Ecovacs GOAT O800 RTK im Test: Genialer Mähroboter ohne Kabel unter 1.000 Euro

Ein Mähroboter ohne Begrenzungskabel und starker Hinderniserkennung für unter 1.000 Euro? Ecovacs macht mit dem GOAT O800 RTK im Test große Versprechen.

Der Ecovacs GOAT O800 RTK im Alltags-Test: Wie gut schlägt sich der Mähroboter ohne Begrenzungskabel? Der Ecovacs GOAT O800 RTK im Alltags-Test: Wie gut schlägt sich der Mähroboter ohne Begrenzungskabel?

Passend zur startenden Mähsaison hat Ecovacs im Frühjahr 2025 mehrere neue Mähroboter veröffentlicht, darunter auch den GOAT O800 RTK aus diesem Test.

Das Modell verzichtet auf ein Begrenzungskabel und setzt stattdessen auf eine GPS-Navigation mit Referenzantenne. Dadurch soll er zentimetergenau durch den Garten fahren und dank LiDAR-Sensoren inklusive KI-Unterstützung über 200 Hindernisse erkennen.

Trotzdem liegt der Preis unter 1.000 Euro. Das ist eine Ansage.

Ich habe den Mähroboter mehrere Wochen lang durch meinen Garten flitzen lassen und ihn auf die Probe gestellt: Wie gut ist die Hinderniserkennung? Ist das Mähergebnis zufriedenstellend? Und wie präzise manövriert die Ziege wirklich?

All das erfahrt ihr in meinem Test.

Preis-Leistungs-Tipp
Ecovacs GOAT O800 RTK
Ecovacs GOAT O800 RTK
Der ECOVACS GOAT O800 RTK überzeugt durch seine präzise Navigation, einfache Einrichtung sowie gute Hinderniserkennung und eignet sich primär für mittelgroße Gärten mit moderaten Steigungen. Bei Rasenkanten arbeitet das Modell nicht immer sauber. Dafür ist es im Betrieb kaum zu hören und kommt auch in engen Passagen und mit mehreren Zonen gut zurecht. Im Vergleich zu anderen Robotern mit Begrenzungsdraht bietet der O800 mit einer UVP unter 1.000 Euro ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis.
  • Einfache Einrichtung
  • Präzise Navigation
  • Gute Hinderniserkennung
  • Sehr gutes Mähergebnis
  • Schafft auch enge Passagen >70cm
  • Übersichtliche App
  • Unzureichendes Kantenmähen
  • Probleme bei sehr kleinen Hindernissen
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Lieferumfang & Design

Der Ecovacs GOAT RTK 800 kommt mit allem, was für den Betrieb nötig ist. Im Lieferumfang enthalten sind:

  • der Mähroboter selbst
  • die Ladestation inkl. Schrauben zum Befestigen im Erdboden
  • eine RTK-Antenne für die präzise Positionsbestimmung
  • ein Netzteil und Verlängerungskabel für die Station
  • ein paar Ersatzklingen
  • eine Bedienungsanleitung

Ausgepackt macht der GOAT O800 RTK einen robusten Eindruck. Das Gehäuse ist aus stabilem Kunststoff gefertigt. Es gibt keine auffälligen Spaltmaße oder wackelnde Teile – bis auf den Stoßfänger, der beim Aufprall gegen Hindernisse leicht nachgibt.

Wobei das Modell dank der guten Hinderniserkennung ohnehin kaum gegen Objekte rempelt (dazu später mehr).

Optisch wirkt der GOAT RTK 800 modern, aber funktional. Ich empfinde ihn im Konkurrenzvergleich als etwas wuchtig. Die Dreame-Modelle etwa wirken deutlich schnittiger. Die Optik ist allerdings eher Nebensache.

Installation & Einrichtung: Einfach, aber...

Die Einrichtung war wie zu erwarten deutlich einfacher als bei klassischen Mährobotern mit Begrenzungskabel. Statt mühsam einen Draht zu verlegen und dabei sorgfältig auf Aussparungen und Schleifen zu achten, könnt ihr euch das alles beim O800 sparen.

Damit der Roboter aber überhaupt funktioniert, braucht es zwei Dinge:

  • RTK-Antenne: Ohne sie funktioniert das satellitengestützte Navigationssystem nicht. Da hohe Objekte wie Bäume den Empfang stören, solltet ihr einen geeigneten Platz in eurem Garten suchen.
  • WLAN: Ohne durchgehende Internetverbindung geht nichts. Geht also sicher, dass ihr Empfang im Garten habt.

Wichtig: Habt ihr entweder keinen WLAN-Empfang im Garten oder zu viele Bäume, die die Antennensignale stören könnten, sind RTK-Modelle wie der O800 für euch nicht geeignet.

Die Antenne muss möglichst freie Sicht zum Himmel haben. Ich habe meine in den Koniferen versteckt. Die Antenne muss möglichst freie Sicht zum Himmel haben. Ich habe meine in den Koniferen versteckt.

Das sind allerdings schon die größten Hürden. Erfüllt ihr die genannten Voraussetzungen, müsst ihr lediglich die Ladestation ans Stromnetz anschließen, die Antenne in den Boden stecken und den Roboter mit der Smartphone-App koppeln.

Anschließend juckelt der Roboter auch schon los, denn im Gegensatz zu einigen anderen Modellen kartiert der O800 RTK euren Garten vollkommen automatisch. Ihr müsst lediglich mit ihm am Rand eures Rasens mitlaufen. Das klappte selbst in einem engen Kleinstgarten überraschend gut.

Bei Bedarf könnt ihr euren Rasen auch mit einer manuellen Joystick-Steuerung in der App abfahren. Auf diese Weise ist es auch möglich, Trampoline, Bäume oder Sträucher als No-Go-Zone markieren, wenn der Mähroboter diese umfahren soll.

Zudem lassen sich in der App mehrere Zonen festlegen (wenn ihr diese separat mähen möchtet), Zonen in Flächen teilen und Überquerungspassagen festlegen.

Die Ersteinrichtung dauert etwa 15 bis 25 Minuten, je nachdem, wie komplex der Garten ist, und ist auch von absoluten Einsteigern zu bewältigen. Einfacher geht es kaum.

Wissenswertes zum Test
So habe ich getestet

Ich habe den GOAT RTK 800 in sowohl in einem Kleinstgarten (50 m²) mit engen Passagen als auch auf einem größeren Grundstück (ca. 600 m²) für rund zwei Wochen getestet.

  • Mähtest auf insg. 650 m² Rasen, inklusive enger Passagen, Steigungen und Rasenkanten.
  • Hinderniserkennung mit Bällen, Spielzeug meines Sohnes und Kleinsthindernissen.
  • Mähen bei verschiedenen Wetterbedingungen: trocken, feucht und leicht regnerisch.
Spezifikationen

Maße Roboter: 60 x 40 x 26,3 Zentimeter
Maße Ladestation: 65 x 43,2 x 42 Zentimeter
Gewicht Roboter: 11 kg
Begrenzungen: Ohne Kabel, mit RTK-Station
Arbeitsbereich: Bis 800 m²
Effizienz: 800 m² in 12 Stunden
Schnitthöhe: 3 bis 8 Zentimeter
Schnittbreite: 22 Zentimeter
Maximale Hangleistung: 45 Prozent / 24 Grad
Ladezeit: 100 Minuten
Akkulaufzeit: 65 Minuten
Wasserdicht: IPX6
Navigation: LiDAR Laser und RTK-GPS
Hinderniserkennung: AIVI 3D
Minimale Durchfahrtsbreite: 70 cm
Farbe: Weiß-Schwarz

Preis und Verfügbarkeit

Der GOAT O800 RTK ist ab sofort zu einer UVP von 999 Euro bei diversen Anbietern erhältlich.

Habt ihr die RTK-Antenne mit freier Sicht in den Himmel platziert, kann der O800 RTK seinen Standort auf wenige Zentimeter genau bestimmen.

Das Ergebnis ist beeindruckend: Während sich herkömmliche Mähroboter mit Kabel oft wie ein betrunkener Igel durch den Garten bewegen, fährt der O800 RTK Roboter schöne, gerade Bahnen in einem logischen Muster ab.

Das sieht nicht nur ordentlich aus, sondern sorgt auch dafür, dass wirklich jede Stelle erfasst wird.

Auch enge Passagen meistert er erstaunlich gut. Selbst den nur 90 Zentimeter schmalen Bereich neben unserem Klettergerüst fährt er zielsicher hindurch. Festgefahren hat er sich kein einziges Mal.

Selbst enge Passagen bis zu 70 Zenttimeter Breite schafft der GOAT problemlos. Selbst enge Passagen bis zu 70 Zenttimeter Breite schafft der GOAT problemlos.

Auch die Hinderniserkennung überzeugt: Große Umgebungsobjekte wie Klettergerüste, Möbel oder Sträucher erkennt der Roboter auf Anhieb und spart diese großzügig aus. Es kam im Test zu keiner einzigen Kollision.

Kein Vergleich zu meinem Gardena mit Begrenzungskabel, der ständig gegen irgendein Objekt donnert (und entsprechende Kratzer hinterlässt).

Große Hindernisse meidet der Roboter zuverlässig. Es gab im gesamten Test keine einzige Kollision. Große Hindernisse meidet der Roboter zuverlässig. Es gab im gesamten Test keine einzige Kollision.

Selbst kleine Gegenständen wie einen Spielzeugbagger oder Bälle erkennt der O800 RTK zuverlässig und umfährt sie geschickt. Teilweise zwar etwas ruppig, aber ohne zu kollidieren.

Eine liegengelassener Badeschlappe war für die Kameraerkennung offenbar zu klein, der Roboter registrierte das Hindernis aber dank seines Stoßfängers und kehrte um.

Badelatsch liegen gelassen? Keine Sorge – auch den erkennt der Roboter dank seines Stoßfängers. Badelatsch liegen gelassen? Keine Sorge – auch den erkennt der Roboter dank seines Stoßfängers.

Problematisch sind dagegen Kleinstobjekte, worunter auch Gartenschläuche, Äste oder kleinere Tiere zählen, obwohl er diese laut Hersteller erkennen soll. Das hängt jedoch vermutlich auch mit den Lichtverhältnissen zusammen.

In meinem Test ist der O800 RTK jedenfalls ohne mit der LiDAR-Linse zu zucken über einen dicken Ast gefahren und hat diesen mitgerissen.

Einen dünnen Ast überfährt der GOAT. Dafür reicht seine Hinderniserkennung nicht aus. Generell solltet ihr euren Rasen vor dem Mähen nach Kleinstobjekten absuchen. Einen dünnen Ast überfährt der GOAT. Dafür reicht seine Hinderniserkennung nicht aus. Generell solltet ihr euren Rasen vor dem Mähen nach Kleinstobjekten absuchen.

Apropos reißen: Manchmal hinterlässt der Roboter deutliche Spuren im Rasen, vor allem wenn der Boden feucht ist. Einige Male sprenkelte er meinen Garten mit ausgerupften Erdbröckchen.

Ein Problem, das viele Mähroboter mit starkem Radprofil haben. Die positive Nachricht: Dafür kommt er auch mit Steigungen zurecht und bleibt weniger hängen. Er soll sogar mit Neigungen bis 45 Prozent klarkommen, was ich jedoch nicht testen konnte.

Wie gut mäht der O800 RTK?

Wie bei den meisten Mährobotern besitzt auch der O800 RTK einen Mähteller mit drei rotierenden Klingen.

Der Schnitt ist sauber und gleichmäßig, zumal der Roboter wie schon beschrieben systematische Bahnen abfährt, statt kreuz und quer durch den Garten zu wildern.

Für ein noch gleichmäßigeres Schnittbild ändert der Roboter auf Wunsch wöchentlich die Mährichtung. Zudem lässt sich die Schnitthöhe zwischen drei und acht Zentimeter über ein Drehrad am Gehäuse unkompliziert einstellen.

Kurios: Nach nur drei Tagen blitzte eine Fehlermeldung in der App auf, dass die Klingen abgenutzt seien und dringend ersetzt werden sollten. Angeblich waren sie bereits 50 Stunden in Benutzung.

Diese offensichtliche Fehlermeldung erschien in meinem Test zweimal. Möglich, dass Ecovacs hier noch einen Software-Bug entfernen muss. Anders kann ich es mir jedenfalls nicht erklären.

Die drei Klingen haben eine Schnittbreite von 220 mm. Zur Rasenkante sind es 9 cm. Die drei Klingen haben eine Schnittbreite von 220 mm. Zur Rasenkante sind es 9 cm.

Die Rasenkanten sind ein zweischneidiges Schwert: Einerseits erkennt der Roboter Rasenkanten zuverlässig und kann diese auf Wunsch überfahren, um sie besser zu mähen. Ich habe jedoch Koniferen als natürliche Begrenzung, die der Roboter als Hindernis erkennt – und sich somit nicht so nah heran traut, wie er dürfte.

Mein Gardena Sileno Minimo würde einfach bis zu 30 Zentimeter übers Begrenzungskabel fahren. Der O800 RTK hat aber keines. Meine Lösung: Den Garten manuell zu kartieren und ihn exakt am Rand der Koniferen entlangfahren zu lassen.

Rasenkanten sind so eine Sache: Je nach Gartenbeschaffenheit bleiben Halme stehen, da der O800 RTK seinen Mähteller nicht ausfahren kann. Für 80 Prozent reicht es aber aus. Rasenkanten sind so eine Sache: Je nach Gartenbeschaffenheit bleiben Halme stehen, da der O800 RTK seinen Mähteller nicht ausfahren kann. Für 80 Prozent reicht es aber aus.

Da der O800 RTK seinen Mähteller nicht ausfahren kann, werden unweigerlich Kantenhalme stehen bleiben. Hier müsst ihr je nach Gartenbeschaffenheit mit einem Handtrimmer nachhelfen.

Und wie effizient mäht er? Die Mähgeschwindigkeit hängt stark von eurem Garten ab. Die vom Hersteller angegebenen 800 m² schafft er je nach Hindernissen und Unebenheiten in 4-6 Stunden.

Dabei lädt er sich zwischendurch auf (100 Minuten von 0 auf 100) und kehrt anschließend an die Stelle zurück, wo er aufgehört hat.

Lautstärke, Wartung & Sicherheit

Angenehm leise: Mit nur 57 Dezibel ist der O800 RTK draußen kaum zu hören. Damit liegt er im unteren Bereich der typischen Lautstärke von Mährobotern und kein Vergleich zu herkömmlichen Rasenmähern (90 Dezibel), die teilweise klingen, als würden sie versuchen, durch den Boden zu fräsen.

Allerdings gibt der Roboter immer wieder Pieptöne von sich, die ich nicht interpretieren kann. Offenbar erkennt er Objekte oder denkt laut nach, da er auch eine kleine Pause beim Fiepsen einlegt. Es stört mich nicht, sollte hier aber erwähnt werden.

Wie steht's um die Sicherheit? Hier hat Ecovacs folgende Features eingebaut:

  • Hinderniserkennung: Dank Kamera und Sensoren erkennt er Menschen und Tiere rechtzeitig. Auch Igel soll er erkennen können, wobei ihr generell nicht bei Dämmerung mähen solltet.
  • Automatische Abschaltung: Wird der Roboter angehoben, stoppt er sofort. Zudem gibt es den obligatorischen Notabschaltknopf auf der Oberseite.
  • Diebstahlschutz: Ohne Verbindung zur App ist der GOAT RTK 800 unbrauchbar, sodass er für Diebe wenig attraktiv ist. Das Gerät ist zudem mit einer PIN gesichert.

Die Wartung ist unkompliziert: Dank IPX6-Wasserschutz könnt ihr das Gerät einfach abbrausen oder im Regen draußen stehen lassen. Die Klingen lassen sich problemlos auswechseln – drei Ersatzklingen liegen bei.

App & Steuerung: Welche Funktionen bietet die App?

Zum Schluss noch ein paar Worte zur Ecovacs-Home-App. Sie ist angenehm übersichtlich gestaltet und bietet unter anderem folgende Optionen:

  • Virtuelle Zonen: Ihr könnt euren Garten in mehrere Bereiche unterteilen.
  • No-Go-Zonen: Bestimmte Flächen können als Sperrzone definiert werden.
  • Zeitpläne: Ihr könnt individuelle Mähzeiten festlegen, sogar für jede Zone.
  • Hinderniserkennung: Ihr könnt die Erkennung für Hindernisse zw. 10-20 Zentimeter je nach Grashöhe einstellen.
  • Mährichtung: Ihr könnt sie wöchentlich ändern.
  • Regensensor: Ihr könnt Pausen und Mähverhalten bei Regen einstellen.
  • Tierschutz: Ihr könnt eine Schutzzeit einrichten, in der der Roboter zur Ladestation zurückkehrt.

Die App wirkt aufgeräumt und intuitiv und bietet Zugriff auf alle wichtigen Funktionen. Die App wirkt aufgeräumt und intuitiv und bietet Zugriff auf alle wichtigen Funktionen.

Die Bedienung ist intuitiv, jede Funktion ist genau dort zu finden, wo ich sie erwarten würde. Es gab zwar vereinzelt holprige oder fehlende Übersetzungen (zum Beispiel bei Notifications), die aber nicht ins Gewicht fallen.

Cool zudem: Der Roboter dient auch als Überwachungskamera, denn ihr könnt live beim Mähen in der App zusehen.

Allerdings funktioniert die Steuerung aus der Ferne trotz WLAN-Verbindung nicht. Ich konnte den O800 RTK aus dem Urlaub heraus nicht mal eben zum Mähen schicken, wie ich es von meinen Saugrobotern gewöhnt bin. Schade.

Solltet ihr euch den GOAT O800 RTK kaufen?

Der GOAT O800 RTK lohnt sich für euch, wenn ihr...

  • ... einen Mähroboter ohne Begrenzungskabel zu einem attraktiven Preis sucht.
  • ... nicht viele Bäume oder andere störende Hindernisse für die RTK-Antenne im Garten habt.
  • ... Wert auf eine gute Hinderniserkennung für Objekte größer als 10 Zentimeter legt.

Für wen ist er eher nicht geeignet?

  • Wer kein stabiles WLAN im Garten hat, kann mit dem Modell nichts anfangen.
  • Perfektionisten, die absolut makellose Rasenkanten erwarten – hier ist Nacharbeit nötig.
  • Einen sehr kleinen (< 100 Quadratmeter) Garten habt: Hier gibt es kleinere Modelle.

Mögliche Alternativen zum GOAT O800 RTK:

  • Der Ecovacs Goat G1 für ebenfalls knappe 1.000 Euro, für den ihr Beacons im Garten platziert.
  • Der Dreame A1, wenn ihr komplett auf Antennen, Beacons oder Kabel verzichten wollt
  • Der Segway Navimow i105 für größere Flächen bis zu 1.500 Quadratmeter

Der Ecovacs GOAT RTK 800 ist eine spannende Option für alle, die einen modernen, kabellosen Mähroboter suchen.

Die Navigation ist durchdacht, die Einrichtung dank automatischer Kartierung super einfach, und das Mähergebnis sehr gut. Allerdings ist das Gerät stark auf eine stabile WLAN- und Antennenverbindung angewiesen. Für unter 1.000 Euro ein dennoch verblüffend gutes Gesamtpaket.

Habt ihr Erfahrungen mit Mährobotern oder Fragen zum Gerät? Lasst es mich in den Kommentaren wissen. Macht auch gern Vorschläge über weitere Modelle, die wir testen sollen.

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