Selten habe ich mich so unverhofft in ein Spiel verliebt wie in Town to City. Dabei bin ich eigentlich kein großer Cozy-Gamer und verbringe meine Freizeit lieber mit komplexer Globalstrategie oder intensiven Echtzeitschlachten.
Doch Town to City ist einfach herzallerliebst, die Grafik trotz Klötzchenoptik malerisch und die Musik ein mediterraner Traum. Mit Freuden platziere ich ohne Rasternetz hunderte, ja, tausende Objekte und stelle mir dabei vor, selbst ein Wochenende im idyllischen Südfrankreich zu verbringen.
Und weil nun das 29 Euro teure Indie-Spiel aus den Niederlanden im Mai nach rund acht Monaten den Early Access verlassen hat, bietet sich mir nochmal die Gelegenheit, euch das Spiel von ganzem Herzen zu empfehlen.
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Town to City zeigt sich im 1.0-Trailer von seiner schönsten Seite - inklusive beeindruckender Städte aus der Community!
Hübscher, als Voxel sein dürften
Town to City ist ein Aufbauspiel, das erst auf den zweiten Blick glänzt. Zuerst springt die Voxel-Art-Grafik ins Auge, bei deren bloßer Erwähnung viele Schönbauer schon Schluckauf bekommen. Wenn es euch auch so ergeht, atmet tief ein, haltet die Luft für zehn Sekunden an und gebt dann dem Spiel eine Chance. Die Lichtstimmung, das Design der Gebäude und der Dekorationen sowie die vielen kleinen Sounds transportieren eine so charmante Atmosphäre, dass die Welt sofort lebendig wird.
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