Das Honor 600 Pro schließt die Lücke zwischen Highend-Smartphone und oberer Mittelklasse: Snapdragon‑8‑Elite‑Chip, 200‑Megapixel-Kamera mit Periskop-Tele, helles OLED und ein großer Akku stecken in einem noch recht kompakten Gehäuse.
Auf dem Papier klingt das bereits deutlich nach Flaggschiff und im Test zeigt sich tatsächlich ein sehr rundes Gesamtpaket mit wenigen Schwächen.
Transparenzhinweis: Honor hat mir das 600 Pro für den Test kostenfrei zur Verfügung gestellt. Der Hersteller hatte keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels und bekam keine Einsicht vor Veröffentlichung. Es bestand keine Verpflichtung zu einem Testbericht.
Lieferumfang
Der Lieferumfang vom Honor 600 Pro fällt sehr überschaubar aus. Im Karton findet ihr neben dem Handy selbst nur:
- SIM-Eject-Tool
- USB‑C‑Kabel
Ab Werk ist immerhin noch eine Schutzfolie auf dem Display angebracht. Perspektivisch würde ich jedoch zu einem Wechsel zu einem Panzerglas raten, da die Herstellerfolie nur aus dünnem Kunststoff besteht. Sie ist damit anfällig für Kratzer und schützt weniger gut vor Stößen oder Stürzen.
Eine Schutzhülle liegt nicht bei, ein Netzteil ebenfalls nicht. Angesichts der 80‑Watt-Schnellladefunktion würde ich euch zu einem entsprechend leistungsfähigen Ladegerät raten, idealerweise mit Honor-SuperCharge-Unterstützung. So könnt ihr das Fast Charging voll ausnutzen.
Inhaltsverzeichnis
So habe ich getestet
Ich habe das Honor 600 Pro über einen Zeitraum von einer Woche so vielseitig wie möglich im Alltag verwendet. Ganz ersetzen konnte ich mein Hauptgerät (iPhone) nicht, da meine Kommunikation größtenteils über iMessage läuft und ich zudem verschiedene Geräte über Apple HomeKit steuere.
Spezifikationen
Preis und Verfügbarkeit
Das Honor 600 Pro kommt mit einer UVP von knapp 1.000 Euro in den Handel. Erhältlich ist es in den Farben Gold und Schwarz.
Zwischen dem 6. Mai und dem 1. Juni erhalten Frühbesteller aber einen Rabatt über 200 Euro sowie ein Zubehörpaket.
Design und Verarbeitung
Optisch geht Honor beim 600 Pro den unauffälligen Weg: flaches Display, Metallrahmen, abgesetztes Kameramodul auf der Glasrückseite. Insgesamt wirkt das Gerät eher schlicht und sticht nicht aus der Smartphone-Masse heraus.
Das Handy fühlt sich hochwertig an und liegt trotz 6,57‑Zoll‑Display noch recht kompakt in der Hand. Eine einhändige Bedienung ist je nach Handgröße noch halbwegs machbar – gerade im Vergleich zu 6,8‑ oder 6,9‑Zoll‑Geräten.
Die Verarbeitung ist auf dem Niveau, das man in dieser Preisklasse erwartet: saubere Spaltmaße, stramm sitzende Tasten mit gutem Druckpunkt, keine knarzenden Stellen.
Dazu kommt ein hohes Maß an Robustheit: IP68- und IP69K-Zertifizierung sowie eine SGS‑5‑Sterne-Auszeichnung für Sturz- und Druckbeständigkeit versprechen eine gute Widerstandsfähigkeit.
Das heißt: Das Gerät ist nicht nur gegen Staub und zeitweises Untertauchen geschützt, sondern soll auch mit Wasserstrahlen sowie Stürzen und Druckbelastung klarkommen.
Ein spannendes Detail ist die seitliche KI-Taste unterhalb des Power-Buttons. Sie sitzt etwas tiefer im Rahmen und ist so platziert, dass man sie nicht aus Versehen drückt, aber dennoch gut ertasten kann. Damit kommt ihr schnell an die KI-Funktionen, ohne euch durch Menüs tippen zu müssen.
Display
Das Display gehört klar zu den Stärken des Honor 600 Pro. Der Hersteller setzt auf ein 6,57‑Zoll‑AMOLED mit 2.728 × 1.264 Pixeln und 120 Hertz. Inhalte wirken entsprechend scharf, Farben und Kontraste erstklassig.
Die Bildwiederholrate von bis zu 120 Hertz sorgt für flüssiges Scrollen in Apps, im Browser und Social Media. Allerdings gibt es kein LTPO-Panel.
Die Bildwiederholrate kann dadurch nicht variabel zwischen 1 und 120 Hertz arbeiten, sondern lediglich in gröberen Schritten. Damit ist das Display am Ende nicht ganz so energieeffizient wie Geräte mit LTPO-Technik.
Bei der Helligkeit wirbt Honor mit bis zu 8.000 Nits HDR-Spitzenhelligkeit. Das ist extrem hell, wird allerdings nur bei unterstützten Videos in kleinen Bereichen des Bildschirms erreicht. Im Alltag spielt der Wert kaum eine Rolle.
In der Praxis ist es so: Die maximale Helligkeit ist hoch. Das Display leuchtet auch in der prallen Mittagssonne so stark, dass der Bildschirminhalt gut ablesbar bleibt.
Der optische Fingerabdrucksensor sitzt unter dem Bildschirm und entsperrt das Gerät im Test flott und zuverlässig. Im Alltag gibt es hier nichts zu meckern – das Entsperren klappt in der Regel beim ersten Versuch.
Bei einem 1.000-Euro-Handy hätte ich jedoch gerne einen Ultraschallsensor gesehen. Er entsperrt vor allem mit feuchten oder schmutzigen Fingern zuverlässiger und gilt allgemein als sicherer als ein optischer Sensor.
Prozessor und Speicher
Im Inneren des Honor 600 Pro arbeitet Qualcomms Oberklasse-Chip Snapdragon 8 Elite mit Adreno‑830‑GPU aus dem vergangenen Jahr. Damit liegt er leistungsseitig zwar knapp unter der neuen, fünften Generation, bietet aber dennoch Höchstleistung.
In meinen Benchmarks kommt das Gerät auf:
- 3.045 Punkte im Geekbench‑6‑Single-Core-Test
- 9.218 Punkte im Geekbench‑6‑Multi-Core-Test
- 3.013.381 Punkte im AnTuTu-Benchmark
Geekbench CPU Single Core
Honor 600 Pro
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Damit liegt das Honor 600 Pro im Bereich anderer Top-Androiden und bietet mehr als genug Reserven für Gaming, Multitasking und anspruchsvolle Apps.
Im Alltag fühlt sich das Smartphone entsprechend schnell an: Apps starten zügig, der Wechsel zwischen mehreren Apps klappt ohne Ruckler und auch anspruchsvollere Titel wie »Genshin Impact« oder »Where Winds Meet« laufen flüssig auf hohen Einstellungen.
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Ich teste die Leistungsfähigkeit von Smartphones einerseits mit Apps und Spielen im Alltag. Gleichzeitig messe ich die CPU- sowie Gesamtperformance mit den Benchmark-Apps »Geekbench 6« sowie »AnTuTu Benchmark«, um eine objektive Vergleichbarkeit zwischen Smartphones herzustellen. Geekbench prüft die Single- und Multi-Core-Performance des Gerätes, AnTuTu die Gesamtleistung. Beide Programme geben am Ende eine Punktzahl aus und bieten auf ihrer Webseite zudem ein Ranking mit vielen anderen Geräten an.
Mit 12 Gigabyte Arbeits- und 512 GB internem Speicher seid ihr gut aufgestellt. Eine Speichererweiterung per microSD-Karte gibt es nicht, was in dieser Preisklasse inzwischen normal ist.
Akkulaufzeit
Beim Akku setzt Honor auf 6.400 Milliamperestunden – für ein 6,57‑Zoll‑Gerät mit dieser Gehäusegröße eine durchaus üppige Kapazität. Im PCMark-Work‑3.0‑Akkubenchmark erreicht das Honor 600 Pro 20 Stunden und 13 Minuten.
Das ist eine sehr gute Laufzeit, auch wenn es das Handy damit nicht ganz in die Top 5 der Bestenliste im Benchmark schafft.
Im Alltag lässt sich das Ergebnis so einordnen: Bei gemischter Nutzung mit Social Media, Mails, Kamera, ein paar Videos und etwas Gaming kam ich problemlos auf zwei Tage mit einer Ladung. Bei etwas weniger Nutzung sind auch bis zu drei Tage machbar.
PCMark Akku-Benchmark
Honor 600 Pro
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Wer sehr viel zockt oder dauerhaft mit hoher Helligkeit unterwegs ist, landet allerdings eher bei »ein langer Tag plus Reserve«.
Beim Laden kann das 600 Pro überzeugen: bis zu 80 Watt kabelgebunden und 50 Watt kabellos. Damit ist das Handy zügig wieder aufgeladen.
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Ich verwende die Android-Software »PCMark«, um einen Akkubenchmark durchzuführen und eine Vergleichbarkeit mit anderen Smartphones zu schaffen. Die App erledigt dabei Alltagsaufgaben wie Web-Browsing, Video-Wiedergabe, Textverarbeitung und Bildbearbeitung, bis der vollständig aufgeladene Akku unter 20 Prozent fällt. Am Ende gibt das Programm eine Zeitdauer als Gesamtergebnis aus.
An Bord ist außerdem Reverse Charging mit 27 Watt. Reverse Charging macht das Gerät unterwegs zur Powerbank für eure Kopfhörer oder sogar andere Smartphones. Diese ladet ihr per Kabel, was dank 27 Watt ebenfalls recht schnell geht. Viele andere Geräte liefern hier nur 5 Watt.
Kamera
Das Kamerasystem des Honor 600 Pro besteht aus:
- 200‑Megapixel-Hauptkamera (f/1,9, OIS)
- 50‑Megapixel-Periskop-Tele (f/2,8, OIS, 3,5‑fach optischer Zoom)
- 12‑Megapixel-Ultraweitwinkel-/Makrokamera (f/2,2)
- 50‑Megapixel‑Selfie-Kamera mit f/2,0‑Blende.
Bei Tag liefert die Hauptkamera sehr schöne Bilder: Kontraste, Schärfe und Farbdarstellung passen, Details werden sauber eingefangen und der Dynamikumfang ist so hoch, dass Himmel und Schattenbereiche gleichzeitig gut aussehen.
Der 3,5‑fache optische Zoom bringt euch näher ans Motiv, mit dem 7-fach-In-Sensor-Zoom ist nochmals mehr Brennweite drin. Bei gutem Licht sind die Zoom-Aufnahmen scharf und detailreich, die Aufnahmen bieten schöne Farben und Kontraste.
Der Ultraweitwinkel liefert bei Tageslicht eine gute Schnappschussqualität. Für Landschaft, Architektur oder Gruppenbilder reicht das völlig aus – solange ihr nicht zu stark in die Bilder hineinzoomt.
Wenn man genauer hinschaut, merkt man, dass der Sensor bei Details und Kanten an seine Grenzen kommt und die Fotos weicher wirken. Zudem sind die Aufnahmen stärker gesättigt als die der anderen Linsen.
Beispielaufnahmen am Tag:
Bei wenig Licht macht die Hauptkamera weiterhin einen guten Job: Die Bilder sind hell genug, behalten brauchbare Details und die Rauschunterdrückung übertreibt es nicht so sehr, dass alles in Aquarelloptik verschwimmt. Auch das Tele schlägt sich abends noch richtig ordentlich, sofern noch etwas Licht vorhanden ist.
Der Ultraweitwinkel fällt im Dunkeln ab, hier ist die Qualität nur mittelmäßig. Die Kombination aus Rauschunterdrückung und kleinerem Sensor führt schnell zu unscharfen, weichgezeichneten Bildern. Wenn ihr abends fotografiert, solltet ihr bei Haupt- und Telekamera bleiben.
Beispielaufnahmen am Abend:
Die Frontkamera ist bei gutem Licht richtig stark: Selfies wirken scharf, mit vielen Details und angenehmen Farben.
Bei wenig Licht greift die Rauschunterdrückung aber deutlich ein und glättet Haut und feine Strukturen spürbar. Zudem kann es hier zu unscharfen Aufnahmen kommen, da die Verschlusszeit länger ausfällt.
Beispielaufnahmen Frontkamera
Bei Tageslicht macht die Frontkamera tolle Bilder. Bei weniger Licht greift die Glättung, zum ist die Kamera aufgrund einer längeren Auslösezeit anfälliger für Verwacklungen. (Bildquelle: GameStar Tech)
Unterm Strich bietet das Honor 600 Pro ein sehr gutes Kamerapaket: Haupt- und Telekamera sind stark, der Ultraweitwinkel ist okay für Schnappschüsse und die Frontkamera liefert bei gutem Licht richtig gute Ergebnisse – mit den bekannten Abstrichen bei wenig Licht.
Lautsprecher
Das Honor 600 Pro setzt auf Stereo-Lautsprecher. Die Lautstärke ist sehr hoch, klanglich bewegen wir uns im Mittelfeld: Stimmen kommen klar rüber, Bässe sind aber recht dünn und bei hoher Lautstärke können Höhen etwas scharf werden.
Für YouTube, TikTok und Podcasts passt das, für Musik oder längere Videos würde ich aber zu Bluetooth-Kopfhörern oder -Lautsprechern greifen.
Einen 3,5-Millimeter-Kopfhöreranschluss gibt es nicht, dafür unterstützt das Gerät eine breite Palette an Bluetooth-Codecs wie LDAC, verschiedene aptX-Varianten und mehrere LHDC-Versionen.
Konnektivität
Bei der Konnektivität ist das Honor 600 Pro sehr gut aufgestellt:
- 5G
- Wi‑Fi 7
- Bluetooth 6.0
- NFC
- GPS, Galileo, GLONASS, BeiDou, QZSS und NavIC
- Nano‑SIM und eSIM, Dual-Standby (max. zwei Leitungen gleichzeitig aktiv)
- IR-Blaster zur Steuerung von TV und Co.
Der einzige echte Wermutstropfen: Der USB-C-Port arbeitet nur mit USB-2.0-Geschwindigkeit. Für Laden, gelegentliche Fotoübertragung und Zubehör reicht das, wer aber häufiger größere Datenmengen per Kabel schiebt oder auf DisplayPort-Out hofft, sollte das im Hinterkopf behalten.
Betriebssystem und KI-Funktionen
Auf dem Honor 600 Pro läuft MagicOS 10 auf Basis von Android 16. Optisch erinnert die Oberfläche an ein klassisches Android mit eigenen Honor-Elementen und ein paar iOS-Anleihen.
Sie wirkt insgesamt aufgeräumt, bringt aber einige vorinstallierte Drittanbieter-Apps wie Booking.com, TikTok, LinkedIn oder Temu mit. Diese lassen sich jedoch einfach deinstallieren, wenn man sie nicht benötigt.
Honor integriert eine ganze Reihe von KI-Funktionen, unter anderem:
- Google-Gemini-Integration (Google Lens, Circle to Search und weitere KI-Funktionen)
- KI-Taste mit Schnellzugriff auf KI-Bildschirmvorschläge, Einstellungs-Agent, KI-Erinnerungen und Buchungs-Agent
- Honor Share: Verbindung mit iOS
- Diverse KI-Fotobearbeitungsfunktionen
- KI-Übersetzung mit Face-to-Face-Modus, Dolmetscher, Live-Untertitel und mehr
- KI-Schreibtools, KI-Zusammenfassung, KI-Notizen, KI-Rekorder, KI-Format, KI-Protokolle
- KI-Deepfake-Erkennung, KI-Stimmenklon-Erkennung
Im Alltag ist der Mehrwert der Features natürlich stark davon abhängig, wie sehr ihr sie nutzt.
Bei der Update-Politik gibt es sechs große Android-Upgrades und entsprechend langem Sicherheitssupport für die 600‑Serie. Damit bewegt sich Honor in einem guten Rahmen.
Für wen lohnt sich das Honor 600 Pro?
Das Honor 600 Pro lohnt sich für euch, wenn …
- ihr ein vergleichsweise kompaktes, aber leistungsstarkes Android-Smartphone sucht.
- euch ein helles, scharfes 120‑Hertz‑OLED wichtig ist, das sich auch in der Sonne gut ablesen lässt.
- ihr eine starke Haupt- und Telekamera wollt und mit einem nur soliden Ultraweitwinkel leben könnt.
- ihr Wert auf moderne Konnektivität (Wi‑Fi 7, Bluetooth 6, eSIM) und hohe Robustheit (IP68/IP69K) legt.
Weniger gut passt das Gerät zu euch, wenn …
- ihr viel mit dem Ultraweitwinkel fotografiert und hier maximale Qualität erwartet.
- ihr schnelles USB oder die DisplayPort-Schnittstelle über USB-C benötigt.
Mögliche Alternativen
Xiaomi 17: Das Xiaomi 17 ist eine spannende Alternative. Es kostet ab 825 Euro, bietet ein kompaktes 6,3‑Zoll‑OLED mit LTPO, lange Akkulaufzeit mit 6.330‑Milliamperestunden‑Akku, schnelles Laden und ein starkes Leica-Kamerasystem.
realme GT8 Pro: Das realme GT8 Pro richtet sich vor allem an Nutzer, die maximale Leistung, riesigen Akku und sehr starkes Kamerasystem wollen. Für rund 850 Euro bekommt ihr Snapdragon 8 Elite, ein helles QHD+-Display mit 144 Hertz, einen 7.000‑Milliamperestunden‑Akku und eine Kamera in Kooperation mit Ricoh, die vor allem bei Foto-Fans punktet.
Samsung Galaxy S26: Das Galaxy S26 ist Samsungs kompaktes Oberklasse-Modell. Es bietet ein sehr gutes 6,3‑Zoll‑Dynamic-AMOLED mit LTPO, starke Performance, lange Update-Garantie (sieben Jahre) und ein insgesamt sehr rundes Kamerasystem. Im Gegenzug müsst ihr mit kleinerem 4.300‑Milliamperestunden‑Akku, eher durchschnittlicher Laufzeit und vergleichsweise langsamer 25‑Watt‑Ladetechnik leben.
Fazit
Das Honor 600 Pro ist ein gelungenes Premium-Smartphone mit wenigen Abstrichen. Das OLED‑Display ist hell und scharf, der Snapdragon‑8‑Elite‑Chip sorgt für mehr als genug Leistung und Haupt- sowie Telekamera liefern tolle Bilder – vor allem bei gutem Licht und mit Zoom.
Der große Akku ermöglicht eine lange Laufzeit, hinzu kommen schnelle 80‑Watt‑Ladung, 50‑Watt‑Wireless-Charging, IP69K-Zertifizierung und eine breite Konnektivität-Ausstattung inklusive WiFi 7 und eSIM.
Kompromisse gibt es beim Ultraweitwinkel, dem fehlenden LTPO-Panel und Details wie dem optischen Fingerabdrucksensor und dem USB‑2.0‑Port. Wenn ihr damit leben könnt und ein leistungsstarkes, gut ausgestattetes Android-Smartphone sucht, ist das Honor 600 Pro eine sehr interessante Option – gerade zum Start mit dem Frühbesteller-Rabatt.

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