»Die beste Kamera unter 500 Dollar«: Google stellt das Pixel 9a vor

Google hat das Pixel 9a offiziell enthüllt. Neben den technischen Daten und der Preisangabe fehlt allerdings noch ein konkreter Releasetermin.

Google hat das Pixel 9a offiziell enthüllt. Ein konkretes Releasedatum steht allerdings nicht fest. Google hat das Pixel 9a offiziell enthüllt. Ein konkretes Releasedatum steht allerdings nicht fest.

Lange spekuliert, jetzt ist es (fast) da: Google hat das Pixel 9a offiziell enthüllt. Fangen wir mit den für Kaufinteressierte wichtigsten Informationen an:

  • Die Basisversion mit 128 GByte startet für eine UVP von 549 Euro; für den doppelten Speicher werden 649 Euro fällig.
  • Der Verkaufsstart wurde indes nicht konkret genannt. Googles »The Keyword«-Blog nennt an dieser Stelle lediglich »ab April« – obwohl eine Vorstellung beim Hersteller in der Regel auch den direkten Start der Vorbestellphase bedeutet.

Google Pixel 9a: Vier Farben und ein überarbeitetes Design

Das Pixel 9a bricht mit dem bisherigen Designkonzept der Pixel-Reihe. Der charakteristische Kamerabalken, der seit dem Pixel 6 ein Markenzeichen war, weicht einem dezenten schwarzen Element mit zwei Kameralinsen, das zumindest optisch kaum aus der Rückseite hervorsteht.

Anderweitig bleibt es beim Design mit den abgerundeten Ecken, das auf Maße von 155 x 73 x 9 Millimeter und ein Gewicht von 186 Gramm kommt. Materialseitig kommt Kunststoff zum Einsatz, während das Display von Gorilla Glass 3 geschützt wird.

Farblich habt ihr vier Varianten zur Auswahl, die sich auf »Obsidian«, »Porcelain«, »Peony« und »Iris« belaufen.

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Google Pixel 9a: Alle wichtigen technischen Daten im Überblick

Der Bildschirm des Pixel 9a passt sich im Vergleich zum Vorgänger an seine neue, etwas größere Form an. Konkret bedeutet das beim IP68-zertifizierten Handy eine Diagonale von 6,3 Zoll.

Beim Panel selbst handelt es sich erneut um einen OLED, das mit einer Auflösung von 2.424 x 1.080 Pixel bei einer variablen Bildwiederholrate von 60 bis 120 Hertz agiert. Die Helligkeit beziffert Google auf bis zu 1.800 cd/m² bei HDR-Inhalten sowie einem Maximum von 2.700 cd/m².

Diese Werte decken sich mit dem regulären Pixel 9. Nicht ganz so identisch sind die inneren Werte des Pixel 9a gegenüber dem großen Geschwistermodell:

  • Der Prozessor ist erneut der Tensor G4 mitsamt Titan-M2-Sicherheitschip. Wie nicht anders zu erwarten, ist der SoC auch hier auf KI-Anwendungen optimiert.
  • Als Arbeitsspeicher kommen indes lediglich 8 GByte RAM (Pixel 9: 12 GByte) zum Einsatz. Die interne Kapazität beläuft sich auf wahlweise 128 oder 256 GByte.

Bei der Kamera des Pixel 9a dürftet ihr die größten Unterschiede im Vergleich zum größeren Modell erleben:

  • Google nennt eine Hauptkamera mit 48 Megapixeln sowie einen 13 Megapixel fassenden Ultraweitwinkel.
  • Die Frontkamera wird im Hinblick auf die Auflösung ebenfalls leicht reduziert und führt 10,5 Megapixel ins Feld.

Dafür sind wie in der vergangenen Generation ein Haufen KI-getriebener Features wie der »Magic Editor« oder die neue »Add Me«-Funktion dabei.

Grundsätzlich spricht Google in der englischsprachigen Fassung der Vorstellung von »der besten Handykamera unter 500 US-Dollar«. Diese Aussage wird aber nur mit »basierend auf Bewertungen durch Dritte« ohne konkretere Angaben belegt.

Die Akkukapazität beläuft sich Herstellerangaben zufolge auf 5.100 mAh, die bei gewöhnlicher Nutzung über 30 Stunden Akkulaufzeit verspricht. Geladen wird wahlweise per USB Type-C 3.2 mit bis zu 45 Watt oder kabellos mit bis zu 7,5 Watt. Auf einen Klinkenanschluss müsst ihr hingegen verzichten.

Für die kabellosen Verbindungen stehen Wi-Fi 6E sowie Bluetooth 5.3 bereit. Zum Marktstart kommt das Pixel 9a mit Android 15; Google sichert euch sieben Jahre an Betriebssystem- und Sicherheitsupdates zu.

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