Auf der IFA 2026 zeigt Ugreen seine neue PowerBank MagFlow Pro. Sie hebt sich durch ein Liquid-Cooling-System (also eine Art Wasserkühlung) von Konkurrenzprodukten ab.
Marinus konnte sie sich vor Ort anschauen. Das Grundproblem, das Ugreen damit angehen will, beschreibt er folgendermaßen:
Ich merke selbst beim kabellosen Laden über MagSafe-Powerbanks, wie heiß sowohl das Smartphone als auch die Powerbank werden. Besonders wenn man das Handy dabei noch benutzt. Das ist nicht nur unangenehm, sondern auch nicht so gut für den Akku. Teilweise fällt zumindest gefühlt auch die Ladegeschwindigkeit.
Mit Hilfe einer zirkulierenden Kühlflüssigkeit soll die Temperatur der MagFlow Pro dagegen maximal 35 Grad erreichen. Das dient nicht nur einer angenehmeren Handhabung, sondern es ist potenziell auch gut für Handy, Akku und die PowerBank selbst.
1:38
Wie fit ist der Akku von einem 9 Jahre alten E-Auto?
Mehr Details zu der neuen PowerBank
- Die magnetische MagFlow Pro bietet eine Kapazität von 10.000 mAh, was bei vielen Handys genügt, um sie etwa zweimal ganz aufzuladen.
- Beim kabellosen Laden nennt Ugreen eine Leistungsangabe von maximal 25 Watt (Qi2).
- Über den USB-C-Port kommt die Powerbank auf einen Wert von bis zu 45 Watt.
Zum Preis gibt es noch keine Information, das sollte sich aber zeitnah ändern, da die Powerbank im Rahmen der IFA 2026 veröffentlicht wird.
Marinus bisheriges Fazit du der PowerBank fällt auf Basis seiner ersten Eindrücke positiv aus:
Ich finde die Idee ziemlich cool, da sie nicht nur den Akku schont, sondern auch die Hitzeentwicklung im Rahmen hält und die Ladegeschwindigkeit hoch.
Wie gut das Ganze im Alltag funktioniert, kann aber letztlich nur ein Test der PowerBank zeigen.
Lasst uns gerne in den Kommentaren wissen, ob ihr euch ebenfalls schon mal an (zu) hohen Temperaturen von Powerbank und Smartphone beim Laden gestört habt und den Ansatz der MagFlow Pro daher ebenso begrüßt wie Marinus!




Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Dein Kommentar wurde nicht gespeichert. Dies kann folgende Ursachen haben:
1. Der Kommentar ist länger als 4000 Zeichen.
2. Du hast versucht, einen Kommentar innerhalb der 10-Sekunden-Schreibsperre zu senden.
3. Dein Kommentar wurde als Spam identifiziert. Bitte beachte unsere Richtlinien zum Erstellen von Kommentaren.
4. Du verfügst nicht über die nötigen Schreibrechte bzw. wurdest gebannt.
Bei Fragen oder Problemen nutze bitte das Kontakt-Formular.
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Nur angemeldete Plus-Mitglieder können Plus-Inhalte kommentieren und bewerten.