Die iPhone-17-Serie wird im Herbst 2025 wie warme Semmeln weggehen. Dafür braucht es keine Lobeshymne auf eine möglicherweise gar nicht in den neuesten iPhones zum Einsatz kommende Displaytechnologie. Schließlich handelt es sich noch immer um ein Gerücht (via MacRumors).
Ich spreche von der Antireflexionsschicht, die bereits beim Galaxy S24 Ultra verbaut wurde und sich als extrem praktisch erweist. Falls Apple für das iPhone 17 Pro ein ähnliches Display plant, stellt sich mir gar nicht erst die Frage, ob Standardmodell oder das teurere Pro.
iPhone 17 Pro mit Samsung-ähnlichem Display
Die wenigsten werden allein aufgrund des besseren Displays 1.200 Euro aufwärts auf die Ladentheke knallen.
Wer aber ohnehin darüber nachdenkt, sein aktuelles Handy in diesem Jahr in den Ruhestand zu schicken und auf die kommenden iPhones schielt, erhält möglicherweise ein überzeugendes Argument für das kostspieligere Pro:
- Mit der Antireflex-Displayschicht werden, wie der Name erahnen lässt, Reflexionen drastisch reduziert. Das ist besonders bei Sonnenstrahlung oder in heller Umgebung von Vorteil.
- Wenn ihr gerne am Smartphone lest oder regelmäßig Videos schaut, werdet ihr das Display segnen wollen.
- Im direkten Vergleich mit herkömmlichen Displays wirken Farben noch satter.
- Diverse Tests haben dem S24 Ultra bereits eine erhöhte Kratzfestigkeit nachgewiesen. Das Display des iPhone 17 Pro wird demnach voraussichtlich ebenfalls robuster sein.
Der potenzielle Vorteil wird allerdings zunichte, sobald eine spiegelnde Schutzfolie auf das Display aufgeklebt wird. Letztlich bleibt es euch überlassen, ob ihr den hohen Mehrwert eines rundum Schutzes des Smartphones einem nach meinem Empfinden hohen Mehrwert vorzieht.
Ein spürbares Upgrade
Selbstverständlich wird auch dieses Feature das Apple-Smartphone nicht revolutionieren. Diese Zeiten kommen vermutlich nicht so schnell wieder.
Anders als bei vermeintlich praktischen KI-Features, minimal verbesserten Kameras oder Audio-Funktionen wie dem Audio-Mixer, der auf eine schwindend geringe Zielgruppe abzielt, sind derartige Display-Upgrades für eine sehr breite Zielgruppe sichtbar – und das mit jedem Blick auf das Smartphone.
Gerne mehr davon!
Jetzt bin ich gespannt auf eure Meinung zu diesem Thema! Seht ihr die Dinge genauso wie ich oder habt ihr eine ganz andere Meinung? Wärt ihr bereit, für ein Anti-Glare-Display mehr Geld auszugeben? Klebt ihr ohnehin eine Displayfolie auf das Smartphone, um einen Rundumschutz zu gewährleisten? Schreibt uns eure Meinung sehr gerne unten in die Kommentare!












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