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Adventskalender 2019

Seite 4: Gigabyte Aorus FI27Q-P im Test - Schneller 27-Zoll-Monitor mit »Aim Stabilizer« und HDR

Black Equalizer, Game Assist und mehr

Dem Black Equalizier des FI27Q-P gelingt es auf den niedrigeren Stufen recht gut, primär die dunklen Bildbereiche und nicht das gesamte Bild aufzuhellen. Dem Black Equalizier des FI27Q-P gelingt es auf den niedrigeren Stufen recht gut, primär die dunklen Bildbereiche und nicht das gesamte Bild aufzuhellen.

Neben dem Aim Stabilizer hat der Aorus-TFT weitere Extras zu bieten, die ihn zu einem »taktischen« Monitor machen sollen:

  • OSD-Sidekick: Software zur Einstellung des Monitors per Maus und Tastatur
  • Dashboard: Overlay zur Anzeige von Hardware-Daten wie der CPU-Auslastung oder der Temperatur der Grafikkarte
  • Gameassist: Teil der Sidekick-Software; erlaubt das Anzeigen eines Fadenkreuz oder Timers auf dem Bildschirm
  • Black Equalizer: Menü-Option zur Aufhellung dunkler Bildbereiche

Die Sidekick-Software erleichtert das Ändern von Einstellungen, auch wenn die Bedienung des Monitor-Menüs per Joystick in der Mitte des unteren Rands grundsätzlich leicht und präzise von der Hand geht. Ob man Extras wie ein eingeblendetes Fadenkreuz nutzen will, bleibt jedem selbst überlassen.

Das Dashboard ist grundsätzlich eine nette Idee, aber etwas umständlich zu konfigurieren, so dass wir für die Anzeigen von Informationen zu der Hardware lieber weiterhin Software wie den MSI Afterburner einsetzen.

Für das Spielerlebnis potenziell relevant ist der Black Equalizer, der dunkle Bildbereiche aufhellen soll, etwa um Gegner besser sichtbar zu machen.

Vergleichbare Funktionen bieten viele Spieler-TFTs, allerdings werden dabei oft bereits auf den niedrigen Stufen die anderen Bildbereiche so stark mit aufgehellt, dass das Bild insgesamt zu blass wirkt.

Das löst Gigabyte insbesondere auf der ersten Stufe des Black Equalizers besser, da hier wirklich primär die dunkleren Bildbereiche aufgehellt werden, das allerdings recht stark. Ihren Zweck erfüllt die Funktion damit gut, ob man so etwas nutzen möchte, muss aber jeder für sich selbst entscheiden.

Gut verarbeitet und flexibel einstellbar

Die Optik auf der Rückseite soll an Flügel erinnern, im PC-Alltag sieht man davon aber die meiste Zeit nichts, weil man eben vor dem TFT und nicht dahinter sitzt. Die Optik auf der Rückseite soll an Flügel erinnern, im PC-Alltag sieht man davon aber die meiste Zeit nichts, weil man eben vor dem TFT und nicht dahinter sitzt.

Abschließend noch ein paar Worte zu der Verarbeitung und Ergonomie des FI27Q-P, wobei der Aorus-TFT in beiden Disziplinen überzeugt.

Er lässt sich seitlich drehen, nach oben und unten neigen, in der Höhe verstellen und per Pivot-Funktion auch um 90 Grad drehen - hier ist also alles an Ergonomie-Optionen vertreten, was das Herz begehrt.

Mit Blick auf die Verarbeitung weiß vor allem der sehr robust wirkende Standfuß aus Metall zu gefallen, mit dem sich der Bildschirm auch tragen lässt. Am Panel selbst kommt viel Plastik zum Einsatz, es ist aber stabil und neigt auch bei gewissem Druck nicht zum Nachgeben oder Knarzen.

Optisch wirkt die Rückseite für unseren Geschmack zwar mit der RGB-Beleuchtung und dem etwas ungewöhnlichen Design, das an Flügel erinnern soll, etwas zu verspielt. Das fällt von vorne aber nicht mehr ins Gewicht, außerdem besitzt der FI27Q-P einen angenehm schmalen Rahmen.

Die eigentliche Bildfläche beginnt zwar erst etwa einen Zentimeter abseits des eigentlichen Gehäuserahmens, der Aorus-Monitor wirkt aber dennoch trotz seiner 27 Zoll nicht klobig.

In Sachen Ergonomie bleiben beim Aorus FI27Q-P keine Wünsche offen. In Sachen Ergonomie bleiben beim Aorus FI27Q-P keine Wünsche offen.

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