»Nvidia hat dem zugestimmt?«: Framework bringt modularen Laptop, bei dem ihr die Nvidia-GPU einfach selbst austauschen könnt

Framework bringt eine neue Generation des modularen Laptop 16 heraus, bei dem erstmals die Nvidia-Grafikkarte austauschbar ist.

Framework bringt die nächste Generation des »Laptop 16« heraus - erstmals mit austauschbarer GPU. Framework bringt die nächste Generation des »Laptop 16« heraus - erstmals mit austauschbarer GPU.

Framework hat sich in den vergangenen Jahren auf die Fahne geschrieben, den ersten vollständig modularen Laptop auf den Markt zu bringen. Mit der neuen Generation des »Framework Laptop 16« ist man diesem Ziel ein Stück näher gekommen: Erstmals ist auch die Grafikkarte beim Notebook bequem austauschbar.

Neue Plattform mit mehreren Modulen

Konkret können Kaufinteressierte beim neuen Framework Laptop 16 auf eine Nvidia Geforce RTX 5070 in der Mobilversion zurückgreifen. Gegenüber der ebenfalls verfügbaren AMD Radeon RX 7700S (2. Generation) verspricht der Hersteller ein Leistungsplus von bis zu 40 Prozent.

Video starten 4:14 Fairfone als Laptop: AMD und Framework bieten komplett upgradbaren Laptop an

Ebenfalls relevant: Das Modul ist vollständig rückwärtskompatibel zum bestehenden Framework Laptop 16 und lässt sich laut dem Hersteller in weniger als zwei Minuten austauschen.

Angesichts der (fast schon) Rarität im Notebook-Markt ist die Community überrascht, dass Nvidia ein solches Modul überhaupt erlaubt hat – schließlich ist der GPU-Hersteller in den Köpfen eher mit proprietären Lösungen wie der CUDA-Plattform verankert.

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Auch der Prozessor erhält eine Frischzellenkur

Parallel zum GPU-Upgrade führt Framework neue Mainboards mit AMD Ryzen AI 300-Prozessoren ein. Die neuen CPUs bieten bis zu 12 Kerne und 24 Threads bei 45 Watt TDP. Vier der sechs Erweiterungsslots unterstützen nun DisplayPort-Ausgabe, was die Flexibilität bei Multi-Monitor-Setups erhöht.

  • Das aktualisierte System erhält zudem eine überarbeitete Webcam der zweiten Generation und ein stabileres Top-Cover. Für die erhöhten Leistungsanforderungen liefert Framework ein neues 240-Watt-USB-C-Netzteil mit.
  • Daneben hat Framework das Kühlsystem überarbeitet, um einen der größten Kritikpunkte am Vorgänger einzudämmen: die Lautstärke. Bei 100 Watt TDP soll künftig weniger Lärm entstehen.

Beim Display des Framework Laptop 16 setzt das Unternehmen weiterhin auf ein 16 Zoll großes IPS-Panel (16:10-Format) mit einer Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixel sowie einer Bildwiederholrate von 165 Hertz.

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Allerdings lässt sich Framework die Modularität auch einiges kosten. Als Basismodell mit einem Ryzen AI 7 350 kostet der Laptop 1.690 Euro – ohne Speicher, RAM oder GPU.

Die maximale Konfiguration mit einem Ryzen AI 9 HX 370, 64 GByte RAM, zwei TByte SSD-Kapazität sowie der erwähnten RTX 5070 Laptop schlägt indes mit satten 3.660 Euro zu Buche. Die Auslieferung beginnt planmäßig im kommenden November.

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