Als sich E-Scooter in Deutschland breit machten, war ich erstmal im typischen Grumpy-Man-Modus und fand es doof oder unnötig. Mittlerweile hat sogar mein Vater einen E-Scooter und ich muss zugeben: Die sind schon praktisch. Nun ja, zumindest, wenn man wirklich nur schnell von A nach B will. Im Vergleich zu Fahrrädern oder gar Lastenrädern haben sie das Nachsehen.
Bis jetzt. Ein Hamburger Unternehmen macht den neuesten E-Scooter deutlich praxistauglicher - und sicherer. Und noch dazu gibt's ab sofort einen Preisvorteil von 100€!
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Schnapp dir hier den Hamburger E-Scooter zum Vorteilspreis bei Amazon!E-Scooter können mehr als nur Roller sein - der neue Egret Unit zeigt das
Erst dieses Jahr ist der neue Egret Unit erschienen und schon auf den ersten Blick sieht man, dass das jetzt kein weiterer billiger China-E-Scooter ist, sondern einer, der sowohl Sicherheit als auch Langlebigkeit ernst nimmt. Aber die Technik ist es gar nicht so, auf die ich als erstes eingehen will, denn mich persönlich hat hier zunächst eine ganz andere vermeintliche Kleinigkeit abgeholt.
Egret nennt sie Center Rack, manch anderer würde dazu sagen:
Gepäckträger: Warum das auf dem E-Scooter ein kleiner Gamechanger ist
Im Grunde ist das nichts anderes als ein integrierter Gepäckträger. Allerdings sitzt er nicht hinten über dem Rad, sondern ziemlich zentral zwischen Fahrer und Lenkstange. Bis zu 10 Kilogramm könnt ihr dort laut Hersteller transportieren. Gedacht ist das beispielsweise für Einkaufstaschen, Sporttaschen, Pakete oder Handgepäck.
Das klingt fast lächerlich banal. Und gleichzeitig frage ich mich: Warum ist so etwas bei E-Scootern eigentlich nicht längst absoluter Standard?
Wenn ihr mal zum Einkaufen müsst, danach noch ein Paket abholen und vielleicht eh schon eure Sachen für Uni, Schule oder Arbeit dabei habt, dann wird's auf einem normalen E-Scooter schnell unpraktisch bis unmöglich. Umso schöner, dass man hier in Hamburg mitgedacht hat. Der Egret wurde nämlich dort von den eigenen Ingenieuren entwickelt!
Hier geht's zum E-Scooter mit Gepäckträger!Endlich auch mal ein E-Scooter für deutsche Innenstädte
In vielen deutschen Städten haben wir noch eine schöne, gut erhaltene Altstadt. Die geht aber häufig einher mit dem Straßenbelag, der normalerweise ganz schwierig ist für E-Scooter: Kopfsteinpflaster.
So schön und alt das auch sein mag, auf einem Standard-Roller scheppert es euch da eher über die Straße als dass ihr fahrt. Mal abgesehen davon, dass das nicht sonderlich angenehm ist, ist das auch ein gewaltiges Sicherheitsrisiko im Verkehr. Erst recht, wenn dann noch Straßenbahnschienen dazukommen.
Breite Luftreifen, Blinker und richtige Federung: So muss das!
Egret spendiert dem Unit hier eine richtige Federung auf beiden Achsen. Vorne habt ihr 20mm, hinten, wo tendenziell auch mehr Gewicht anliegt, wenn ihr darauf steht, 30mm Federweg. Dazu kommen 10-Zoll große Reifen, die auch wirklich mit Luft gefüllt sind. Die fangen damit nochmal mehr Stöße ab. Gleichzeitig haben sie mit 2,7 Zoll Breite und einem sogenannten Gravel-Profil auch bei nassem oder kiesigem Untergrund echten Grip.
Damit habt ihr natürlich immer noch kein Mountainbike, aber mal einen E-Scooter, der auch in den klassischen deutschen Innenstädten und in Parks ohne Asphaltwege gut funktioniert.
Ebenfalls mit an Bord: Blinker vorne und hinten! Ganz wichtige Sache. Autofahrer wissen, was ich meine.
Hier findet ihr den Egret Unit zum Sparpreis bei Amazon!Bis zu 100 Kilometer Reichweite, fast 2.000 Watt Leistung und StVO-konform
Auch die restliche Technik an Bord des Unit ist mächtig: Mit 1.890 Watt Spitzenleistung und 38 Newtonmetern Drehmoment, ist der Egret ziemlich saftig unterwegs - aber natürlich wie alle StVO-konformen E-Scooter bei 20 km/h (+10% Toleranz) abgeriegelt. Die Leistung braucht ihr auch viel mehr dann, wenn's mal bergauf geht. Bis zu 32% Steigung schafft der Egret Unit da - ein für E-Scooter sehr beachtlicher Wert.
Sowohl vorne als auch hinten bekommt ihr beim Egret mechanische Trommelbremsen. Die sitzen weitgehend geschlossen in der Radnabe und sind dadurch vergleichsweise gut vor Schmutz und Wasser geschützt. Außerdem benötigen sie normalerweise weniger Pflege als offen liegende Bremsscheiben. Ein 40 Lux starkes Frontlicht sowie ein Rücklicht mit Bremslichtfunktion sind auch dabei.
Der Egret Unit ist endlich der perfekt durchdachte E-Scooter für den Alltag
Ob nachts, bei Regen, auf Schotter oder Kopfsteinpflaster: Der Egret Unit ist der König der alltagstauglichen E-Scooter. Die Hamburger haben hier einfach an alles gedacht, von einer elektronischen Wegfahrsperre über IPX7-Zertifizierung für den Akku bis hin zum Gepäckträger.
Für Deutschland wichtig: Die 20-km/h-Version hat eine Straßenzulassung nach eKFV. Ihr benötigt also keinen Führerschein, wohl aber wie üblich eine Versicherungsplakette.
Jetzt bekommt ihr den perfekten E-Scooter zum Vorteilspreis. Und es wird schwierig, ein besseres Modell zu finden.
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Noch besser als 100 Euro gespat, ist natürlich, gratis. Wir bei GameStar verlosen aktuell einen Egret Unit E-Scooter! Jap, richtig gelesen, mit ein wenig Glück gehört euch eines dieser tollen Teile.
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