Fazit der Redaktion
Niklas Ludwig: Nach dem Test kann ich das HP Omen Mindframe jedem empfehlen, dessen Ohren sich beim Spielen stark erwärmen und den das deutlich stört. Die Frostcap-Kühltechnologie hält, was sie verspricht und kühlt die Ohren stundenlang, ohne dass sie dabei hörbar wäre oder in der Kühlwirkung nachlässt. Praktisch ist auch, dass die Intensität in drei Stufen angepasst werden kann.
In den Hauptkategorien Komfort und Klang wird das HP Omen Mindframe jedoch nicht den Erwartungen, die ich an ein 200-Euro-Headset stelle, gerecht. Der Komfort ist angenehm, allerdings ist der Sitz durch den selbsteinstellenden Bügel in meinem Fall zu locker. Stärkere Kopfbewegungen reichen aus, damit das Headset verrutscht. Klanglich kann das Headset primär beim Spielen mit guten Klangeigenschaften überzeugen. Ein etwas bitterer Beigeschmack bleibt wegen der irreführenden Bewerbung des virtuellen Surround Sounds: HP sollte darauf hinweisen, dass das Omen Mindframe keine eigene Raumklang-Simulation nutzt, sondern hierzu die Windows Sonic für Kopfhörer-Funktion in den Windows-Audioeinstellungen aktiviert werden muss.

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