen dieser Links erhalten wir vom Anbieter eine kleine Provision. Auf die Kosten oder unsere Wahl der Empfehlungen hat das keine Auswirkung, wobei die Angebote nicht notwendigerweise dem niedrigsten Preis auf dem Markt entsprechen.

HDD vs. SSD

Der 500-Euro-PC bietet mit 480 GByte Speicherplatz einigen Raum für Spiele, allerdings nehmen aktuelle Titel gerne 50 Gigabyte oder mehr an Platz ein. Wir haben uns dennoch dazu entschieden, bei all unseren PCs auf HDDs zu verzichten und ausschließlich SSDs zu empfehlen.

HDDs (beziehungsweise Festplatten) bieten zwar mehr Speicherplatz für weniger Geld, sie sind aber auch klar langsamer, was sich bei den Ladezeiten negativ bemerkbar machen kann. Außerdem sind SSDs immer günstiger geworden, so dass inzwischen auch ein Modell mit immerhin knapp 500 GByte Platz im 500-Euro-PC finden kann.

Solltet ihr dennoch mehr und vor allem günstigen Speicherplatz benötigen, empfehlen wir den Kauf der Western Digital Blue, die in der Größe von 1.000 GByte (Produktnummer WD10EZEX) momentan etwa 40 Euro kostet, während 2.000 GByte (Produktnummer WD20EZRZ) für etwa 60 Euro zu haben sind.

SSDs sind zwar etwas teurer als HDDs, dafür punkten sie aber mit deutlich schnelleren Datenraten, was den Windows-Alltag und die Ladezeiten in Spielen deutlich beschleunigt.SSDs sind zwar etwas teurer als HDDs, dafür punkten sie aber mit deutlich schnelleren Datenraten, was den Windows-Alltag und die Ladezeiten in Spielen deutlich beschleunigt.

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