Klassische Staubsauger nerven mich: Der Dreame V20 Pro befreit mich zwar vom Kabel, so richtig zufrieden bin ich mit dem Akkusauger trotzdem nicht

Wir haben 2025 und ich ziehe immer noch meinen Staubsauger hinter mir her. Kann der Dreame V20 Pro das revolutionieren? Ja, mit einem großen Aber.

Der Akksauger von Dreame ist ein 2-in-1-Gerät: Hand- und Bodensauger in Personalunion. (Bildquelle: Maxe S., GameStar) Der Akksauger von Dreame ist ein 2-in-1-Gerät: Hand- und Bodensauger in Personalunion. (Bildquelle: Maxe S., GameStar)

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Mir macht Staubsaugen Spaß. Das monotone Hin- und Herschieben des Saugrohrs hat mit Musik oder einem Podcast in den Ohren fast schon etwas Meditatives für mich.

Was mich an Staubsaugern aber schon immer genervt hat: Den Motor hinter sich herziehen zu müssen. Ständig bleibt man hängen oder muss ihn umstöpseln, weil das Kabel nicht reicht.

Auftritt: Dreame V20 Pro. Der neue Akkustaubsauger ist mein erstes Exemplar ohne die klassische Form und, nun, mit Akku. Tschüss, du elendiger Motor, der du dauernd an Schränken und Bettkanten hängen geblieben bist!

Tatsächlich hat der Sauger bei mir zuhause für viel Zündstoff gesorgt, bis ich schlussendlich zu einem Fazit gekommen bin.

Maxe Schwind
Maxe Schwind

Maxe betreut den Heimkino-Bereich auf GameStar Tech. TVs, Beamer, Soundbars und Co. sind sein Steckenpferd. Dieses Jahr hat er sich nach und nach in Haushaltsgeräte eingearbeitet. Begonnen hat alles mit dem Thermomix, jetzt sind auch Akkusauger nicht mehr vor ihm sicher.

Akkusauger vs. herkömmlicher Staubsauger: Was ist der Unterschied?

Für den Kontext erkläre ich euch in Windeseile, was eigentlich der Unterschied zwischen den beiden Gerätearten ist.

Herkömmlicher SaugerAkkusauger
StromNetzbetrieb, unbegrenzte LaufzeitAkkubetrieb, Laufzeit zw. 20 und 60 Minuten
Mobilität Eingeschränkter Bewegungsradius durch KabelUnbegrenzt
Nennleistung bis 900 Wattim Schnitt zw. 500 und 600 Watt
Saugleistung (Airwatt/kPa)ca. 150 bis 400 AW; Unterdruck: 15-30 kPaca. 80 bis 250 AW; Unterdruck 10-25 kPa
Handhabung Weniger handlich durch BodeneinheitEinfacher zu bewegen ohne Bodeneinheit
Wartung Wechselbeutel oder große Staubbehälterkleine Staubbehälter
Preis Im Schnitt günstiger als AkkusaugerTeurer aufgrund der Bauweise und Akku

Akkusauger lohnen sich vor allem für Wohnungen und als Zusatz zu einem Staubsaugerroboter oder klassischen Staubsauger.

Herkömmliche Staubsauger eignen sich für Häuser oder größere Wohnumgebungen.

Für meinen Akkusauger-Selbsttest benutze ich den Dreame V20 Pro. Das ist ein neues Modell, das mit einigen Funktionen kommt, die alle jedoch nicht exklusiv sind.

  • Automatische Dreckerkennung: Ist der Boden besonders dreckig oder staubig, fährt der Sauger die Leistung automatisch hoch.
  • Zusätzliches Gelenk: Dadurch muss ich nicht mehr am Boden kriechen, wenn ich unter dem Bett oder der Couch saugen will.
  • Staub- und Handsauger in einem: Ich kann den oberen Teil einfach abnehmen und das Gerät als Handstaubsauger verwenden. Spart mir den zusätzlichen Handstaubsauger im Haushalt.
  • Beleuchtung: Dadurch erkenne ich viel leichter Krümel und Staub am Boden.

Im Lieferumfang sind vier Aufsätze für diverse Anwendungsfälle enthalten. (Bildquelle: Maxe S., GameStar) Im Lieferumfang sind vier Aufsätze für diverse Anwendungsfälle enthalten. (Bildquelle: Maxe S., GameStar)

Nachstehend die technischen Daten des Geräts:

  • Nennleistung: 610 W
  • Saugleistung: 210 AW/24 kPa
  • Akkukapazität: 3.200 mAh (abnehmbar)
  • Maximale Laufzeit: 90 Min.
  • Gewicht: 1,6 Kilogramm
  • Ladezeit: 4 Stunden
  • Kapazität des Staubbehälters: 0,5 L
  • Preis: 429 Euro

Jetzt kennt ihr die Unterschiede und wisst, mit welchem Akkusauger ich mich ans Selbstexperiment gewagt habe. Auf der nachfolgendenen Seite verrate ich euch, was mir an einem Akkusauger gefällt und was nicht.

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