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DirectX-11-Spiele im Überblick - Die neue Grafik-Generation (2. Update)

Mit Windows 7 hat Microsoft auch DirectX 11 veröffentlicht, das schnellere und bessere Grafik in Spielen verspricht. Halten die DirectX-11-Spiele dieses Versprechen?

von Georg Wieselsberger,
19.04.2010 13:30 Uhr

Ein neuer DirectX-Standard sorgt stets für neue grafische Möglichkeiten in Spielen. Der Umstieg von DirectX 9 auf DirectX 10 war jedoch äußerst zäh, denn DirectX 10 wurde nur mit Windows Vista veröffentlicht, das ein vollkommen neues Treibermodell verwendete. Windows Vista war bei Spielern und damit auch bei den Spiele-Entwicklern nicht besonders gefragt. Daher hielt sich die Anzahl der DirectX-10-Spiele auch stark in Grenzen.

Die Geschichte wird sich bei DirectX 11 aber nicht wiederholen. Der Windows-Vista-Nachfolger Windows 7 ist bei Spielern sehr beliebt und Microsoft hat DirectX 11 auch für Windows Vista veröffentlicht. Sowohl AMD mit den Grafikkarten um die ATI Radeon HD 5870 als auch Nvidia mit Modellen wie der Geforce GTX 480 haben passende Grafikkarten im Angebot und die Anzahl der Spiele mit DirectX-11-Unterstützung wächst. Wir geben einen Überblick.

Metro 2033

Metro 2033Metro 2033

Der Grusel-Shooter Metro 2033 nutzt unter DirectX 11 Tessellation und erweiterte Tiefenschärfe. Die Grafik wird dadurch deutlich verbessert, allerdings nimmt auch die Bildwiederholrate merklich ab. Vor allem die erweiterte Tiefenschärfe wirkt sich während der Bewegung positiv aus, während Tessellation mitunter zu etwas aufgeblähten Objekten führt, aber dennoch insgesamt das Spiel nach vorne bringt.

Außer DirectX 11 unterstützt Metro 2033 auch die PhysX-Berechnung auf Geforce-Grafikkarten. Die Effekte beschränkten sich allerdings auf Partikeleffekte wie herumfliegende Splitter und Rauch bei Granatenexplosionen oder Bruchstücke bei Einschusslöchern.

Metro 2033 - Technik-Check: Grafikeinstellungen im Vergleich ansehen

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