iPad Pro: Apple verpasst dem Tablet im nächsten Jahr drei starke Upgrades

2024 soll eine stark überarbeitete Fassung des iPad Pro vorgestellt werden - mit diesen drei Upgrades will Apple das Tablet wieder attraktiv gestalten.

Der große Paukenschlag für Apples iPad soll nächstes Jahr kommen. Der große Paukenschlag für Apples iPad soll nächstes Jahr kommen.

Seit 2016 ist das iPad Pro auf dem Markt und erhält in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen eine überarbeitete Fassung.

Beim jüngsten Modell wurde primär unter der Haube gearbeitet, denn das Tablet erhielt den hauseigenen M2-Chip für mehr Performance.

Für die Apple-Kundschaft war das allerdings nicht genug, denn wie der für gewöhnlich gut informierte Mark Gurman in seinem PowerOn-Newsletter auf Bloomberg berichtet, gehen die Verkaufszahlen des iPad Pro seit Jahren stetig zurück.

Auch in diesem Jahr werden keine großen Upgrades erwartet, doch für 2024 plane man beim Unternehmen mit einer grundlegenden Überarbeitung der Tablets - drei Neuerungen soll es geben.

iPad Pro 2024: OLED, M3-Chip und besseres Magic Keyboard

Demzufolge soll Apple weiterhin eine 11-Zoll-Variante des iPad Pro anbieten, das größere Modell wächst leicht von 12,9 auf 13 Zoll an.

Beide Versionen sollen mit einem neuen OLED-Panel ausgestattet werden - bisher waren ein LED-Panel im kleineren iPad Pro sowie ein mini-LED-Bildschirm in der größeren Fassung verbaut.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Wie Gurman schreibt, verspricht sich Apple hiervon eine schärfere, hellere und farbtreuere Medienwiedergabe auf dem iPad Pro.

Nachdem im vergangenen Jahr der M2-Chip im Tablet sein Debüt gefeiert hatte, dürfte dieser im aktuellen Jahr noch für das kommende iPad Pro genutzt werden.

In der Zwischenzeit arbeitet Apple aber bereits am Nachfolger des System-on-a-Chips: So soll Apple den M3-Chip noch 2023 der Öffentlichkeit vorstellen, wenn das Unternehmen neue Macs präsentiert.

Dieser M3-Prozessor könnte laut Gurman im Anschluss in den 2024er-Modellen des iPad Pros Verwendung finden - entsprechende Modelle werden bereits getestet und laufen unter den internen Versionsnummern J717, J718, J720 und J721.

Bei einem bestimmten Zubehör soll das iPad Pro ebenfalls eine Frischzellenkur erhalten: Die Rede ist vom Magic Keyboard, welches im Jahr 2020 debütierte und das Tablet optional zu einem Notebook-Ersatz umfunktionieren soll.

Konkret soll die Tastatur über ein größeres Trackpad verfüge. Bisher fiel dieses im Vergleich zu allen MacBook-Modellen deutlich kleiner aus.

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Mit einem vergrößerten Trackpad will Apple das iPad Pro noch näher an die Laptop-Serie heranbringen - vielleicht hilft das ja, um meinen Kollegen Patrick vom Einsatz des iPad Pro als Arbeitsgerät zu überzeugen:

Jetzt seid ihr gefragt: Welches der drei Upgrades seht ihr am sinnvollsten für das iPad Pro? Gibt es ein Feature, das die Tablets unbedingt haben müssen, um euch vom Kauf zu überzeugen? Oder ist der Versuch, vom Laptop auf ein Tablet zu wechseln, ohnehin von vornherein zum Scheitern verurteilt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

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