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Seite 2: Gigabyte P34G - Schlankes 14-Zoll-Notebook für Spieler

Display

Dank des matten, sehr blickwinkelstabilen AHVA-Displays lässt sich das P34G gut draußen nutzen, die maximale Helligkeit dürfte aber gerne etwas höher sein. Dank des matten, sehr blickwinkelstabilen AHVA-Displays lässt sich das P34G gut draußen nutzen, die maximale Helligkeit dürfte aber gerne etwas höher sein.

Das AHVA-Display des P34G konnte uns im Test größtenteils überzeugen. Die Messwerte fallen mit einer Helligkeit von 270 cd/m², dem Kontrast von 520:1 und einer AdobeRGB-Farbraumabdeckung von 63 Prozent zwar nicht überragend, aber immer noch gut bis sehr gut aus. Besonders positiv hervorzuheben sind außerdem die Blickwinkel, welche sowohl horizontal als auch vertikal angenehm groß ausfallen. Dank der matten Oberfläche können Sie das P34G durchaus tagsüber im Freien benutzen, hier würde dem Display allerdings etwas mehr Helligkeit gut tun. Durch die Full-HD-Auflösung fallen manche Icons und Schaltflächen auf dem 14-Zoll-Monitor ohne Größenanpassungen außerdem etwas klein aus, zudem weist das Display eine leicht körnige Darstellung auf. Unterm Strick trübt das den guten Gesamteindruck in dieser Disziplin aber nur sehr wenig.

Ausstattung

Viel Platz für eine üppige Ausstattung hat Gigabyte in dem kompakten Gehäuse des P34G nicht - um so schöner, dass es in diesem Punkt aus unserer Sicht kaum Anlass zur Kritik gibt. Das Fehlen eines optischen Laufwerks ist gleichermaßen zu erwarten wie zu verschmerzen, in Sachen Anschlussvielfalt bleiben dagegen nur wenige Wünsche offen. Externe Monitore lassen sich per VGA oder HDMI mit dem Notebook verbinden, den Weg in das Heimnetzwerk findet es entweder per LAN-Kabel oder über das integrierte WLAN-Modul (802.11 b/g/n, 2,4 GHz), welches übrigens auch Bluetooth 4.0 unterstützt. Von den vier USB-Ports unterstützen zwei den aktuellen 3.0-Standard, ein Speicherkarten-Slot ist ebenfalls vorhanden. Für den Anschluss von Kopfhörern oder Mikrofonen steht nur eine Kombi-Buchse zur Verfügung, eSATA- oder Firewire-Anschlüsse gibt es gar nicht.

Der Boden des Notebooks ist mit normalen Kreuzschlitzschrauben befestigt und lässt sich leicht entfernen. Darunter können Sie praktisch alle verbauten Komponenten gut erreichen. Der Boden des Notebooks ist mit normalen Kreuzschlitzschrauben befestigt und lässt sich leicht entfernen. Darunter können Sie praktisch alle verbauten Komponenten gut erreichen.

Die Kombination aus SATA-HDD und mSATA-SSD sorgt für genug Speicherplatz und Geschwindigkeit. Die 750 GByte große HDD geht mit 5.400 Umdrehungen zu Werke und erreicht in unseren Benchmarks sehr ordentliche Werte. Die sequentielle Lese- und Schreiberate liegt bei knapp 110 MByte/s und damit auf einem guten Niveau. Der mSATA-Flash-Speicher fällt mit 128 GByte deutlich kleiner aus, dafür erreicht er aber auch wesentlich höhere Transferraten: sequentielles Lesen erfolgt mit 495 MByte/s, sequentielles Schreiben immerhin noch mit 301 MByte/s. Auf der SSD installierte Programme starten dadurch sehr schnell, auch das vorinstallierte Windows 8.1 bootet flott und lässt sich stets flüssig bedienen.

Eingabegeräte

Zugang zum Arbeitsspeicher ist durch eine kleine Wartungsklappe auf der Rückseite auch ohne das Entfernen des gesamten Gehäusebodens möglich. Zugang zum Arbeitsspeicher ist durch eine kleine Wartungsklappe auf der Rückseite auch ohne das Entfernen des gesamten Gehäusebodens möglich.

Unser Test-Eindruck der Eingabegeräte fällt weitgehend positiv aus, wobei das integrierte Touchpad alles in allem eine etwas bessere Figur als die Tastatur macht. Den Hang zum Nachgeben hatten wir bei letzterer bereits kritisiert, ihr etwas niedriger Tastenhub sowie das klapprige Tippgeräusch gefallen uns eben so wenig. Positive Merkmale hat die Tastatur aber auch zu bieten, allen voran die gute, in zwei Stufen regelbare Beleuchtung sowie die vielen Zusatzfunktionen, die per »Fn«-Taste ausgelöst werden können. Die Größe der einzelnen Tasten geht mit 15x15 Millimetern absolut in Ordnung, die abgerundeten Kanten verbessern das Tippgefühl zudem spürbar.

Beim Touchpad haben wir kaum etwas zu meckern, das Clickpad weiß vor allem durch präzise Eingaben und hohe Stabilität zu überzeugen. Mit 100x55 Millimetern ist es mehr als ausreichend groß, zur besseren Abgrenzung von der Handballenauflage wäre aber eine tiefere Absenkung in das Gehäuse angeraten. Wie die meisten Touchpads heutzutage versteht sich auch das Modell im P34G auf Multi-Touch-Gesten, die meist zuverlässig funktionieren. Unterhalb des Pads ist dazu eine Leiste angebracht, die als linke und rechte Maustaste dient, wir hätten uns allerdings eine Unterteilung in zwei klar voneinander abgegrenzte Tasten gewünscht.

Die weiße Beleuchtung der ordentlichen Chiclet-Tastatur ist in zwei Stufen regelbar und vereinfacht das Schreiben im Dunkeln erheblich. Die weiße Beleuchtung der ordentlichen Chiclet-Tastatur ist in zwei Stufen regelbar und vereinfacht das Schreiben im Dunkeln erheblich.

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