Auch in diesem Jahr wird Apple wieder eine neue Handy-Generation auf den Markt bringen. Mit dem iPhone 17 und den zugehörigen Varianten soll das Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino die größten Designanpassungen seit Langem vornehmen.
Dies berichtet zumindest MacRumors unter Berufung auf den für gewöhnlich gut informierten Leaker »Digital Chat Station« auf Weibo. Das primär behandelte »iPhone 17 Air« lugte bereits mehrfach aus der Gerüchteküche hervor und wird erneut vom Leaker aufgegriffen.
- Demzufolge wird das »ultradünne« iPhone auf der Rückseite ein horizontales, balkenförmiges Design erhalten, das sich wahrscheinlich in einem länglich gezogenen Kameramodul äußert. Hiermit soll sich das Air-Modell von den restlichen iPhone-Versionen abgrenzen.
- Die Pro-Modelle werden laut »Digital Chat Station« indes ebenfalls einer Frischzellenkur unterzogen und erhalten ein »horizontales und großes Matrix-Design« auf der Rückseite.
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5 Monate mit dem iPhone 16 PRO MAX - Langzeitreview
Der Tech-YouTuber Jon Prosser veröffentlichte bereits vergangene Woche Renderings, die die geänderte Kameraanordnung im iPhone 17 Pro zeigen sollen.
Das »Matrix-Design« bezieht sich entsprechend auf das abgerundete Rechteck, das sich über die gesamte Breite des Apple-Handys erstreckt und die jeweiligen Linsen beherbergt. Auch das iPhone 17 Pro Max wird demzufolge über ein solches Design verfügen – nur eben in größer.
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Laut eines etwas älteren Gerüchts, das von MacRumors erneut aufgegriffen wird, soll sich das iPhone 17 Pro auch materialseitig verändern.
Die Aufteilung in »halb Aluminium, halb Glas« von oben nach unten soll zu diesem Rendering passen: Die obere Hälfte der Rückseite sowie das Kameramodul werden aus Aluminium gefertigt; die untere Hälfte soll weiterhin auf Glas setzen, um unter anderem weiterhin die Unterstützung von kabellosem Laden anbieten zu können.
Im Zuge des Weibo-Leaks wird daneben (recht spekulativ) eine weitere Möglichkeit für das kommende Line-up von Apple genannt. So arbeite das Unternehmen weiterhin an einem »großen, faltbaren Modell«.
Ob es sich dabei um ein iPhone Fold handelt oder der Hersteller doch eher auf einen Tablet-Formfaktor im ausgeklappten Zustand schielt, wird ebenso wenig wie ein mögliches Releasefenster genannt.
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