Die Tore der Hölle haben sich am 28. April 2026 erneut weit geöffnet: Lord of Hatred hat dem oft gescholtenen Diablo 4 die besten Steam-Spielerzahlen seit Release beschert. In der Spitze tummelten sich knapp 65.000 Spieler gleichzeitig auf den Servern, die unzähligen Battle.net-Accounts nicht mitgezählt.
Im originalen GameStar-Review konnten wir allerdings noch keine finale Wertung vergeben, weil unser Vorabcharakter zum Launch gelöscht wurde und wir uns noch mehr Zeit für eine Bewertung der Endgame-Inhalte von Diablo 4: Lord of Hatred nehmen wollten.
Doch nach zwei Wochen fühlen wir uns nun bereit für ein Fazit. Und das fällt so positiv aus wie seit Diablo 2: Lord of Destruction nicht mehr.
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Blizzard zeigt euch, wie die vier Archetypen der neuen Warlock-Klasse entstanden sind
Mehr Struktur fürs Endgame
Blizzard hat mit Lord of Hatred nicht nur die Geschichte um Mephisto zu einem cineastischen Abschluss gebracht, sondern das gesamte Fundament des Spiels umgegraben. Vor allem das Endgame und die Item-Jagd haben eine Metamorphose durchlaufen, die weit umfassender ausfällt, als man es nach zwölf Seasons Diablo 4 erwarten konnte.
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