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Gaming PC selber bauen 2021: Die besten Konfigurationen ab 500 Euro

Ihr wollt euch einen Gaming-PC zusammenstellen? Wir empfehlen sechs Basis-Konfigurationen von 500 bis 2.000 Euro - allerdings in der GPU-Knappheit-Edition ohne Grafikkarte im Endpreis.

von Dennis Ziesecke,
12.04.2021 14:30 Uhr

Einen Gaming-PC selber bauen ist nicht schwierig. Zudem spart ihr bares Geld. Einen Gaming-PC selber bauen ist nicht schwierig. Zudem spart ihr bares Geld.

Dennis Ziesecke

Ihr braucht einen neuen, schnellen Gaming-PC? Dann spart doch Geld und baut ihn selbst! Wir haben sechs Konfigurationen für jeden Geldbeutel zusammengestellt, um euch die Suche nach der passenden Hardware zu erleichtern. Bei uns findet ihr den idealen PC für jedes Budget und jeden Anspruch, von Full-HD bis 4K.

Ausnahmesituation - Zusammenstellungen ohne GPU: Es ist in Zeiten nur sporadisch und massiv überteuerter Hardware keine einfache Aufgabe, Preisvorgaben bei PC-Zusammenstellungen einzuhalten. Die GPU-Preise schwanken nicht, sie kennen eigentlich nur den Weg nach oben. Da oft nicht einmal Verfügbarkeit gegeben ist, fallen die Zusammenstellung in den Krisen-Modus: Wir geben nur sehr große Tipps für passende Grafikkarten und geben die PC-Preise ohne GPU an. Zwar lässt sich ohne Grafikkarte nicht zocken, wir wollen aber nicht die aktuellen Mondpreise mit Empfehlungen unterstützen, ganz davon abgesehen, dass selbst die günstigste Konfiguration mit dedizierter GPU mittlerweile in vierstellige Preisregionen vordringen würde.

Preiswerte Gaming-PCs zum Selberbauen:

Auf diesen Gaming-PCs spielt ihr trotz kleinerer Budgets alle Free2Play-Spiele, Fortnite sowieso, aber auch die aktuellen Blockbuster in Full HD und je nach Konfiguration auch in WQHD:

High-End-Gaming-PCs zum Selberbauen:

Für hohe Ansprüche und maximale Details in WQHD und 4K bei hoher Bildwiederholrate empfehlen wir diese Konfigurationen:

*Die hier aufgeführten Angebote sind mit sogenannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links unterstützt ihr GameStar: Ohne Auswirkung auf den Preis erhalten wir vom Anbieter eine kleine Provision.

Auswirkungen der derzeitigen Krise

Schlechte Verfügbarkeit bei aktuellen CPUs und GPUs: Das Jahr 2020 ist kein gutes für Hardware-Käufer. Nvidia und AMD können ihre neu vorgestellten GPUs (Nvidia RTX 3000 und AMD RX 6000) und CPUs (AMD Zen3, Ryzen 5000) nicht oder nur in sehr geringen Stückzahlen liefern, was sich auf die Preise niederschlägt. Wenn ihr mit dem Kauf warten könnt, dann würden wir euch dringend zur Geduld raten statt Mondpreise zu zahlen. Inzwischen schlägt die Knappheit zudem auch auf ältere Hardware nieder - der Markt ist leergekauft.

Primär betroffen sind Grafikkarten mit auch nur minimaler Spieletaugleichkeit sowie APUs von AMD aber auch die leistungsfähigeren Ryzen-Modelle Ryzen 9 5900X und 5950X. Preislich ist Intel in der Mittelklasse sogar interessanter als AMD - das hatten wir lange nicht mehr. Problematisch sind aber auch leistungsstarke Netzteile wie sie beispielsweise in Mining-Rigs mit vielen GPUs benötigt werden. Oder in Gaming-PCs der Oberklasse. Und auch Mainboards steigen leicht im Preis. Sehr gut sieht es hingegen bei Speichermedien wie SSDs aus, hier sinken die Preise sogar. RAM hingegen dürfte in den kommenden Monaten weiter im Preis anziehen.

Die Einsteiger-Basis für 500 Euro

Antec P07

Die Basis für den Einstieg: Es ist keine dankbare Aufgabe, im für Hardwarekäufe katastrophalen Jahr 2021 eine halbwegs günstige Zusammenstellung zu erstellen. Da vor allem die nicht mehr nachvollziehbaren Preise für Grafikkarten eine sinnvolle und bezahlbare Konfiguration unmöglich machen, haben wir die GPU aus dem Gesamtpreis entfernt. Nutzt entweder eine bestehende Grafikkarte, die Intel-GPU der CPU oder wartet bis sich die Preise normalisiert haben.

Das steckt im Einstiegs-PC: AMDs preiswerte Einstiegsprozessoren steigen im Preis während bei Intel die Preise fallen - verkehrte Welt. Mit dem Core i3-10105 bekommt ihr vier Kerne, acht Threads und eine gute Singlecore-Performance. Das reicht für viele Spiele, erst wenn Titel stark von zusätzlichen Cores profitieren wäre ein Sechs- oder Achtkerner praktisch. Und natürlich wenn ihr Videos schneidet oder andere CPU-intensive Dinge plant.

Abgerundet wird die gute Ausstattung durch 16 GByte RAM und eine schnelle SSD mit 500 Gigabyte Kapazität. SATA-Laufwerke sind nur wenige Euro preiswerter (wenn überhaupt), greift daher besser gleich zu einem M.2-Laufwerk.

Geeignet für:
Grafikkarten wie Nvidia Geforce GTX 1660 Ti, AMD Radeon RX580
Auflösungen bis 1920x1080 (je nach GPU)

CPU

Intel Core i3-10105 (ca. 116€)*

Günstiger Vierkernprozessor mit Multithreading, im Gegensatz zum AMD Ryzen 3 sogar lieferbar. Spätere Aufrüstoptionen auf i5 oder i7. Core i3-10100 oder 10300 wären eine Alternative, bieten für ihren Aufpreis aber zu wenig Mehrleistung. Praktisch: Die CPU bietet eine integrierte GPU mit sich zumindest surfen und arbeiten lässt, wenn schon Spiele damit eher schlecht laufen.

CPU-Kühler

Bei Intel-CPU mitgeliefert

Für den energieeffizienten Core i3 genügt Intels Standardlüfter, auch wenn der Hersteller gerne ein etwas effizienteres Modell beilegen könnte.

Mainboard

MSI MAG B460 Torpedo (ca. 118€)*

Nicht über Multiplikator-OC geeignet und daher maximal zur oberen Mittelklasse aufrüstbar. Dafür aber gut geeignet und solide ausgestattet.

Arbeitsspeicher

Corsair Vengeance LPX (DDR4-3000) - 16 GByte Kit (ca. 86€)*

Zwei 8 GByte-Module für Dual Channel Betrieb und schneller, aber noch erschwinglicher 3000er- statt 2666er-Taktung.

Grafikkarte (bitte Verfügbarkeit prüfen!)

AMD Radeon RX 580 8 Gigabyte

Gute Grafikkarte für Games in FullHD und trotz veralteter Architektur und etwas großem Energiehunger ein guter Einstieg. Miningboom und Komponentenknappheit sorgt auch hier für exorbitante Preise - eigentlich sollte die GPU nicht teurer als 250 Euro sein. Prüft daher die Verfügbarkeit und zahlt nicht zu viel, auch wenn es Geduld erfordert.

SSD

Kingston A2000 M.2 NVMe mit 500 Gigabyte (ca. 56€)*

500 Gigabyte Kapazität sollte eine SSD aktuell schon aufweisen, Spiele werden schließlich nicht unbedingt kleiner. SATA-Laufwerke sind nicht mehr spürbar günstiger als schnellere und handlichere M.2-Modelle.

Gehäuse

Fractal Design Focus G Windows (ca. 52€)*

Kompaktes und schlichtes Gehäuse mit Seitenfenster und vorinstallierten Gehäuselüftern. Erhältlich in verschiedenen Farben.

Netzteil

Corsair VS Series VS450 (ca. 47€)*

Hochwertiges und zugleich leises Netzteil. Plant ihr das spätere Aufrüsten um eine leistungsstarke CPU/GPU-Kombination, solltet ihr aber gleich ein stärkeres Netzteil erwerben.

Fazit

Für etwas weniger als 500 Euro exklusive dedizierter Grafikkarte ist dieses System eine gute Basis für späteres Aufrüsten und aktuelles Homeoffice. Beachtet bitte, dass die Grafikkarte aufgrund mangelhafter Verfügbarkeit ausnahmsweise nicht im Preis enthalten ist.

475 €

Geringer Aufpreis, spürbares Leistungsplus

Antec P07

Solide Mittelklasse: Immer die teuersten Komponenten auswählen und dann einen definitiv flotten PC basteln kann jeder. Interessant wird es, wenn man dabei auf Budget und Qualität achtet. Bei dieser Basis für unter 600 Euro bekommt ihr ein aufrüstfähiges System mit genug Leistung um auch schnelle Grafikkarten (so ihr denn eine bekommt..) ausreizen zu können.

AMDs Ryzen 5 3600 ist ein auch 2021 noch solider Sechskernprozessor mit 12 Threads und guter Singlecoreleistung. Das neuere Modell, der Ryzen 5 5600X, wäre zwar schneller, der Aufpreis steht aber in keinem Verhältnis. Das B550-Mainboard verträgt aber auch Ryzen 5000 und lässt euch im Zweifel auf bis zu 16 Kerne aufrüsten. Und das mit voller PCIe 4.0-Unterstützung und Support für AMDs SAM-Feature, mit dem sich noch mehr Leistung aus der GPU kitzeln lässt.

Keine integrierte GPU: Ein großes Manko bei AMD ist in Zeiten von GPU-Mangel allerdings die bei den meisten Modellen fehlende im Chip integrierte GPU. Zwar eignen sich diese eher nicht für Games, um den Rechner überhaupt nutzen zu können, ist eine iGPU aber durchaus praktisch. Bei dieser Basiszusammenstellung benötigt ihr im Gegensatz zu Intel-Systemen also eine Grafikkarte - die muss für Office und Internet aber nicht viel können. Lasst euch nicht von den Videoausgängen auf dem Mainboard verwirren, die sind ohne iGPU ohne Funktion.

Geeignet für:
Grafikkarten wie die Nvidia Geforce RTX 3060, AMD Radeon RX 6700XT
Auflösungen: 1920x1080 mit maximalen Details, 2560x1440

CPU

AMD Ryzen 5 3600 (ca. 189)*

Intels Core i5-10400 bietet zwar das bessere Preis-Leistungsverhältnis - aber nur, wenn ihr maximal innerhalb der CPU-Generation aufrüsten wollt. Die AM4-Plattform eröffnet euch mehr Flexibilität bei CPU-Upgrades, bis hin zum 16-Kerner Ryzen 9 5950.

CPU-Kühler

Bei Ryzen CPU mitgeliefert

Für den energieeffizienten Ryzen 5 genügt AMDs Standardlüfter, ohne dass es zu laut wird.

Mainboard

MSI B550-A Pro (ca. 135€)*

Mit PCIe 4.0 und in voller ATX-Baugröße bietet das Board viel Upgrade-Spielraum und verträgt sich auch mit Ryzen 5000 und Prozessoren mit bis zu 16 Kernen.

Arbeitsspeicher

Corsair Vengeance LPX (DDR4-3000) - 16 GByte Kit (ca. 86€)*

Zwei 8 GByte-Module für Dual Channel Betrieb und schneller, aber noch erschwinglicher 3000er- statt 2666er-Taktung.

Grafikkarte

MSI Radeon RX 6700 XT Mech 2X 12G*

Auch hier gilt: Grafikkarten zum aktuellen Zeitpunkt zu kaufen kann bestenfalls eine Verzweiflungstat sein. Daher nehmen wir auch dieses Modell aus dem Endpreis heraus - die UVP von AMD für eine RX 6700 XT liegt bei unter 500 Euro, aktuell bekommt ihr die Karte nicht für viel weniger als 800 Euro. Mit genug Leistung für WQHD und 12 Gigabyte GDDR6 ist sie aber gut ausgestattet, nur bei Raytracing fällt die Leistung teils stark ab.

SSD

WD Black SN750 M.2-SSD NVMe 500 GByte (ca. 60€)*

M.2-SSDs sind schneller, handlicher und kabelloser als SATA-Laufwerke im 2,5"-Format. Da dieser Luxus nur einen minimalen Preisaufschlag bedeutet, würden wir gleich zu einer M.2-SSD wie der flotten WD SN750 raten.

Gehäuse

Fractal Design Focus G Windows (ca. 53€)*

Kompaktes und schlichtes Gehäuse mit Seitenfenster und vorinstallierten Gehäuselüftern. Erhältlich in verschiedenen Farben.

Netzteil

Corsair VS Series VS450 (ca. 46€)*

Hochwertiges und zugleich leises Netzteil.

Fazit

Ebenfalls ohne Grafikkarte (Achtung, die Ryzen-CPU bietet keine integrierte GPU, ihr benötigt also trotzdem eine Grafikkarte für den Start) aber von der Leistung her eine sehr gute Basis für fast jeden Grafikbeschleuniger auf dem Markt.

569 €

Gute Mittelklasse für 800 Euro

produbild base 500

Die Intel-Mittelklasse: Die AMD-Zusammenstellung ist gut fürs kleinere Budget mit Upgradeplänen, bei Intel gibt es für etwas mehr Geld im Gegenzug mehr Singlecoreleistung, den praktischen Quicksync-Encoder für Videos und eine integrierte GPU in der CPU. Auch wenn diese nicht für Games taugt. Die elfte Intel Core-i-Generation bietet in der Mittelklasse mehr Leistung als die Vorgänger wie der i5-10600K. Das Board lässt für spätere Upgrades auch Prozessoren bis zum Core i9 zu.

Dank Rocket-Lake-CPU unterstützt nun auch Intel PCIe 4.0, was sich bei SSDs zumindest auf dem Papier bemerkbar macht. Im Alltag ist der Unterschied weniger gut zu spüren, weshalb wir aus Kostengründen auf ein Modell mit PCIe 3.0 setzen.

Ansonsten gibt es hier wenig mehr als beim AMD-System, wer allerdings Spiele bevorzugt, die weniger von vielen Kernen als von hoher Pro-Takt-Leistung profitieren, liegt mit dem Intel 11600K richtig.

Geeignet für:
Grafikkarten wie der Nvidia Geforce RTX 3060 Ti, AMD Radeon RX 6800
Auflösungen: 2560x1440 mit hohen Details, Reserven für 3840x2160

CPU

Intel Core i5-11600K (ca. 294€)*

Im Highend ist Intels elfte Core-Generation enttäuschend, die Mittelklasse glänzt jedoch dank hoher Singlecoreleistung. Der Sechskerner 11600K bietet Hyperthreading, genug Gamingpower für die meisten und eine integrierte GPU.

CPU-Kühler

be quiet! Pure Rock 2 Silver (ca. 34€)*

Der Intel Boxed-Kühler ist knapp bemessen und dazu recht laut - wenn ihr im Sommer temperaturbedinge Taktdrosselungen vermeiden wollt, montiert ihr einen effizienteren und leiseren Kühler wie den Pure Rock 2.

Mainboard

ASRock Z590 Phantom Gaming 4 (ca. 157€)*

Gut ausgestattetes LGA1200-Board der aktuellen Generation mit Kompatibilität zu Intels Core i-11x00-CPUs sowie PCIe 4.0. Ermöglicht auch spätere Upgrades auf Core i7/i9.

Arbeitsspeicher

Corsair Vengeance LPX (DDR4-3000) - 16 GByte Kit (ca. 86€)*

Zwei 8 GByte-Module für Dual Channel Betrieb und schneller, aber noch erschwinglicher 3000er- statt 2666er-Taktung.

Grafikkarte

Gainward Geforce RTX 3060 Ti Phoenix *

Genug Leistung für WQHD, Virtual Reality und mit Abstrichen sogar 4K - leider wie jede andere Grafikkarte nicht oder nur zu extrem überhöhten Preisen verfügbar und daher aus der Preisgestaltung des Rechners vorübergehend ausgenommen. Weitere Vorteile: DLSS, Raytracing und ein sehr guter Videoencoder für Streamer.

SSD

Samsung 980 M.2-SSD NVMe mit 1,0 TByte (ca. 130€)*

Flotte NVMe-SSD mit einem Terabyte für den M.2-Steckplatz des Mainboards. Kein SATA-Kabelsalat und deutlich höhere Geschwindigkeiten rechtfertigen den geringen Aufpreis.

Gehäuse

be quiet! Pure Base 500 Weiß (ca. 75€)*

Hochwertiges Gehäuse mit guter Lüftung und gradlinigem Design.

Netzteil

Seasonic S12III 550 Bronze (ca. 50€)*

Hochwertiges und leises Netzteil.

Fazit

Als Basis für einen leistungsstarken Gaming-PC bekommt ihr hier für unter 900 Euro neueste Technik geboten. Die CPU enthält eine einfache Office-GPU, so dass der PC nach dem Aufbau zumindest funktioniert.

826€

Mit 1000 Euro in die Oberklasse

produbild base 500

Die Oberklasse für sorgloses Zocken: Dank Intels flottem Achtkerner Core i7-10700K, der nicht nur viele Cores sondern auch hohe Taktraten bietet, mangelt es bei Spielen und auch Anwendungen nur sehr selten an Rechenleistung. Der Aufpreis zur elften Generation der Intel-CPUs ist allerdings nicht so richtig gerechtfertigt. Das Z590-Mainboard würde aber auch den Einsatz der aktuelleren CPUs unterstützen.

Satte Speicherausstattung: Natürlich könntet ihr bei dieser PC-Basis ein wenig sparen wenn ihr statt 32 Gigabyte ein ansonsten identisches RAM-Kit mit nur 16 Gigabyte kauft. Allerdings dürfte RAM in den kommenden Monaten eher teurer werden - wir beobachten bereits seit einiger Zeit stetige Preissteigerungen bei Arbeitsspeicher - und etwas Puffer kann nicht schaden.

600 Watt Netzteil: Genug Leistung auch für spätere Upgrades und/oder große Grafikkarten bietet das Netzteil mit seinen 600 Watt. Während bei Noname-Netzteilen zwar oft hohe Zahlen beworben werden, schafft es das hier vorgeschlagene be quiet! Netzteil tatsächlich, die Leistung auch zu erbringen. Dank modularen Kabeln vermeidet ihr zudem Kabelsalat im Gehäuse - wer braucht heute schon zig Molex- und SATA-Stromstecker. Außer für die RGB-Lüftersteuerung vielleicht..

Geeignet für:

Grafikkarten bis zur Nvidia Geforce RTX 3080, AMD Radeon RX 6900XT
Auflösungen bis 3840x2160

CPU

Intel Core i7-10700K (ca. 325€)*

Acht Kerne, 16 Threads, hoher Takt und leistungsstarke neue Turbostufen - Intel hat für Gamer eine gute Alternative zu AMDs allgegenwärtigen Ryzen-CPUs gestrickt, auch wenn sie weiterhin in 14nm gefertigt wird. Der Nachfolger 11700K bietet nur wenig Mehrleistung. Gegenüber Ryzen hat Intel den Vorteil der integrierten GPU - in Zeiten von GPU-Knappheit immerhin eine Möglichkeit, den PC überhaupt zu nutzen.

CPU-Kühler

Alpenföhn Brocken 3 CPU Kühler (ca. 46€)*

Der dem Boxed-Prozessor beiliegende Kühler tut sich mit der Kühlung vor allem im Sommer schwer, leiser und effizienter (und damit dank länger anhaltender Turbostufen auch schneller) geht es mit dem Brocken 3.

Mainboard

ASRock Z590 Steel Legend (ca. 200€)*

Gute Ausstattung inklusive 2,5-GBit-LAN und 2x M.2 für schnelle SSDs für Intels zehnte und elfte Core-i-Generation.

Arbeitsspeicher

Crucial Ballistix DDR4-3200 white CL15 - 32 GByte Kit (ca. 156€)*

Zwei 16 GByte-Module für Dual Channel Betrieb und schneller, aber noch erschwinglicher 3200er-Taktung.

Grafikkarte

Gigabyte Geforce RTX 3070 Vision OC 8G*

Wenn ihr eine der raren RTX 3070 erwerben könnt bekommt ihr extrem viel Leistung für Spiele in WQHD und 4K, flottes Raytracing und natürlich DLSS. Allerdings geben wir auch hier keinen Preis an, da wir euch nicht ermutigen wollen, die aktuell verlangten über 1000 Euro dafür zu bezahlen.

SSD

Samsung 970 Evo Plus M.2 NVMe SSD mit 1,0 TByte (ca. 150€)*

Pfeilschnelle große SSD für umfangreiche Spielebibliotheken. Dank NVMe und über 3000 MB/s Übertragungsgeschwindigkeit auch angesichts von PS5 und Xbox Series X zukunftssicher.

Gehäuse

be quiet! Pure Base 500 Weiß (ca. 75€)*

Hochwertiges Gehäuse mit guter Lüftung und gradlinigem Design.

Netzteil

be quiet! Pure Power 11 ATX-Netzteil 600 Watt modular (ca. 83€)*

Hochwertiges und leises Netzteil mit modularen Anschlusskabeln.

Fazit

Um auch flottere GPUs ausreizen zu können, bietet der gewählte Prozessor mehr Takt und Kerne - und für die GPU-lose Zeit sogar eine einfach integrierte Grafikeinheit.

1.035€

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