Lidl, Rewe & Co: Ich hab mich bei allen Supermarkt-Apps angemeldet, damit ihr es nicht müsst – hier lohnt es sich wirklich

Supermarkt-Apps gibt es wie Sand am Meer, doch was taugen die Anwendungen von Lidl, Edeka, Rewe, Kaufland und Co.

Ich habe alle Discounter- und Supermarkt-Apps der bekanntesten und beliebtesten Ketten getestet. (Bildquelle: GameStar Tech Aaron Hofmann; Kwangmoozaa Adobe Stock) Ich habe alle Discounter- und Supermarkt-Apps der bekanntesten und beliebtesten Ketten getestet. (Bildquelle: GameStar Tech / Aaron Hofmann; Kwangmoozaa / Adobe Stock)

Ich muss euch hier etwas gestehen: Auch wenn ich beruflich viele vielversprechende Apps teste und sich auf meinem Smartphone mittlerweile über 200 Anwendungen befinden, habe ich noch nie eine offizielle Supermarkt-App ausprobiert.

Für Prospekte und Rabatte habe ich bisher auf Tools wie Kaufda oder Bring! gesetzt und meine Treuepunkte klassisch mit einer Karte gesammelt.

Nun wollte ich den Apps doch mal eine Chance geben und habe mich dafür gleich in allen Supermarkt- und Discounter-Apps angemeldet – ja, in so ziemlich allen. Selbst bei denen, wie Aldi Nord, die nicht mal in meiner Nähe sind.

Das Ergebnis hat mich überrascht, denn neben den klassischen Rabattaktionen und Treuepunkten verbergen sich in einigen Apps echt nützliche Features.

Aaron Hofmann
Aaron Hofmann

Anmerkung des Autors: Wer Supermarkt-Apps nutzt, bezahlt vor allem mit einer Währung: den eigenen Daten. Ihr bekommt Rabatte, die Händler bekommen Informationen zu euren Profilen inklusive eures Kaufverhaltens für Werbezwecke.

Es hat eine gewisse Komik, wie selbstverständlich die Anbieter das Sammeln von Nutzerdaten für persönliche Empfehlungen als Komfort-Funktion vermarkten. Damit ihr nicht selbst bei jeder Anwendung eure Spuren hinterlassen müsst, habe ich das Experiment für euch gewagt und überall Konten angelegt. So könnt ihr selbst entscheiden, ob euch die Funktionen und Rabatte eure Daten wert sind.

Supermarkt-Apps im Praxistest: Was bieten sie wirklich?

Wahrscheinlich werdet ihr, ähnlich wie ich, eure Lieblingsmärkte haben und könnt deshalb weniger mit der ein oder anderen App anfangen. Dass sich ein Blick dennoch lohnen kann, habe ich während meines Tests gemerkt.

Während die meisten Apps die gleichen grundlegenden Funktionen wie Treuepunkte und Rabattcoupons anbieten, gibt es auch deutliche Ausreißer.

Video starten 7:57 Kostet dreimal weniger als ein Thermomix: Monsieur Cuisine von Lidl im Unboxing

So findet ihr in manchen Anwendungen etwa eine Kartenübersicht zu Ladesäulen für E-Autos, könnt in anderen eure Cybersicherheit prüfen und in manchen sogar ganze Versicherungen abschließen.

Um euch einen umfangreichen Eindruck zu bieten, habe ich die Apps mit und ohne Konto getestet und meine Erfahrungen für euch zusammengefasst. Dadurch verrate ich euch nicht nur, was die Apps bieten, sondern auch, warum Lidl, Rewe und Kaufland zu meinen Favoriten gehören.

Mein persönlicher Favorit: Die Rewe-App

Eigentlich ist es ironisch, dass ausgerechnet die Rewe-App mein absoluter Favorit ist. Bis zur nächsten Rewe-Filiale sind es bei mir nämlich rund 40 Kilometer, weshalb ich aktuell eher zu den seltenen Kunden gehöre.

Nichtsdestotrotz bin ich ein großer Fan der App. Sie bietet die grundlegenden Features einer Supermarkt-App, wie den aktuellen Prospekt und Werbeaktionen, verpackt diese aber in ein modernes Design und setzt einige Funktionen obendrauf.

So findet ihr etwa eine Rezeptseite mit zahlreichen Gerichten, die ihr nach eurer Ernährungsart anpassen könnt – etwa, wenn ihr vegetarisch, glutenfrei oder omnivor lebt.

Mit ihrem modernen Design gehört die Rewe App zu meinen Favoriten. (Bildquelle: GameStar Tech) Mit ihrem modernen Design gehört die Rewe App zu meinen Favoriten. (Bildquelle: GameStar Tech)

Für die beeindruckenderen Features braucht ihr zwar ein Konto. Solltet ihr einen Rewe in eurer Nähe haben, kann ich euch das jedoch nur empfehlen. Einmal angemeldet, könnt ihr auf das Treuesystem mit Coupons zugreifen und bekommt das »Scan & Go«-System freigeschaltet.

Mit diesem könnt ihr eure Artikel während des Einkaufens scannen, direkt in eure Taschen packen und am Ende an einer Express-Kasse per QR-Code unkompliziert zahlen.

Zudem bietet Rewe einen Liefer- und Abholservice an. Für beide Dienste könnt ihr den Einkauf bequem über die App erledigen, woraufhin eure Bestellung von Angestellten zusammengestellt wird.

Für den Abholservice berechnet der Supermarkt eine Servicegebühr von zwei Euro, für den Lieferdienst müsst ihr einen Mindestbestellwert von 50 Euro haben. Beides sind coole Features, die ich als Dorfmensch wahrscheinlich erstmal nicht testen kann.

Features der Rewe-App:

  • Ohne Anmeldung: Aktuelles Prospekt, Werbeaktionen, Rezepte
  • Mit Anmeldung: Gewinnaktionen, Coupons, Abhol- und Lieferservice, Rewe Pay (kontaktlos per Bankkonto), Treuesystem, Scan & Go

Die Kaufland-App ist ein echter Allrounder

Als ich einmal mit einem Freund aus den USA in einem deutschen Kaufland einkaufen war, hat er einen Vergleich gezogen, der mir seitdem immer mal wieder durch den Kopf schwebt. Seiner Meinung nach sei Kaufland die deutsche Version eines kleinen Walmarts.

Dass der Vergleich mit dem großen Angebot des Supermarkts irgendwo treffend ist, lässt sich nicht leugnen. Schließlich habe ich schon Waschmaschinen, Schuhe und eine ganze Outdoor-Sport-Abteilung in der ein oder anderen Filiale gesehen.

Fairphone 6
Niederlande
Fairphone 6
Gigaset GS6
Deutschland
Gigaset GS6
Punkt MC02
Schweiz
Punkt MC02
Nothing Phone (3)
England
Nothing Phone (3)
Crosscall Stellar M6
Frankreich
Crosscall Stellar M6

Nicht verwunderlich ist deshalb, dass die App ein mindestens genauso großes Angebot hat. Doch genau dieses macht die App für mich zu einer der besten Supermarkt-Apps – für die Hälfte der Angebote braucht ihr nämlich nicht mal ein Kaufland in eurer Nähe.

Die allgemeinen Grundfunktionen unterscheiden sich wie bei allen Apps kaum voneinander. Es gibt einen Prospekt, die aktuellen Angebote und eine Einkaufsliste für eure Planung. Der einzige Unterschied: Kaufland drängt euch mit einem permanenten Icon dazu, ein Konto anzulegen.

Habt ihr das gemacht, schaltet ihr viele Funktionen frei, die ich nicht in einer Supermarkt-App erwartet hätte. In der Kurzfassung könnt ihr mit der Kaufland-App nach E-Ladestationen suchen, Fotobücher erstellen, Streaming-Abos abschließen, Handyverträge durchstöbern und sogar Versicherungen abschließen.

Die Kaufland-App ist die vielfältigste Supermarkt-App, die ich je gesehen habe. (Bildquelle: GameStar Tech) Die Kaufland-App ist die vielfältigste Supermarkt-App, die ich je gesehen habe. (Bildquelle: GameStar Tech)

Hinzu kommt ein Familienratgeber mit Ausflugstipps, einer gratis Babybox zur Geburt und regelmäßigen Geburtstagsgeschenken für Kinder bis sieben Jahre. Hier hört das Ganze aber nicht auf, denn auch Kauflands Online-Handelsplattform darf nicht fehlen.

Kaufland Online umfasst nämlich nicht speziell das Angebot der Supermarktkette, sondern ist vielmehr eine Art Amazon oder AliExpress. Neben bekannten Marken findet ihr hier vor allem China-Shops und No-Name-Brands. Meinen Geschmack trifft das zwar nicht, aber es ist immerhin ein nettes Extra.

Wie ihr merkt, bringt euch die Kaufland-App viele Features. Wenn ihr euch bei einer Supermarkt-App anmelden wollt, dann lohnt sich das rein von den Funktionen her nirgends mehr als bei Kaufland.

Features der Kaufland-App:

  • Ohne Anmeldung: Angebote, Prospekt, Einkaufsliste, E-Mobilitätsplätze, Marktplatz
  • Mit Anmeldung: Coupons und Prämien, Gewinnspiele, Kaufland Pay, Medienwelt (Disney Plus), Kaufland Foto, Kaufland Mobil (Handyverträge), FamilienMomente, Versicherungen, Cyberschutz (Infos zu Datenlecks der vergangenen zwölf Monate), Scan & Go, digitale Kassenbons

Lidl Plus: Übersichtlich und auf das Wesentliche fokussiert

Im Vergleich zu der Vielzahl an Angeboten der Kaufland-App wirken andere Anwendungen gleich etwas schlicht. Dass das eine Stärke sein kann, zeigt für mich die Lidl-App, die auf die wichtigsten Funktionen setzt.

In der App findet ihr ebenfalls eine Einkaufsliste sowie einen Prospekt zu den aktuellen Angeboten. Dies bezieht sich im Fall von Lidl sowohl auf die Produkte vor Ort in den Filialen als auch auf den Online-Shop.

Letzterer ist ebenfalls in der App eingebunden und lässt euch auch ohne Account durch das Angebot blättern.

Die Lidl-App gehört zu meinen Favoriten und ist ein solides Rundumpacket. (Bildquelle: GameStar Tech) Die Lidl-App gehört zu meinen Favoriten und ist ein solides Rundumpacket. (Bildquelle: GameStar Tech)

Mit der Anmeldung bekommt ihr auch hier einige Premium-Funktionen freigeschaltet. Diese bezeichnet die App als »Plus«-Funktionen und gibt euch Zugriff auf personalisierte Artikel, zusätzliche Coupons, digitale Kassenzettel sowie Baby-Boxen und Geschenke für Kinder bis zum siebten Lebensjahr.

Am besten gefällt mir jedoch die Möglichkeit des digitalen Pfandsystems. Mit diesem könnt ihr eure Pfandflaschen und Kästen ganz normal am Automaten abgeben und statt eines Papierbons einen QR-Code scannen, um euer Geld digital zu sammeln.

Im Gegensatz zu einem klassischen Bon hält der digitale Pfand länger und bringt euer Geld direkt als Guthaben in die App. Für mich ein echt nützlicher Ansatz, den andere Märkte gerne übernehmen können.

Features der Lidl-App:

  • Ohne Anmeldung: Prospekt, Onlineshop, Einkaufsliste
  • Mit Anmeldung: Angebote und Coupons, Lidl Pay, digitaler Pfand, Baby-Boxen (bis zum siebten Lebensjahr), personalisierte Artikel, digitale Kassenbons

Aldi Nord und Süd: Gegen den Trend und ohne Zweiklassensystem

Als ich die Aldi-Nord- und Aldi-Süd-Apps im Store gesehen habe, bin ich von einem größeren Unterschied ausgegangen, als es am Ende tatsächlich gegeben hat. Beide Apps lassen euch die aktuellen Prospekte und Angebote sehen und bieten klassische Features wie eine Einkaufsliste.

Wo die Apps stark gegen den Trend der Supermärkte und Discounter gehen, ist beim Rabattsystem. Aldi hat sich in der Vergangenheit gegen ein exklusives Treuesystem für angemeldete App-Kunden ausgesprochen und bietet euch, abgesehen von einer synchronisierten Einkaufsliste, keinen Vorteil mit einem Konto.

Aldi Nord Aldi Nord Aldi Nord Aldi Nord

Während die Funktionen ähnlich sind, unterscheiden sich die Aldi Süd und Nord Apps vor allem in ihrem Design. (Bildquelle: GameStar Tech)

Der größte Unterschied zwischen Aldi Nord und Süd liegt darin, dass Aldi Nord zwar die schickere Benutzeroberfläche hat, die Süd-Variante mit einer Rezeptseite und E-Ladestation-Karte aber mehr Features mitbringt. Das war es schon – und ich liebe die Schlichtheit dieser Apps.

Features der Aldi-Süd-App:

  • Ohne Anmeldung: Aktuelle Angebote, Produktübersicht, Einkaufsliste, Prospekt, Rezepte, E-Ladestationen
  • Mit Anmeldung: Synchronisierter Einkaufszettel, personalisierte Werbung

Features der Aldi-Nord-App:

  • Ohne Anmeldung: Aktuelle Angebote, Produktübersicht, Einkaufsliste, Prospekt
  • Mit Anmeldung: Synchronisierter Einkaufszettel, personalisierte Werbung

Edeka: Digitale Features, Challenges und Payback

Die Edeka-App hat seit ihrer großen Payback-Kampagne viel Werbung für ihre Anwendung gemacht. Schon beim Starten gibt es einen Unterschied zu den anderen Apps: Ohne euren üblichen Edeka-Markt auszuwählen, könnt ihr die App gar nicht erst benutzen.

Einmal einen Supermarkt ausgewählt, könnt ihr auf das klassische Prospekt-, Rabatt- und Einkaufslisten-Angebot zugreifen. Das war es dann aber auch für Kunden ohne Konto.

Nach der Anmeldung kommen Treuepunkte, Aktionscodes, digitale Kassenbons, Scan & Go sowie das Bezahlen per App hinzu, was viele andere Supermarkt-Anwendungen ebenfalls anbieten.

Die Edeka-App bietet viele Funktionen und regelmäßige Challenges. (Bildquelle: GameStar Tech) Die Edeka-App bietet viele Funktionen und regelmäßige Challenges. (Bildquelle: GameStar Tech)

Eine Besonderheit, mit der Edeka neben Netto ein Alleinstellungsmerkmal hat, sind die sogenannten »Challenges«. Den Namen finde ich etwas fragwürdig gewählt, denn in der Regel handelt es sich dabei um Herausforderungen, bestimmte Produkte zu kaufen.

Während meines Tests gab es zum Beispiel die Challenge, vier Gläser einer Marmeladen-Marke zu kaufen und einen Fünf-Euro-Gutschein zu bekommen.

Sinnvoller wären aus meiner Sicht, Challenges zu gesunden Einkäufen oder das Ausprobieren neuer Produkte. So hat das Ganze eher den Charakter klassischer Coupons nach dem Motto »Kaufe zwei, zahle eins«.

Features der Edeka-App:

  • Ohne Anmeldung: Angebote, Prospekt, Einkaufsliste
  • Mit Anmeldung: Treuepunkte und Prämien, »Challenges«, Payback-Einbindung, Bezahlen per App, digitale Kassenbons

Netto Plus: Wie die Mutter Edeka, so die Tochter?

Da die Netto-Discounter ein Tochterkonzern von Edeka sind, wundert es mich nicht, dass sich die Apps in ihrem Angebot kaum unterscheiden.

In der Netto-App findet ihr Prospekte, Einkaufslisten und den Online-Shop des Discounters sowie ausgewählte Angebote. Um alle Rabattaktionen zu sehen, braucht ihr bereits ein Konto.

Die Netto-App hat ähnlichkeiten mit der Edeka-App. (Bildquelle: GameStar Tech) Die Netto-App hat ähnlichkeiten mit der Edeka-App. (Bildquelle: GameStar Tech)

Habt ihr euch registriert, schaltet ihr erst das gesamte Sortiment frei und bekommt zusätzlich einen Coupon pro Woche sowie Zugriff auf Challenges. Diese bestehen ebenfalls darin, bestimmte Produkte zu kaufen und daraufhin eine Prämie zu erhalten.

Hier sind die Herausforderungen während meines Tests jedoch deutlich vielfältiger gewesen: Es gab beispielsweise die Möglichkeit, nach zehn Broten aus der Backtheke ein Brot kostenlos zu erhalten.

Zwar bleibt der Ansatz damit immer noch relativ unkreativ, ist aber aus meiner Perspektive schon deutlich besser als eine bestimmte Anzahl an Marmeladen einer festen Marke.

Features der Netto-App:

  • Ohne Anmeldung: Ausgewählte Angebote, Prospekt, Einkaufsliste, Online-Shop
  • Mit Anmeldung: Alle Angebote, Payback, wöchentliche Coupons, »Challenges«, digitale Kassenbons

Penny-App im Test: Solider Abschluss mit starkem Datenschutz

Nachdem wir jetzt durch fast alle Discounter- und Supermarkt-Apps durch sind, fällt meine Bewertung für die Penny-App etwas kürzer aus.

In der Anwendung findet ihr ganz klassisch den aktuellen Prospekt, neue Angebote sowie eine Einkaufsliste zum Planen.

Die Penny-App ist schlicht gehalten. (Bildquelle: GameStar Tech) Die Penny-App ist schlicht gehalten. (Bildquelle: GameStar Tech)

Habt ihr einen Account angelegt, bekommt ihr Coupons und Vorteilsangebote zum Sparen.

Besonders positiv ist für mich jedoch etwas komplett anderes: Während die meisten Apps bei der Anmeldung alle möglichen Fragen stellen, verlangt die Penny-App nur das Nötigste. Zur Registrierung braucht es kaum mehr als euren Vornamen und eure E-Mail-Adresse.

Bei der Anmeldung habe ich bei der Penny-App auch die übersichtlichsten AGB gefunden. Es war unkompliziert, das Datentracking abzulehnen und genau zu sehen, welchen Punkten ich mit meiner Registrierung zustimme. Das hat mich ehrlich beeindruckt.

Features der Penny-App:

  • Ohne Anmeldung: Prospekt, Angebote, Einkaufsliste
  • Mit Anmeldung: Coupons und Vorteilsangebote


Ein Meer an Apps: Welche Supermarkt-App lohnt sich wirklich?

Die Frage, welche App sich für euch am meisten lohnt, lässt sich wie bei jeder Anwendung nur individuell beantworten. Dennoch ziehe ich das Fazit, dass die Kaufland-App rein von den Funktionen her die mit Abstand größte Vielfalt bietet. 

Eine rundum schlechte App gibt es aus meiner Sicht nicht, da alle Anbieter die aktuellen Prospekte kostenfrei zur Verfügung stellen. Ich persönlich werde in Zukunft dennoch auf die Apps verzichten, da sich für meinen Ernährungsstil zu wenig passende Angebote finden.


Kommentare(0)
Kommentar-Regeln von GameStar
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.