DLSS 4 ist unterwegs: Nächste Woche wird wohl auch die nächste Version des KI-Upscalings präsentiert

Nvidia wird zur CES 2025 wohl nicht nur neue Grafikkarten, sondern auch DLSS 4 mitbringen. Details zum KI-Upscaling sind aber noch Mangelware.

Nächste Woche wartet auch eine neue DLSS-Generation auf uns. Nächste Woche wartet auch eine neue DLSS-Generation auf uns.

Kommende Woche steht die CES 2025 an. Die traditionell als Auftakt in das Technikjahr 2025 abgehaltene Messe findet dieses Mal vom 7. bis zum 11. Januar statt. Am Abend und in der Nacht zuvor laden bereits einige wichtige Unternehmen zu Präsentationen ein.

Darunter befindet sich auch Nvidia: Der GPU-Hersteller ist für die offizielle Eröffnung der CES 2025 zuständig und führt diese mit einer eigenen Keynote durch. Auf dieser werden voraussichtlich die neuen Grafikkarten rund um die RTX 5000 vorgestellt – und wohl auch die neue Generation des KI-Upscalings DLSS.

Auf der X-Plattform kursiert derzeit das Bild eines Händlereintrags zu einer Custom-GPU von Asus, die auf der anstehenden RTX 5080 basiert. In der Produktbeschreibung wird hier unter anderem explizit von »DLSS 4« gesprochen.

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Auf die Vorwürfe, dass die Angabe gefälscht sei, meldete sich auch der als zuverlässig geltende Leaker »kopite7kimi« und bestätigte, dass DLSS 4 tatsächlich unterwegs ist.

Nähere Angaben über die Verbesserungen und neuen Features, die Nvidia mit DLSS 4 erbringen will, fehlen jedoch. Fraglich ist angesichts vergangener Generationen auch, ob die neue Upscaling-Variation exklusiv der RTX-50-Serie vorbehalten bleiben wird.

  • Einen Hinweis auf die Technik lieferte der Custom-Hersteller Inno3D in einer mittlerweile entfernten Einladung zur CES 2025 (via Videocardz).
  • Das Unternehmen spricht hier von einer »Revolution, wie Spielgrafik verarbeitet und angezeigt wird« und weist auf »neurale Kapazitäten« hin.

Video starten 58:53 Spielegrafik 2025: Warum uns das kommende Jahr umhauen wird

Zur gezeigten RTX 5080 wird auch die UVP genannt

Schwer zu übersehen ist auf obigem Bild auch die Preisangabe eines spanischen Händlers zur angeblichen RTX 5080 zu finden, die sich auf rund 1.700 Euro beläuft. Davon ausgehend, dass es sich hierbei um eine echte Listung handelt, dürfte das aber nicht der tatsächlichen UVP der »regulären« RTX 5080 entsprechen.

  • Traditionell schlägt Asus auf seine Custom-Designs wie die ROG-Strix-Modelle teils mehrere Hundert Euro drauf. Zur RTX 4080 etwa startete exakt dieses Modell für rund 1.900 Euro in den Handel – ein satter Aufpreis gegenüber der Founders Edition von Nvidia, die für »nur« 1.470 Euro kostete.
  • Angesichts dessen ist denkbar, dass auch hier wieder eine großzügige Marge für Asus einkalkuliert ist und die RTX 5080 etwas günstiger starten wird. Die kürzlich in Umlauf geratenen 1.500 Euro als UVP der Founders Edition sind in diesem Kontext aber noch immer denkbar.
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