Indiana Jones und der Große Kreis: Pathtracing-Update ist da - aber nur, wenn ihr mindestens 12 GByte VRAM habt

Pünktlich zum Release kommt auch Pathtracing zu Indiana Jones und der Große Kreis - wenn ihr eine der wenigen zugelassenen GPUs habt.

Pathtracing für Indiana Jones und der Große Kreis ist da - und sorgt für gemischte Gefühle. (Bildquelle: Bethesda) Pathtracing für Indiana Jones und der Große Kreis ist da - und sorgt für gemischte Gefühle. (Bildquelle: Bethesda)

Am 6. Dezember legte Indiana Jones und der Große Kreis im Early Access los – nun ist auch der offizielle Release des Abenteuers erfolgt. Im Zuge dessen gibt es auch das erste Update zum Spiel, das mit zwei wichtigen Neuerungen aufwartet:

  • Der umstrittene Kopierschutz Denuvo fällt ab heute weg.
  • Volles Raytracing alias Pathtracing steht zur Verfügung.

Nach den happigen Systemanforderungen und ersten Performance-Checks für Indiana Jones und der Große Kreis ohne Pathtracing stellt sich entsprechend die Frage, wie das Spiel aus dem Hause MachineGames mit dem vollen Raytracing-Programm umgehen würde.

Die schlechte Nachricht: Wenn eure Nvidia-Grafikkarte weniger als 12 GByte Videospeicher hat, könnt ihr auf Pathtracing gar nicht erst zugreifen. AMD-GPUs erhalten die Möglichkeiten unabhängig des verfügbaren VRAMs überhaupt nicht. Folgende Grafikkarten kommen entsprechend für den Einsatz von vollem Raytracing in Indiana Jones und der Große Kreis also theoretisch in Frage:

  • RTX 3060 in der 12-GByte-Version, RTX 3080 (Ti), RTX 3090
  • RTX 4060 Ti 16 GByte und höher

Video starten 20:49 Indiana Jones und der Große Kreis ist die Fortsetzung, die wir immer wollten!

Fraglich bleibt entsprechend erneut die Performance, die Indiana Jones und der Große Kreis mit diesen Anforderungen aufweisen kann. Bei den Kollegen von PC Games Hardware etwa wird vorläufig Absturzgefahr für alle Nvidia-Grafikkarten mit weniger als 16 GByte VRAM attestiert; vollwertige Tests sind noch in Arbeit.

Auch auf Reddit sind noch gemischte Gefühle zum Pathtracing-Update zu entdecken. Während sich insbesondere Besitzer einer RTX 4090 über gute FPS-Zahlen und schöne Bilder freuen, wird bei mehreren Konfigurationen gemeckert.

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Eine RTX 3080 Ti mit 12 GByte Videospeicher erreicht demzufolge durchschnittlich nur 17 FPS bei angeschaltetem Pathtracing mitsamt DLSS-Quality-Preset in 1440p-Auflösung.

Auch eine RTX 4070 Super erreicht mit solchen Einstellungen einem weiteren Nutzer zufolge rund 20 Bilder pro Sekunde.

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Ein möglicher Fix soll den Kommentaren zufolge das Ausschalten des »Modus für geringe Latenz« sein, den ihr in der Nvidia-Systemsteuerung unter »3D-Einstellung verwalten« findet.

Habt ihr Pathtracing in Indiana Jones und der Große Kreis aktiviert? Wie sieht die Performance bei eurer Konfiguration aus und konnte das Abschalten des Low-Latency-Modus eine Verbesserung erreichen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

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