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Seite 2: Die sieben Todsünden beim Surfen - Gefahren im Internet

Es scheint einfach zu sein: Datei anklicken und herunterladen – per Filesharing-System oder per Direkt-Download über Rapidshare & Co. Doch es kommt vor, dass statt der kostenlosen Freischaltmöglichkeit für Bezahl-Software ein Trojaner auf der Festplatte landet. Wir haben das mit einem Key-Generator für eine teure Grafik-Software ausprobiert: Von den zehn Dateien, die wir fanden, waren nur drei virenfrei. Und nur eine hätte die Grafik-Software (illegal) freigeschaltet. Schädlingsquote: 90 Prozent!

Um zu signalisieren, dass die angebotenen Programme legal und schädlingsfrei sind, gehen immer mehr Sites dazu über, die Downloads von ihren Anwendern bewerten zu lassen oder ein Trusted-Symbol an vertrauenswürdige User zu vergeben, die Daten zum Download zur Verfügung stellen. Aber auch hier ist Manipulation möglich.

Vorsicht bei Warnmeldungen: Gefährlich sind Sites wie http://adwarestriker.com oder http://spystriker.com, die Ihnen vorgaukeln, Ihr PC hätte eine Schwachstelle, und Ihnen als Sofortmaßnahme einen Patch oder eine Sicherheits-Software aufdrängen. Tools, die Sie hier erhalten, sind nicht nur kostenpflichtig, sondern bestenfalls nutzlos – im schlechtesten Fall schädlich. Verlassen Sie sich grundsätzlich nur auf Sicherheits-Tools, die seriöse Quellen wie PC-WELT Ihnen empfehlen.

Tipp:
Dateien, bei denen Sie nicht sicher sind, ob sie gefährlichen Code enthalten, können Sie zunächst innerhalb einer virtuellen Umgebung (etwa eines Vmware-Systems) aufrufen. Schließen Sie aber an ein solches virtuelles System keine externen Laufwerke (wie USB-Sticks oder externe Festplatten) an, auf die Zugriffe gestattet wären. Verzichten Sie außerdem auf freigegebene Netzlaufwerke und Ordner.

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