Google zeigt euch schon lange nicht mehr nur Suchergebnisse an. Bei nahezu jeder Suchanfrage tauchen KI-Ergebnisse, Shopping-Vorschläge oder Videos auf – und häufig auch die Schlagzeilen-Box. Darin zeigt euch der Google-Algorithmus aktuelle Nachrichten zum Thema an.
Wie so oft habt ihr dabei bislang wenig Möglichkeiten gehabt, die Suchergebnisse selbst mitzubestimmen. Was von Google auf den Tisch kommt, wird gegessen.
Zumindest für die Schlagzeilen ändert sich das jetzt aber ein bisschen und ihr dürft ab sofort stärker bei der Auswahl der Nachrichten mitbestimmen. Google nennt das Bevorzugte Quellen
.
Die Idee: Ihr wählt selbst die Qualitätsmedien eurer Wahl aus und diese werden euch dann bei Suchanfragen bevorzugt ausgespielt. Natürlich könnt ihr auch GameStar als eine solche bevorzugte Quelle auswählen – genau wie unsere Schwesterseiten GamePro und Mein-MMO.
Erledigt ist das in drei schnellen Schritten:
- Klickt auf den Link zu Googles Quelleneinstellungen
- Sucht in der Textbox nach dem Namen oder der konkreten URL des Mediums, also etwa GameStar oder gamestar.de
- Setzt den Haken beim passenden Medium
Danach tauchen die ausgewählten Medien in einem eigenen Bereich namens Aus deinen Quellen
in der Schlagzeilen-Box auf. Auch im übrigen Bereich seht ihr eure Lieblingsseiten dann häufiger, sie ersetzen aber nicht alle Ergebnisse.
Statt die Quelleneinstellungen über den obigen Link direkt zu öffnen, könnt ihr auch bei jeder Schlagzeilen-Box auf das Icon mit dem Stern klicken. Das öffnet ebenfalls ein Fenster zur Quellenauswahl.
Bevorzugte Quellen werden häufiger und weiter oben ausgespielt – und durch eine Fettung und ein Icon kenntlich gemacht.
Google gibt euch so mehr Gestaltungsmöglichkeiten an die Hand, eure Lieblingsquellen zu sehen – und belohnt damit Nachrichtenseiten, die sich das Vertrauen ihrer Leserschaft erarbeitet haben, mit mehr Sichtbarkeit.
Wichtig zu wissen: Durch die Auswahl eurer bevorzugten Quellen passt ihr nur die Schlagzeilen-Box an. Andere Bereiche wie die klassischen Suchergebnisse, Videos oder die KI-Zusammenfassung bleiben davon unberührt.
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