GameStar-Podcast - Plus-Folge 31: Warum Superhelden im Gaming nicht Fuß fassen

Batman, Spider-Man und Co. gehören zu den größten Popkultur-Marken der Welt. Und trotzdem tauchen sie selten in großen Spielen auf. Unser Podcast-Superhelden-Trio diskutiert die Gründe.

von Dimitry Halley,
28.04.2018 08:00 Uhr

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Wenn ihr auf diesen Podcast geklickt habt, dann gehört ihr zu einem elitären Kreis mit Feingefühl und kultureller Weitsicht. Warum? Na, zum einen weil ihr wunderbare Plus-Abonnenten seid und Maurice Weber damit glücklich macht. Zum anderen aber auch, weil ihr euch zumindest grob für Superhelden interessiert. Und das macht euch besonders.

Denn in der Regel interessieren Superhelden die GameStar-Community - überspitzt gesprochen - nicht die Bohne. Kurios, wenn man bedenkt, dass Captain America, Batman, Spider-Man und Co. in den Kinokassen jährlich Millionen von Dollar einspielen und zu den wichtigsten Popkultur-Marken der Welt gehören. Mit Star Wars und Marvel verdient sich Disney eine goldene Nase.

Aber im Gaming wollen die Heroen einfach nicht so recht Fuß fassen. Das sieht man bei uns in der Community, aber auch im ganz großen Maßstab. Denn trotz aller Erfolge konnte die Arkham-Serie rund um Batman nie eine Streuwirkung erzielen: Einzelne Spielmechaniken finden sich zwar in Mittelerde: Mordors Schatten, aber Superhelden selbst tauchen in der Regel nur in Lego-Spielen oder GTA-Mods auf. Oder in Smartphone-Ablegern.

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