Viele von uns nutzen den Dark Mode gerne bei Apps auf Desktops, Laptops und Smartphones. Die Gründe sind vielfältig und unter anderem: Augen schonen beim Betrachten im Dunkeln, Energiesparen bei der Nutzung mit OLEDs oder einfach, weil es einem optisch besser gefällt.
In jüngster Zeit sind auch Besitzer und Besitzerinnen von E-Readern in den Genuss des Dark Mode gekommen. Während der Modus auf konventionellen Bildschirmen universell beliebt ist, spaltet er bei der Nutzung auf E-Ink-Bildschirmen die Gemüter.
Für einige ist der Dark Mode DER Grund, um von einem älteren Gerät aufzusteigen, für andere ist er unnatürlich, weil physische Bücher selten schwarze Seiten verwenden.
Wie wichtig ist euch der Dark Mode?
Dark Mode bei Kindle und Co.: Wie ist eure Meinung dazu?
Wir wollen von euch wissen, wie ihr zum Dark Mode auf E-Reader-Geräten steht? Gebt gerne eure Stimme in unserer Umfrage ab und teilt mit uns in den Kommentaren, warum und weshalb ihr ihn gerne oder ungern nutzt. Vielen Dank für eure Teilnahme!
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Der Dark Mode ist ab folgenden Kindle-Geräten verfügbar:
- Kindle Oasis: Ab der 2. Generation (9. Generation insgesamt, 2017). Der Oasis war das erste Modell, das dieses Feature nativ unterstützte.
- Kindle Paperwhite: Ab der 4. Generation (10. Generation insgesamt, 2018). Alle neueren Paperwhite-Modelle (wie der Paperwhite 5 beziehungsweise die 11. Generation) haben ihn ebenfalls.
- Kindle (Basismodell): Erst ab der 11. Generation (2022). Vorherige Basis-Kindles unterstützen keinen Dark Mode.
- Kindle Scribe: Unterstützt den Dark Mode seit dem Release (2022).
Um ihn zu aktivieren, geht ihr folgendermaßen vor:
- Tippt auf der Startseite auf das Dreipunkt-Menü oben rechts unter dem Batteriesymbol.
- Tippt auf »Einstellungen«.
- Tippt auf »Bildschirm und Helligkeit«
- Wählt unter »Darstellung« den »Dunkelmodus« aus.
Jetzt werden Inhalte auf eurem Kindle invertiert angezeigt. Das heißt, eure Schrift ist weiß und der Hintergrund schwarz. Aufgrund der E-Ink-Technologie ähnelt das Schwarz jedoch mehr einem dunklen Grau und es können einige Bildschirminhalte der vorigen Seite sichtbar bleiben; es erinnert optisch an das Einbrennen von OLED-Bildschirmen, ist aber in der Regel nicht permanent.
Der Kindle ist nicht der einzige E-Reader mit einem Dark Mode. Auch die Geräte von Tolino, PocketBook, Kobo, Onyx und mehr unterstützen ihn.
Diskutiert gerne in den Kommentaren, warum ihr den Dark Mode auf E-Readern nutzt oder warum nicht. Vielleicht wechselt ihr auch gerne zwischen den beiden hin und her? Wir sind gespannt auf eure Antworten!
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