Dieser Test von Intels Core Ultra 9 285K für über 600 Euro ist gleich in zweifacher Hinsicht etwas Besonderes:
- Einerseits ist »Arrow Lake« (der Codename der Generation) der wohl bemerkenswerteste CPU-Release, seit AMDs Ryzen-Prozessoren vor über sieben Jahren ihr mit großer Spannung erwartetes Debüt gefeiert haben.
- Andererseits sorgen die Umstände dafür, dass ich euch die alles entscheidenden Benchmarks nicht im üblichen Standardmuster zeige, sondern in einem Ablauf, der deutlich macht, was diese CPU so besonders macht, im Positiven wie im Negativen.
Was ihr dabei direkt wissen solltet:
❗Ich rate euch zum jetzigen Zeitpunkt vom Kauf des neuen Top-Modells von Intel ab.
Warum das so ist und inwiefern der Core Ultra 9 285K nicht nur Schattenseiten hat, erfahrt ihr in diesem Test.
Transparenzhinweis: Intel hat mir den Core Ultra 9 285K für den Test kostenfrei zur Verfügung gestellt. Außerdem bedanke ich mich bei Asus für die kostenlose Bereitstellung des Mainboards Maximus Z890 Hero sowie Caseking und be quiet für die kostenlose Bereitstellung des CPU-Kühlers Dark Rock Elite. Kein Hersteller hatte Einfluss auf den Artikelinhalt oder bekam Einsicht vor Erscheinen des Tests. Es bestand keine Verpflichtung zu einem Testbericht.
Technische Daten: Die Top-Modelle im Vergleich
| Core Ultra 9 285K | Core i9 14900K | |
|---|---|---|
| Architektur | Arrow Lake | Raptor Lake |
| Kerne / Threads | 8C+16c / 24 Threads | 8C+16c / 32 Threads |
| TDP | 125 Watt Basis / 250 Watt Maximum | 125 Watt Basis / 253 Watt Maximum |
| max. Boost-Takt | 5,7 GHz | 6,0 GHz |
| Sockel | 1851 | 1700 |
| RAM | DDR5-5600 (DDR5-6400 mit CUDIMM) | DDR4-3200 DDR5-5600 |
| L2+L3-Cache | 40 + 36 MByte | 32 + 36 MByte |
| Fertigung | TSMC 3nm | Intel 7 |
Welche neuen Intel-CPUs erscheinen jetzt und wie teuer sind sie?
Zum Verkaufsstart am heutigen 24. Oktober kommen die folgenden Modelle auf den Markt:
- Core Ultra 9 285K (24 Kerne, bis zu 5,7 GHz, 4 GPU-Kerne): 589 US-Dollar
- Core Ultra 7 265K (20 Kerne, bis zu 5,5 GHz, 4 GPU-Kerne): 394 US-Dollar
- Core Ultra 7 265KF (20 Kerne, bis zu 5,5 GHz, keine iGPU): 379 US-Dollar
- Core Ultra 5 245K (14 Kerne, bis zu 5,2 GHz, 4 GPU-Kerne): 309 US-Dollar
- Core Ultra 5 245KF (14 Kerne, bis zu 5,2 GHz, keine iGPU): 294 US-Dollar
Preise in Euro gibt Intel nicht an. Erste Angaben aus dem Handel lassen aber vermuten, dass sie hierzulande für private Endkunden ein Stück über den obigen Dollar-Angaben liegen, die sich auf die Abnahme ab 1.000 Stück beziehen.
So wurde der Core Ultra 9 285K beispielsweise am Vormittag des heutigen Release-Tages 24. Oktober ab etwa 620 Euro gelistet, der Core Ultra 7 265K ab ca. 440 Euro und der Core Ultra 5 245K ab 340 Euro.
Was ändert sich mit Core Ultra 200?
Intel setzt auf die neue Arrow-Lake-Architektur, die vor allem die Effizienz deutlich verbessern soll. Unterschiedlich schnelle Kerne gibt es weiterhin (Performance- und Effizienz-Kerne), aber kein Hyper-Threading mehr und viele Änderungen unter der Haube.
Brauche ich neue Hardware?
Ja, da sich die Anzahl der CPU-Pins ändert, muss ein neuer Sockel her, genauer gesagt ein Mainboard mit dem Sockel 1851. Kühler bleiben dafür dank identischer Lochabstände kompatibel und der RAM-Standard DDR5 ist ebenfalls bereits etabliert.
Was hat es mit CUDIMM-Arbeitsspeicher auf sich?
Neu beim RAM ist die Unterstützung der so genannten CUDIMM-Module. Sie werden genauso genutzt wie bisheriger Arbeitsspeicher, erlauben aber durch interne Anpassungen höhere Taktraten (offiziell DDR5-6400 statt DDR5-5600).
Wie steht es um die Stabilitätsprobleme mit Core i 13000/14000?
Intel und die Mainboard-Hersteller haben inzwischen BIOS-Updates veröffentlicht, die verhindern sollen, dass es bei noch nicht betroffenen Modellen zu solchen Problemen kommt.
Wir haben sie für alle Messungen in diesem Test genutzt, sofern nicht anders angegeben. Im 3D Mark Steel Nomad und im Passmark ist beim Core i9 14900K der Vergleich zwischen alt und neu anhand der entsprechend markierten Werte möglich. Große Unterschiede zeigen sich in diesen Messungen aber nicht.
Nutzt ihr im Test die neue Windows-Version 24H2?
Ja, bei unseren aktuellen Messungen ist das der Fall, auch vor dem Hintergrund der potenziell großen Performance-Verbesserungen für Ryzen-Prozessoren. Die verwendete Windows-Version spielt aber vor allem mit Blick auf Intels neue CPUs eine äußerst wichtige Rolle, wie wir im Laufe des Tests noch sehen werden.
Es beginnt erschreckend: Benchmarks in Steel Nomad
Bei unserem aktuellen CPU-Testsystem lege ich zum Vergleich mehrerer Prozessoren mit dem synthetischen Benchmark Steel Nomad von 3D Mark los, weil er auf konstante Ergebnisse über einen langen Zeitraum hinweg ausgelegt ist.
In 4K ist Intels Core Ultra 9 285K zwar die erste CPU, die unter die Marke von 90 FPS fällt, aber nur knapp. Doch in Full HD gibt es große Probleme, die für 720p nur noch mehr gelten.
Der Rückstand des Core Ultra 9 285K ist riesig, die meisten Prozessoren erreichen mehr als dreimal so hohe Werte:
1280x720
3D Mark Steel Nomad (RTX 4090, 32,0 GByte DDR5)
- durchschnittliche FPS
- 0,0
- 74,0
- 148,0
- 222,0
- 296,0
- 370,0
Sofort ist klar, dass hier etwas nicht stimmt. Aber was? Nach zahlreichen Gegentests, um Hardware- und Einstellungsfehler auszuschließen und Rücksprache mit Intel wird deutlich, dass es einen klaren Verdächtigen gibt – und dass sich das Problem durch die neueste Windows-Version verschärfen kann.
- Der Scheduler der neuen Intel-CPU verursacht teilweise Probleme, vor allem in Spielen und in eher niedrigen Auflösungen. Der Prozessor wird dann nicht richtig ausgelastet und taktet dementsprechend nur sehr niedrig.
- Ausgerechnet das oft als Performance-Wunder für Ryzen angesehene neue Windows-Update fährt dem Intel-Release in die Parade: Mit der für meine Tests zunächst genutzten Version 24H2 können die Scheduler-Probleme besonders groß sein.
Ich konnte auch wegen unseres großen Streaming-Events Find Your Next Tech nicht rechtzeitig zum heutigen Fall des Test-Embargos alle Messungen mit der vorherigen Windows-Version 23H2 erneut durchführen.
Dass die Leistung damit deutlich besser ausfallen kann, zeigt sich aber bereits an passenden Tests im 3D Mark:
1280x720
3D Mark Steel Nomad (RTX 4090, 32,0 GByte DDR5)
- durchschnittliche FPS
- 0,0
- 74,0
- 148,0
- 222,0
- 296,0
- 370,0
Gleichzeitig machen die obigen Werte deutlich, dass der Core Ultra 9 285K auch mit der Windows-Version 23H2 in niedrigen Auflösungen noch Scheduler-Probleme haben kann, schließlich bleibt in Full HD und 720p ein klarer Rückstand zu den meisten CPUs vorhanden.
Dass die neue Intel-CPU dennoch durchaus Potenzial hat, zeigen die folgenden Spiele-Benchmarks, wenn auch mit einem mehr als holprigen Start.
Wichtige Ergänzung: Ein Unterschied, den ich erst im Nachgang festgestellt habe, betrifft die so genannte Speicherintegrität unter Windows.
Sie ist in all unseren Messungen aktiv, weil sie für die Sicherheit wichtig ist. Allerdings habe ich bei der kurzfristigen Neuinstallation von Windows 23H2 auf dem Core-Ultra-Testsystem nicht daran gedacht, sie einzuschalten. Das betrifft nur diese CPU und die Werte des Core Ultra 9 285K mit der Windows-Version 23H2, in allen anderen Fällen war die Speicherintegrität stets an.
Was das bedeutet: Es könnte sein, dass die bessere Performance des Core Ultra 9 285K in den Messungen unter Windows 11 23H2 weniger mit der Windows-Version und mehr mit der deaktivierten Speicherintegrität zusammenhängt.
An den Grundaussagen ändert das aber nichts, auch da die Speicherintegrität in allen anderen Benchmarks aktiv ist und die Performance der weiteren CPUs im Testfeld nie derart negativ davon beeinflusst wird wie potenziell im Falle des Core Ultra 9 285K.
Gleichzeitig hat Intel uns gegenüber angegeben, dass auch andere Tester von deutlich besseren Performance-Werte mit Windows 11 23H2 berichten. Es kann also sein, dass die Windows-Version auch unabhängig von der Speicherintegrität potenziell großen Einfluss auf die Leistung des neuen Top-Modells von Intel hat.
Das Blatt wendet sich, aber wie! Benchmarks in Space Marine 2
Es ist bemerkenswert, wie schlecht der Core Ultra 9 285K mit der Windows-Version 24H2 in Warhammer 40.000: Space Marine 2 läuft – und wie stark sich das Blatt mit 23H2 wendet, vor allem im Vergleich mit seinem direkten Vorgänger (der in allen folgenden Messungen mit neuestem Microcode getestet wurde):
1920x1080
Warhammer 40.000: Space Marine 2 - Detailstufe Mittel, kein Upscaling aktiv
- durchschnittliche FPS
- minimale FPS (99tes Perzentil)
- 0,0
- 34,0
- 68,0
- 102,0
- 136,0
- 170,0
Der Core i9 14900K ist dann nicht nur in Sachen FPS völlig chancenlos gegen den 285K, sondern er genehmigt sich bei klar niedrigerer Performance auch noch ungefähr das Doppelte an Leistungsaufnahme (ca. 140 Watt vs. ca. 70 Watt).
Apropos Leistungsaufnahme: In Anbetracht von Intels jüngerer CPU-Geschichte ist das ein sehr wichtiges Thema, weil vor allem die Top-Modelle zuletzt stets sehr stromhungrig waren, was teils sogar zu Stabilitätsproblemen und kompletten Ausfällen geführt hat.
Am Ende des Artikels gehen wir im Abschnitt »Keine Brechstange mehr: Effizienz-Duell mit Ryzen 7 7800X3D« noch genauer darauf ein.
Es geht auch mit 24H2: Benchmarks in Star Wars: Outlaws und Cyberpunk 2077
Die folgenden Messungen sind alle mit der Windows-Version 24H2 entstanden, aber Gegentests mit 23H2 eingeplant.
Dass der Core Ultra 9 285K nicht zwingend die ältere Windows-Version 23H2 braucht, um gut abzuliefern, zeigt sich dabei bereits in Star Wars Outlaws:
1920x1080
Star Wars Outlaws - Detailstufe Hoch, kein Upscaling aktiv, Raytracing aus
- durchschnittliche FPS
- minimale FPS (99tes Perzentil)
- 0,0
- 28,0
- 56,0
- 84,0
- 112,0
- 140,0
In Full HD wäre eine etwas höhere Performance zwar wünschenswert. Aber erneut ist positiv hervorzuheben, wie viel sparsamer der Core Ultra 9 285K hier im Vergleich zum 14900 unterwegs ist (ca. 90 Watt vs. ca. 200 Watt).
In 4K liegen schließlich alle drei Top-CPUs gleich auf. Dem 285K gelingt nun sogar das Kunststück, fast genauso sparsam wie der Ryzen 7 7800X3D unterwegs zu sein (54,7 Watt vs. 53,6 Watt).
Auch in Cyberpunk 2077 geht die Performance des Core Ultra 9 285K mit der aktuellsten Windows-Version in Ordnung, auch wenn er hier in 4K etwas weiter gegenüber den anderen beiden Top-Modellen zurückfällt:
1920x1080
Cyberpunk 2077 - Detailstufe Hoch, kein Upscaling aktiv
- durchschnittliche FPS
- minimale FPS (99tes Perzentil)
- 0,0
- 26,0
- 52,0
- 78,0
- 104,0
- 130,0
Ein weiterer schwieriger Fall: Benchmarks in Anno 1800
Die Messungen in Anno 1800 zeigen schließlich erneut, dass der Core Ultra 9 285K im Vergleich mit den anderen Top-Prozessoren deutlich ins Hintertreffen geraten kann.
Der Rückstand ist in Anno 1800 zwar nicht so dramatisch wie in Space Marine 2 und im 3D Mark Steel Nomad, aber dennoch klar vorhanden, vor allem in Full HD:
1920x1080
Anno 1800 - Detailstufe Hoch, kein Upscaling aktiv
- durchschnittliche FPS
- minimale FPS (99tes Perzentil)
- 0,0
- 34,0
- 68,0
- 102,0
- 136,0
- 170,0
Inwieweit es mit der Windows-Version 23H2 im Falle von Anno 1800 besser wird, muss ich zwar noch nachmessen. Die positiven Auswirkungen des Wechsels der Windows-Version in Space Marine 2 und Steel Nomad stimmen mich aber vorsichtig positiv.
Die Anwendungsleistung stimmt: Messungen in Passmark
Bevor wir uns der wichtigen Effizienz widmen, noch ein kurzer Blick auf die Anwendungsleistung des Core Ultra 9 285K anhand des Tools Passmark.
Nach dem ersten Performance-Schock im 3D Mark habe ich Passmark genutzt, um zu überprüfen, ob mit meiner Test-Hardware und den Einstellungen alles stimmt, was sich bewahrheitet hat.
Der Core Ultra 9 285K liefert hier sogar mehr als ab und erreicht praktisch die Leistung des Spitzenreiters Ryzen 9 9950X:
Passmark Performance-Test
Alle CPU-Tests, Angaben in Punkten (RTX 4090, 32,0 GByte DDR5)
- Insgesamt
- 0
- 13200
- 26400
- 39600
- 52800
- 66000
In einem kurzen Zusatztest mit dem Cinebench 2024 kann er den 9950X bei der Multi-Core-Leistung sogar knapp überflügeln, obwohl Intel das Hyper-Threading gestrichen hat. Dafür hapert es aber noch an der Leistung im Single-Core-Test.
Intel kennt das Problem und arbeitet an einer Lösung, was übrigens auch für die anderen hier geschilderten Problemfälle gilt.
Keine Brechstange mehr: Effizienz-Duell mit Ryzen 7 7800X3D
Intel hat Versprochen, bei der Effizienz mit dem Core Ultra 9 285K zu liefern, und das haben sie:
Effizienz in Spielen: Leistungsaufnahme
Durchschnitt aller Messungen aus Anno 1800, Cyberpunk 2077, Star Wars Outlaws und Space Marine 2 (RTX 4090, 32,0 GByte DDR5)
- Watt
- 0,0
- 34,0
- 68,0
- 102,0
- 136,0
- 170,0
In unseren Testspielen genehmigt sich die CPU im Vergleich mit dem 14900K bei ähnlicher Leistung im Schnitt fast nur noch die Hälfte an Leistungsaufnahme – sehr gut! An das beeindruckend hohe Effizienzniveau des Ryzen 7 7800X3D kommt die neue Intel-CPU in Spielen aber nicht heran.
Im Passmark kann sie dafür dank relativ geringer Leistungsaufnahme bei den Punkten pro Watt die versammelte Konkurrenz überflügeln und liefert hier sogar einen neuen Bestwert ab:
Effizienz in Passmark: Leistungsaufnahme
Durchschnitt aller Messungen
- Watt
- 0,0
- 32,0
- 64,0
- 96,0
- 128,0
- 160,0
Wenn es gut für Intels neues Top-Modell läuft, dann schlägt es sich also nicht nur mit Blick auf die Performance sehr gut, sondern auch bei der Leistungsaufnahme.
Beim Kauf einer CPU für über 600 Euro will man sich aber ohne Wenn und Aber auf die Leistung verlassen können, was auf Basis meiner Messungen zum jetzigen Zeitpunkt nicht beim Core Ultra 9 285K gegeben ist.
Das dürfte auch für die anderen neuen Prozessoren der Core-Ultra-200-Reihe gelten, was ich in zukünftigen Tests noch genauer untersuchen werde. Und ein Nachtest des Core Ultra 9 285K wird in einigen Wochen (oder Monaten) ebenfalls anstehen.
Fazit der Redaktion: Intel hat noch viel (Arbeit) vor (sich)
Nils Raettig
@nraettig
Intel vollzieht im Test mit dem Core Ultra 9 285K einen dringend nötigen und enormen Schritt, allerdings nicht, ohne dabei gehörig zu stolpern.
In Folge immer neuer Extreme und nach oben hin verschobener Grenzen bei der Leistungsaufnahme, die mit Core i 13000 und Core i 14000 teilweise sogar in großen Stabilitätsproblemen mündeten, musste ein Umdenken her.
Dazu ist es gekommen, was sich bei der Effizienz sehr positiv bemerkbar macht.
Im Vergleich zum Vorgänger reduziert sich der Stromhunger meist um die Hälfe und teils sogar noch mehr.
Mit Blick auf AMDs eindrucksvolle Dominanz in Hinblick auf die Effizienz macht Intel dadurch sehr viel Boden gut und kann die Konkurrenz im Passmark sogar überflügeln.
Aber in Spielen gibt es dennoch große Baustellen, und damit meine ich nicht, dass AMD hier meist noch ein Stück effizienter unterwegs ist.
Klar dürfte kaum jemand eine CPU wie den Core Ultra 9 285K nutzen, um damit in Full HD zu spielen.
Aber die teils vorhandenen Probleme mit dem Scheduler können sich auch in 4K bemerkbar machen und mit der Windows-Version 24H2 sogar erschreckend groß sein, wie das Beispiel von Space Marine 2 zeigt.
Wie schnell und wie gut Intel das in den Griff bekommt, bleibt abzuwarten. Aus Endkundensicht ist aber klar, dass die CPU zu früh auf den Markt kommt.
Zum aktuellen Zeitpunkt rate ich euch daher vom Kauf des Core Ultra 9 285K ab.
Für das Gaming liefert der Ryzen 7 7800X3D damit weiter klar das beste Gesamtpaket im High-End-Segment, was in näherer Zukunft wohl höchstens sein Nachfolger Ryzen 7 9800X3D ändern kann.

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